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Wer wichtige Freiheiten aufgibt, um kurzfristig etwas mehr Sicherheit zu erlangen, Wird am Ende beides verlieren.

 


 

 

„Journalismus bedeutet, etwas zu bringen, von dem andere nicht wollen, dass es veröffentlicht wird. Alles andere ist PR“, schrieb George Orwell.

 

 

Deutscher Herbst 2021

 

Auf Ungeimpfte mit dem Finger zeigen? Ungeimpfte nicht mehr ärztlich behandeln? Nicht mehr mit Ungeimpften arbeiten?

Ungeimpftenfreie Kinos und Restaurants?

 

Für die Diskrimierungslust der Mehrheitsgesellschaft scheint es derzeit keine Haltelinie mehr zu geben. All diese menschenverachtenden Äußerungen sind gut dokumentiert. Sie werden offensiv über die Medien verbreitet.

 

Das heißt aber auch: Es gibt keine Entschuldigung mehr dafür wegzuschauen oder mit dem System der Impfapartheid zu kooperieren.

Es scheint aber: Je mehr sich die Untauglichkeit der „erlösenden“ Gen-Spritze erweist, desto mehr steigern sich die Hundertprozentigen, in ihrem Abwehrkampf gegen die Wahrheit, in einen feindseligen Furor hinein.

 

Die Mehrheitsgesellschaft rennt sehenden Auges in eine erneute, große historische Schuld hinein. Nicht nur Menschen, die auf ihr körperliches Selbstbestimmungsrecht beharren, kommen dabei unter die Räder – auch Kinder, Alte und andere Schwächere der Gesellschaft. Das Schweigen der Künstler, speziell derer, die sich früher gern einen rebellischen Anstrich gegeben haben, schreit mittlerweile zum Himmel. Anmerkung der Redaktion: Der Autor wird Anfang 2022 das Album „Protestnoten“ herausgeben – mit eigenen Liedern sowie Musik und Texten verschiedener Künstlerinnen und Künstler, die sich kritisch mit der Corona-Thematik auseinandersetzen. Jens Fischer Rodrian

 

Seit März 2020 schießt der Staat mit Panikkugeln auf seine Bürger. Ständig. Überall. Pausenlos. Medien und Politik schüren Angst vor einem unsichtbaren Feind – dem Jahrhundertvirus. Wenn wir nicht gehorchen, sind wir schuld an dem grausamen Erstickungstod der Oma.

 

Doch damit ist jetzt Schluss – endlich. Die Angst darf sich entladen. Nicht, weil es jetzt vorbei ist und man durchatmen könnte, nicht weil endlich alle evidenzbasierten, medizinischen Erkenntnisse gehört werden, sondern weil die unsichtbare Angst ein Gesicht bekommen hat.

Das Gesicht des Ungeimpften.

 

Jetzt kann man sich austoben. Man darf seiner Wut, von höchst offizieller Stelle ermutigt, freien Lauf lassen. Keine Beschimpfung ist für die rachesüchtige Meute hart genug, zu lang hat man auf seinen Latte Macchiato-Lifestyle verzichten müssen und fürchtet jetzt, wieder in den nächsten Lockdown geschickt zu werden. Man weiß jetzt, wer an der Misere schuld ist – nicht die unsinnigen, staatlichen Verordnungen, sondern der dumme, sture, ungebildete, verstrahlte, rechtsoffene, tendenziell antisemitische, volksschädliche Abschaum der Ungeimpften. Jede verbale Entgleisung, die gegenüber anderen Minderheiten einen Sturm der Entrüstung auslösen würde, wird jetzt frenetisch bejubelt.

 

 

Gern wird den Menschen, die sich nicