Bis in die 1970er Jahre stellte die Pharmaindustrie Medikamente her, um Krankheiten zu heilen. Seitdem steht sie – zumindest teilweise – im Verdacht, Krankheiten zu schaffen, um Medikamente zu
verkaufen. Ob überhöhte Cholesterinwerte, Depressionen, bipolare Störungen oder Impotenz - die Dokumentation versucht herauszubekommen, inwieweit Pharmabetriebe Strategien verfolgen, die Menschen
in Kranke - das heißt in Medikamentenverbraucher - zu verwandeln.
https://www.youtube.com/watch?v=-wOMempuHu0
Die gesündeste Ernährung des 21. Jahrhunderts*
Besonders in diesem Jahrhundert bekommt unsere Ernährung einen entscheidenden Status in Bezug auf unsere Gesundheit zugewiesen. Dies klingt vielleicht
oberflächlich betrachtet wie eine Floskel, doch versuchen politisch-industrielle Gremien den Deckmantel des Vergessens über unser aller Bewusstsein zu legen, indem sie zu verschleiern versuchen,
wie Krankheiten entstehen und wie diese verhindert oder gar überwunden werden können. Aber es kommt noch schlimmer. Auf den ersten Blick unabhängige Ernährungsorganisationen, die offizielle
Ernährungsempfehlungen für die Bevölkerung herausgeben, werden überall auf der Welt in erheblichem Umfang von der Fleisch-, Milch- und Eierindustrie finanziert.
von Rainer Taufertshöfer, Medizinjournalist; Heilpraktiker, Forscher, Fachbuchautor, Seminarleiter und Referent: Mehr über mich…
Wer sagt uns denn heute noch was wirklich gesund ist und was wir besser vermeiden sollten, die öffentlichen oder privaten Bildungsträger die am finanziellen Tropf des produzierenden
Gewerbes hängen oder Fernsehdokumentationen die mit fetten Produktionskostenzuschüssen der Lobbyindustrie verdeckte Werbefilme abdrehen?
Sobald solche „Lehranstalten“ Informationen herausgeben, entsprechen diese dem politisch-industriell geprägten Meinungsbild zugunsten der profitierenden Interessengruppen. Gehen Sie bitte nicht
davon aus, dass Ihnen „geholfen wird“. Selbst auf wissenschaftliche Studien ist heute kein Verlass mehr. Diese werden oftmals in Auftrag gegeben, sodass immer der entsprechende Geschäftszweig,
welcher solche finanziert, hiervon profitiert. Also fragen Sie sich bitte immer wem nutzt es, wer verdient daran!
Viele Wissenschaftler in scheinbar unabhängigen Ernährungsinstitutionen erhalten z. B. gut bezahlte Beraterverträge oder sonstige lukrative Aufträge von der Fleisch-, Milch- und
Eierindustrie.
Werden diese Organisationen und deren Wissenschaftler unter diesen Umständen Empfehlungen gegen Produkte der Firmen aussprechen, von denen sie bezahlt werden oder in anderer Weise profitieren?
Auch in der Politik sind die Interessenvertreter der Tierindustrie sehr erfolgreich tätig.
Genau deshalb fließen auch weltweit gigantische Summen in Form von Subventionen an die Tierindustrie.
Alleine die EU gibt jährlich mehr als 50 Milliarden Euro für die Subventionen der Agrarindustrie aus, am meisten davon an die Tierindustrie. Selbst
zusätzliche Exportprämien werden für Tierprodukte gezahlt, sodass billige Tierprodukte aus der EU den Weltmarkt überschwemmen und die Existenzen der Bauern in armen Ländern zerstören.
Sobald sie gelernt haben sich auf das Nötigste und für Sie Wichtigste zu beschränken, erleidet der von ihrem Verzicht betroffene Geschäftszweig Verluste. Dies gilt es heute für die Industrie
durch Werbeschaltungen, Einflussnahmen und durch scheinbar bestätigende „Studien“ zu verhindern.
Gesunde Ernährung wird sogar in der Presse diffamiert. In solchen Fällen kann nie nachgewiesen werden, ob der verantwortliche Journalist nur unwissend war oder eine enge Verbindung zur
Tierindustrie und damit wirtschaftliche Interessen hatte.
Ein Beispiel hierzu: Im Jahr 2004 starb ein Kleinkind, das durch seine Eltern angeblich vegan ernährt wurde. Tatsächlich nahm das Kind aber überhaupt keine Nahrung zu sich, also auch keine vegane
Kost. Dem Kind wurde auch keine ärztliche Hilfe zugeführt, um die der Appetitlosigkeit zugrundeliegende schwere Lungenentzündung behandeln zu lassen. Das Erstaunliche an dieser Sache ist aber
nicht nur, dass das Kind überhaupt keine Nahrung aufnahm, sondern dass die Eltern zudem Anhänger einer sogenannten „Urkost“ waren. Diese „Urkost“ hat aber nichts mit einer gesunden,
ernährungsphysiologisch wertvollen veganen Ernährung zu tun. Die Presse hielt es wie so oft nicht für nötig, den Fall sauber zu recherchieren oder sich mit den ernährungswissenschaftlichen
Grundlagen der veganen Ernährung zu beschäftigen.
Nein, die Presse verurteilte die vegane Ernährung im Interesse und zum Vorteil der Tierindustrie mit den bekannten Vorurteilen, obwohl der konkrete Fall nichts mit veganer Ernährung zu tun hatte.
Auch wird derzeit in vielen Medien mit Überschriften wie „Vegan – die neue Religion?“ der Veganismus in die Schublade des religiösen Glaubens gesteckt, nach dem Motto: Wer´s glaubt wird selig!
Bei der Bevölkerung bleibt aber ein falscher Eindruck über die vegane Ernährung hängen, so wie es für die Tierindustrie von Interesse ist.
Fleisch-Industrie
Dem gegenüber stehen Millionen von Menschen, die wegen massiver Fehlernährung, insbesondere durch Fleisch, Milch, Milchprodukte, Eier, tierische Fette und Proteine an Übergewicht,
Bluthochdruck, Herzinfarkt, Angina pectoris, Schlaganfällen, Arteriosklerose, Osteoporose, Krebs, Diabetes, Alzheimer und weiteren chronischen Erkrankungen leiden und sterben.
Unzählige ernährungswissenschaftliche Untersuchungen der letzten Jahre offenbarten den Zusammenhang zwischen dem Konsum von Tierprodukten und diesen schweren Erkrankungen. Die Belastung
von Fisch mit Umweltgiften wie Dioxinen und Schwermetallen wurde in den letzten Jahren intensiv untersucht und in einem erschreckend hohen Ausmaß nachgewiesen.
Die Universitäten Barcelona und Granada untersuchten 2009 in verschiedenen Studien die Quecksilberbelastung von Kindern und Schwangeren und stellten einen eindeutigen Zusammenhang
zwischen Fischkonsum und Quecksilberbelastung fest. Eine erhöhte Quecksilberkonzentration beeinträchtigte eindeutig die geistige Leistungsfähigkeit der Kinder (Gedächtnis, Sprache) und war mit
einer Entwicklungsverzögerung der Kinder verbunden. Mehrere Studien, u. a. eine französische Studie von 2007, enthüllten, dass gerade Fisch und Milch die bedeutendsten Quellen für die Aufnahme
von Giftstoffen (Dioxinen, Furanen und dioxin-like PCBs) sind.
Operationen bei Krebs
Eine große Anzahl an Studien hat einen Zusammenhang zwischen Milchkonsum und einer Vielzahl schwerwiegender Erkrankungen wie Brustkrebs, Prostatakrebs, Alzheimer, Multiple Sklerose, Parkinson,
Diabetes Typ I, Diabetes Typ II, Eierstockkrebs, Osteoporose usw. aufzeigen können. Die von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) veröffentlichten Zahlen über die weltweite Brustkrebshäufigkeit
korrelieren mit der Höhe des Milchkonsums in den Ländern. Der von der EU in Auftrag gegebene „EU-BST-Human-Report“, der die Auswirkungen des Milchkonsums auf die menschliche Gesundheit
überprüfte, kam zu dem Schluss, dass von den Hormonen in der Milch das Wachstum von bösartigen Tumoren, insbesondere bei Brust- und Prostatakrebs, gefördert werden kann. ...
https://forschungsseminare.de/2021/03/02/die-gesuendeste-ernaehrunge-des-21-jahrhunderts/
Faktensammlung CDL/Chlordioxid als Heilmittel
Ein preisgekröntes Chlordioxid Medikament
An dieser Stelle sollte das Medikament SOLUMIUM ® – Lösung erwähnt werden. Es enthält 0,12 % Chlordioxid und 99,88 % Wasser. Der Hersteller dieses Medikaments, welches auch in Deutschland zur
Anwendung kommt, gibt als Anwendungsgebiet folgendes an:
“Soluminum (Chlordioxid) ist eines der wirksamsten Desinfektionsmittel überhaupt. Es tötet alle Erreger wie Bakterien, Pilze und Viren, und das alles ohne Schädigung, es gibt keine bekannten
Nebenwirkungen.“
Die Einsatzgebiete von SOLUMIUM ® werden wie folgt klassifiziert: Krebswunden, Herpes, Hautverletzungen, offene Wunden, Blasenentzündung, Hautinfektionen, Pilzinfektionen der Haut, MRSA,
Halsschmerzen, Zahnfleischentzündungen, Parodontose, Mundgeruch, Zahnschmerzen, Wurzelbehandlungen, Oralchirurgie, ansteckende Krankheiten im Mund, verstopfte Nase, Mandelentzündung, Juckreiz,
Gerstenkörner, vaginale- und rektale Einläufe.
SOLUMIUM ®gewann zudem im Jahre 2015 den GRAN-Preis, eine hohe Auszeichnung der Schwedischen Handelskammer, ausgezeichnet an der schwedischen Board of Trade. Ein Auszug aus der Pressemitteilung,
wie sie die Botschaft von Schweden hierzu veröffentlichte:
„Dr. Zoltán Noszticzius und seine Anwendung mit Solumium, wurde als Gewinner des 2015 interdisziplinären Innovationspreises bekannt gegeben. Solumium ist ein sehr effektives, umwelt- und
menschenfreundliches Desinfektionsmittel auf Basis hoher Reinheit von Chlordioxid. Wir gratulieren Professor Noszticzius für den Empfang des Gran-Preises. Der Board of Trade Preis, hat zum Ziel,
die allgemeine Lebensqualität der Menschen zu verbessern. Prof. Dr. Zoltán Noszticzius, mit dem Polanyi-Preis ausgezeichneter Professor, Professor und Doktor der chemischen Wissenschaften, gewann
dieses Jahr den „Gran Price“, für das Präparat „Solumium“, das hocheffiziente und umweltfreundliche Desinfektionsmittel, welches helfen kann, das globale Problem der Antibiotikaresistenz zu
lösen. “ [1]
Zumindest Schweden hat den hohen medizinischen Wert von Chlordioxid (CDS) erkannt und sieht darin die Lösung des globalen Problems der Antibiotikaresistenz.
Antibiotikaresistenzen überwinden
Vor unseren Augen läuft ein betriebswirtschaftlich optimiertes „Kassemachen“ ab, das leider kaum in Frage gestellt wird, auch nicht von den Kostenträgern selbst. Das sprichwörtliche
Unternehmerrisiko sinkt für die Pharmawelt auf gleich null, weil man sich abhängige Kunden schafft. Solche industriell gefertigten Massenprodukte, für die vielen zwangsrekrutierten und leider zu
wenig aufgeklärten Patienten, werden intern als „Cashcow“ (Geldkuh) bezeichnet. Wir können das frei auch mit „Goldesel“ oder „Selbstläufer“ übersetzen.
Ganz davon abgesehen, dass wir von der Antibiotika-Industrie in eine bedenkliche Ecke gedrängt wurden, soll dieses Spiel nun vermutlich in die Endrunde geläutet werden.
In einer Studie des Institutes für Hygiene und Umweltmedizin der Universitätsklinik, Charité in Berlin, warnt Elisabeth Meyer davor, dass sich die Zahl der weltweiten
Todesopfer von multiresistenten Keimen von derzeit etwa 700.000 jährlich im Jahr 2050 auf zehn Millionen erhöhen könnte.
Die komplette Antibiotikaforschung gegen multiresistente Keime ist überflüssig, kein Patient müsste an diesen Keimen sterben, wenn in diesem Zusammenhang die hundertprozentige Wirksamkeit von
Chlordioxid gegen solche Keime nun endlich von Medizinern akzeptiert würde und weltweit zum Einsatz käme – und die weltweite Bevölkerung in der sinnvollen Anwendung von Chlordioxid geschult
werden würde.
Im Januar 2015 veröffentlichte das „Japanese Journal of Infectious Diseases“ eine wissenschaftliche Studie mit dem Titel „Chlorine dioxide is a superior disinfectant against multi-drug resistant
Staphylococcus aureus, Pseudomonas aeruginosa and Acinetobacter baumannii.“[2] Diese Veröffentlichung belegt die ultimative Wirksamkeit von Chlordioxid. ...
Chlordioxid in der Blutbahn
Obwohl der Chlordioxid Mikroben blitzschnell in wenigen Millisekunden abtötet, sind höhere Organismen wie Tiere oder der Mensch sehr unempfindlich gegen Chlordioxid. Dies liegt an dem oben
benannten, unterschiedlichen biophysikalischen Spannungsgefüge (Redoxpotential) zwischen Chlordioxid und pathogenen Keimen.
Die roten Blutkörperchen binden das Oxidant Sauerstoff (O2), während sich das Chlordioxid (ClO2) im Wasseranteil des Blutes bindet und sich hierrüber im gesamten Organismus verteilt. Kommt es
hierbei zu einem Kontakt mit dem Chlordioxid-Molekül und einem Erreger zerfallen diese in einer chemischen Reaktion. Beispielsweise reagiert Chlordioxid innerhalb von f2 Viren mit deren
Aminosäuren Cystein, Tyrosin und Tryptophan, welches die virale Inaktivierung beeinflusst. Diese Tatsache lässt den Schluss zu, dass auch freie Aminosäuren, durch Chlordioxid oxidiert werden
könnten. Nicht zu vergessen, dass auch Jod-Ioden durch Chlordioxid oxidiert werden. Aminosäuren und Jod-Ionen stellen jedoch einen sehr wichtigen Lebensbaustein dar. Daher sehe ich eine
optimierte Ernährungsanpassung während längeren Chlordioxid Anwendungen als zwingend notwendig an.
Wenn auch Chlordioxid hundertmal mehr Energie als reiner Sauerstoff enthält, greift es trotzdem nur die kranken Zellen oder die schädlichen Erreger an, da gesunde menschliche Körperzellen in der
Lage sind, sich durch Enzymschichten vor Oxidation zu schützen. Sind Keime oder Parasiten vorhanden, baut sich Chlordioxid auf natürliche Weise zu Salz und Sauerstoff ab.
Bemerkenswert ist, dass sich unter dem Dunkelfeldmikroskop offenbart, dass die Wirkung von Chlordioxid offenbar belebend wirkt. In einem belasteten Blutbild zeichnen sich die Oberflächen der
roten Blutkörperchen deutlich schlechter ab. Oft sind diese miteinander verklebt („Geldrollen“-Phänomen), was auf Übersäuerung und einen Mangel an Wasser und Mineralstoffen hinweist. Kurz nach
der Einnahme von Chlordioxid zeigt sich, dass die Erythrozyten weniger verklumpen und – was noch viel wichtiger ist – die weißen Blutzellen des Immunsystems positiver agieren können. Die
entsprechenden Filmdokumente bestätigen, dass die Leukozyten nach der Einnahme von CDL zehnmal aktiver waren.
Chlordioxid wird in dem amerikanischen Patentanmeldung „US 5019402“ als Verfahren zur Desinfektion von Blut und Blutbestandteilen unter Zugabe von Chlordioxid in der Humanmedizin dargestellt.
Auch mein Selbstversuch beim Infundieren einer sterilen 10 ml Chlordioxidlösung (3000ppm) in eine 500ml Infusionslösung eingebracht und langsam infundiert, hatte bei mir keinerlei negative
Auswirkungen – im Gegenteil. ....
Noch spannender ist die Tatsache, dass Neben der Unterdrückung der Ursachen von Autismus, auch die Chlordioxid Therapie zur möglichen Heilung unterdrückt wird. Frau Helena Begenisic-Schlachter
setzte dem ein Ende und zog für die Heilung ihrer Söhne mit Chlordioxid vor ein europäisches Gericht und gewann diesen Prozess.[5] ....
https://forschungsseminare.de/2021/03/12/faktensammlung-cdl-chlordioxid-als-heilmittel/
....
In Deutschland noch keine Zulassung als Arzneimittel
Weswegen wird CDL trotz all dieser gesundheitsfördernden Eigenschaften nicht als
Medikament zugelassen? Behauptet wird, dass es wegen seiner Giftigkeit innerlich nicht zu gebrauchen sei. Allerdings ist lediglich Chlordioxidgas in höheren Konzentrationen giftig.
In bis zu 0,3%iger wässriger Lösung ist Chlordioxid harmlos, weswegen es ja nicht einmal als Gefahrenstoff gekennzeichnet werden muss. Merkwürdig, dass sich hierzulande weder medizinische
Fachleute noch die Pharmaindustrie für die Zulassung einer bis zu 0,3%igen Chlordioxidlösung als Arzneimittel interessieren. Und das, obwohl in den 1980 er und 1990 er
Jahren bereits zahlreiche Patente für verschiedene Medikamente auf Chlordioxidbasis angemeldet wurden.
Die Firma Alcide hält seit 1991 ein Patent auf ein chlordioxidhaltiges
Produkt, das Blut und Blutkonserven beigemischt wird, um Infektionen vorzubeugen. 1993 meldete Alcide ein Patent auf ein chlordioxidhaltiges Produkt an, das Prophylaxe und Behandlung von
bakteriellen Infektionen ermöglicht und bei Mastitiden zum Einsatz kommt.
Zur Behandlung zahlreicher Viruserkrankungen mit Chlordioxid liegt ein US Patent von 2013 vor.(2) Im einzelnen werden folgende Erreger benannt: „ ... Influenzaviren (Typ A, B und C),
Vogelgrippeviren, Noroviren (Katzenkaliciviren), humane Papillomaviren (HPV): Erreger der Cervizitis (bösartiges Adenom des Gebärmutterhalses und Condyloma acunimatum),
Coxsackievirus (Erreger der Hand-Fuß-Mund-Krankheit, aseptischen Meningitis,
Sommererkältung, Fiebererkrankung, Lähmung und Atemwegserkrankung), AIDS-Virus (HIV), Hepatitis-B-Virus, Hundeparvovirus, Rotavirus, HHV-1 (Herpes simplex Virus Typ 1 (HSV-1)), HHV-2 (Herpes
simplex Virus Typ 2 (HSV-2)), HHV-3 (Varicella-Zoster-Virus (VZV)), HHV-5 (Cytomegalie-Virus (CMV)), Virus im Zusammenhang mit einem ophthalmischen Feld (Adenovirus für Pharyngokonjunktivitis
(Wasserbeckenfieber) und epidemische Keratokonjunktivitis (Rosa-Augen); und Enterovirus bei akuter hämorrhagischer
Konjunktivitis).“
Wie reagieren Coronaviren?
Auch Coronaviren reagieren äußerst empfindlich auf Chlordioxid. So reichte schon eine Einwirkzeit von 5 Minuten aus, um im Schmutzwasser, dem Coronaviren beigefügt wurden, 100 Prozent der Erreger
abzutöten.
Könnten also akute Infektionskrankheiten mit Chlordioxid behandelt werden? So wie es aussieht, ja!
Einsatz bei US-Militär
Das Militär der Vereinigten Staaten von Amerika sieht das übrigens auch so. Schon seit langem nutzt es Chlordioxid um seine Soldaten vor eventuellen Angriffen mit Biowaffen, wie hochvirulenten
und lebensgefährlichen Krankheitserregern zu schützen. Auf der offiziellen Homepage der US Army wird eine Erfindung der Forschungsabteilung NSRDEC beschrieben, bei der es sich um ein stromloses
tragbares Verfahren zur Erzeugung von
Chlordioxid handelt. Dieses sei, so heißt es weiter, eines der besten verfügbaren Biozide zur Bekämpfung von Schadstoffen. Es sei breit angelegt und könne Sporen, Bakterien, Viren und Pilze
abtöten. Bis heute habe sich kein Organismus, der gegen Chlordioxid getestet sei, als resistent erwiesen. Nebenbei wird erwähnt, dass Chlordioxid auch wirksam zur Abtötung von Bakteriensporen
eingesetzt wurde, wobei diese deutlich schwieriger abzutöten seien als Viren
wie Ebola.(3)
Großes Vertrauen in Bolivien
Auch die bolivianische Regierung beschloss vermutlich aufgrund der hohen Erfolgsquote im Einsatz bei Covid-19-Erkrankten auf Chlordioxid zu vertrauen. Im August 2020 erließ sie ein Gesetz, das
die reguläre Herstellung, den Verkauf, die Verteilung und den sinnvollen Gebrauch von Chlordioxidlösung (engl./span. CDS) zur Vorbeugung der Pandemie und Behandlung von Coronavireninfektionen und
Covid-19 regelt.
In 11 Artikeln wurden Vorgehensweisen, die die schnelle Herstellung und Verteilung von CDS ermöglichen sollen präzisiert. So werden beispielsweise private und öffentliche Laboratorien angewiesen
CDS herzustellen, lokale Behörden sollen die Verteilung von CDS garantieren, Ärzte aufgefordert sie in der Dosierung zu verschreiben oder zu verabreichen, die eine effektive pharmakologische
Wirkung bei Patienten erzielt. Apotheken und Kliniken sollten CDS
vorrätig halten oder schnell bereitstellen. Für die Dauer der Corona-Pandemie bleibt die Einfuhr von Natriumchlorit (der Grundlage zur Herstellung von Chlordioxid) von Einfuhrsteuern befreit.
Behörden trage die Verantwortung Aufklärungskampagnen zum Gebrauch und der Wirkung von Chlordioxid durchzuführen und alle Bürger Boliviens dürfen
CDS als alternatives Heilmittel sowohl zur Vorbeugung als auch zur Behandlung von Coronavirusinfektionen und Covid-19 Erkrankungen nutzen.(4)
Gute Erfahrungen in Ungarn
Auch in Ungarn ist man Chlordioxid gegenüber aufgeschlossen; unter dem Namen Solumium werden verschiedene Chlordioxidlösungen mit Konzentrationen zwischen 300 ppm und 1200 ppm für Privatpersonen
und Zahnärzte hergestellt und auch verkauft. Für Zahnärzte zur Behandlung von Wurzelkanalentzündungen und ansteckenden Krankheiten des Mundraumes sowie für die Anwendungsbereiche Oralchirurgie
und Paradontologie. Schon vor circa 10 Jahren hat ein mit mir befreundeter Kiefer-Mund-Gesichtschirurg sich getraut nach operativen
Eingriffen im Mund das Wundgebiet mit Chlordioxidlösung zu spülen. Er versicherte mir, dass diese Vorgehensweise die Abheilung sicht- und spürbar beschleunigte.
Für Patienten werden als Anwendungsgebiete Zahnschmerzen, Zahnfleischentzündungen, Krebsgeschwüre, Herpes, Hautabschürfungen, Hautpilzinfektionen, Halsschmerzen, verstopfte Nase, Mundgeruch und
Hautinfektionen aufgelistet. Solumium dental und Solumium oral wurden
für oben genannte Indikationen 2009 patentiert. 2015 wurde Solumium mit dem Gran Price, der schwedischen Handelskammer für Innovationen ausgezeichnet. Die schwedische Botschaft würdigte in einer
Pressemitteilung das Präparat als hocheffizientes und umweltfreundliches Desinfektionsmittel, das helfen könne das globale Problem der Antibiotikaresistenz zu lösen.(5) ...
https://www.daniel-peter-verlag.de/wp-content/uploads/2021/04/2021-04-15_Dr._med._Antje_Oswald_Chlordioxid_eine_Loesung_bei_akuten_Infektionskrankheiten.pdf
...
Ist CDS giftig?
Nach der Toxikologie können alle Stoffe je nach Menge, Dauer und Konzentration giftig sein. Die US-Umweltschutzbehörde (EPA) gibt eine Toxizität von 292 mg/kg an, das ist ähnlich der Toxizität
von Koffein. Das bedeutet, dass eine 70 kg schwere Person 14 Tage lang 20.440 mg eines in Wasser gelösten Gases zu sich nehmen müsste. Bei einer Konzentration von 30 mg in 1 Liter Wasser, was der
üblichen Tagesdosis entspricht, müssten 681,33 Liter pro Tag getrunken werden. Selbst wenn es fälschlicherweise in einer konzentrierten Form mit 3000 ppm konsumiert wird, sind es immer noch 6,8
Liter. CDS verursacht in konzentrierten zu hohen Konzentrationen Rachenreizungen und ist somit sehr schwer zu schlucken. Daher ist eine Vergiftung mit CDS so technisch nicht möglich.
Die Food and Drug Administration (FDA) hat eine Warnung vor der angeblichen Toxizität von Chlordioxid herausgegeben, ohne dabei die Eine dosis anzugeben oder die Unterschiede zwischen
Natriumchlorit (dem Vorprodukt) und Chlordioxid als das in Wasser gelöstes Gas zu berücksichtigen. Leider wurden auch keinerlei klinischen Tests durchgeführt, und andere staatliche
Behörden in der ganzen Welt haben diese Warnung einfach wiederholt, ohne die Gefährlichkeit überhaupt zu überprüfen. Vor allem wurden keine toxikologischen Mengen des Gases in wässriger
Lösung vorgelegt, um die offensichtlich fehlende Begründung für diese falsche Warnung zu untermauern was absolut unprofessionell ist.
Im Jahr 2021 hat der angesehene mexikanische Geschäftsmann Pedro Luis Martin Bringas ( Soriana Gruppe) vor einem Notar ein förmliches Angebot in Höhe von 2 Millionen Dollar an jede Person
unterbreitet, die nachweislich belegen kann, dass CDS in den verwendeten Dosen giftig ist. Er hat sich auch offiziell an die US Food and Drug Administration (FDA) gewandt, aber bisher keine
Antwort erhalten.
Obwohl große Mengen des Gases nicht eingeatmet werden sollten, ist CDS laut wissenschaftlicher Studien, die von Fachleuten überprüft wurden, sicher, wenn es oral, intravenös, bukkal (in die
Mundschleimhäute), transdermal (durch die Haut) oder direkt auf die Haut aufgetragen wird. Es ist wirksam bei der Behandlung jeder bakteriellen oder viralen Infektion. Es ist daher in
angemessener Dosierung definitiv sicher zu verwenden.
Ist CDS ein Oxidationsmittel?
Ja, Chlordioxid in Form von CDS ist ein Oxidationsmittel, aber es wirkt auch als Antioxidationsmittel (!). Es ist in der Lage, Krankheitserreger und Säuren zu oxidieren, deren
Oxidations-Reduktions-Potential (ORP) niedriger ist als von 0,95 V. (ref. potenzial) Gleichzeitig kann es aber auch schädliche freie Radikale mit einem hohen ORP, wie z. B. Hydroxylgruppen (OH-),
die ein ORP von 2,8 V haben, reduzieren und sie in Wasser umwandeln. Diese Tatsache ist auch unter Profis wenig bekannt, macht es aber damit zu einem Universalmittel welches mehr antioxidative
Eigenschaften hat als z.b. Vitamin C.
Wirkt CDS bei viralen Infektionen?
In einer von Fachleuten begutachteten peer review Makrostudie (Aparicio et.al) wurden die Auswirkungen von Chlordioxid (ClO2) als alternative Therapie zur Behandlung von COVID-19 untersucht.
Analysiert wurden die Daten von 1136 Patienten, die mit drei verschiedenen ClO2-Protokollen in einer durchschnittlichen Dosis von 1,41 mg/kg behandelt wurden. Die durchschnittliche Erholungszeit
betrug 4,84 Tage und die Gesamtdauer der Behandlung 15,87 Tage. Nur bei 6,78 % der Patienten traten auch in hohen Dosierungen nur leichte vorübergehende Reaktionen wie Kopfschmerzen, Schwindel,
Erbrechen, Durchfall und vorübergehende Übelkeit auf, was meist auf die Krankheitsursache zurückzuführen war. Es traten keine gefährlichen Nebenwirkungen für die Gesundheit der Patienten auf. Die
Blutuntersuchungen zeigten keinerlei Anomalien nach der ClO2-Einnahme. Leberenzyme, Glukose, Gesamtcholesterin und Triglyceride waren am Ende der Behandlung wieder normal. 99,03 % der Patienten
erholten sich ohne Komplikationen. Diese Ergebnisse zeigen, dass ClO2 bei der Behandlung von COVID-19 wirksam und sicher ist, wenn es in der richtigen Konzentration und Dosis eingesetzt wird.
Zusammenfassung:
CDS ist eine konzentrierte wässrige Lösung von 0,3 % Chlordioxid (3000 ppm), die kein Natriumchlorit (NaClO2) enthält und einen neutralen pH-Wert aufweist. Es hat eine desinfizierende Wirkung und
beseitigt Krankheitserreger durch Oxidation.
Darüber hinaus kann CDS den Sauerstoffgehalt im Blut erhöhen. Studien haben seine Wirksamkeit bei der Behandlung von COVID-19 untersucht und positive Ergebnisse bei der Genesung der
Patienten ohne gefährliche Nebenwirkungen gezeigt.
In Bolivien wird Chlordioxid in Form von CDS dank der Verabschiedung des Gesetzes gegen Covid-19 und einer Zusammenarbeit zwischen der Armeeführung, den Militäruniversitäten der EMI und der
Stiftung von Dr. Andreas Ludwig Kalcker in Mexiko legal zur Behandlung eingesetzt.
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sondern auch solide Referenzen und Beweise, die die Ergebnisse belegen.
https://andreaskalcker.com/de/fuer-anfaenger-was-ist-cds/
https://gesundheit-und-sport.com/chlordioxid-cdl-effektiv-gegen-viele-beschwerden/
https://forschungsseminare.de/2021/08/10/intramuskulaere-und-subkutane-chlordioxid-injektionen/
CDL (ChlorDioxid-Lösung) – Meine Erfahrungen und Wissen
Erfahrungen und Wissen – Hier teile ich, was ich über CDL gelernt und selbst erlebt habe.
❗ Wichtig: Die Informationen und verlinkten Videos auf dieser Seite dienen der Wissensvermittlung und stellen keine Heilaussagen dar
Mein Name ist Claudia Sehr und habe 2023 mit Körpermagneten gestartet und schon extrem viele positive Verbesserungen erreicht, vor allem mit der Magnetmassage 👉 Mehr
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Ich habe CDL von einem Freund empfohlen bekommen und es hat mich einfach fasziniert und sehr neugierig gemacht. Er berichtete dass zwei Handwerker von ihm positive Erfahrungen mit der Heilung von
Krebs hatten.
Ich war neugierig dann am 03.11.2024 angefangen zu testen und nehme weiterhin fast jeden Tag 🙏
Auf dieser Seite habe ich alle Info die ich recherchiert habe strukturiert für interessierte Menschen zusammengefasst. Lese es gerne kritisch und probiere es selbst aus 😊
Ich freue mich über deine Erfahrungen in den Kommentaren unten 🙏
Die wichtigsten Fakten über CDL
Was ist CDL (ChlorDioxid-Lösung)?
CDL (ChlorDioxid-Lösung) ist eine chemische Verbindung, die durch Oxidation Sauerstoff im Körper freisetzt.
Wissenschaftlicher Hintergrund
Chlordioxid wurde erstmals in den 1980er-Jahren von Jim Humble als Mittel gegen Malaria eingesetzt. Es ist seit Jahrzehnten als Desinfektionsmittel in der
Wasseraufbereitung anerkannt.
Was macht CDL so besonders?
- Sauerstoff hilft den Zellen, ein gesundes Gleichgewicht wiederherzustellen.
- CDL wirkt gezielt auf die übersäuerten Bereiche des Körpers und kranke oder geschwächte Zellen
- Unterstützt die Mitochondrien, die „Energiekraftwerke“ unserer Zellen um mehr Energie zu produzieren
- Hilft, ungesunde Zellen gezielt abzubauen
🧪 Wissenschaftlicher Hintergrund
Chlordioxid wurde erstmals in den 1980er-Jahren von Jim Humble als Mittel gegen Malaria eingesetzt. Es ist seit Jahrzehnten als Desinfektionsmittel in der
Wasseraufbereitung anerkannt. ....
https://minddive.de/minddive-health/cdl/#Wissenschaftlicher_Hintergrund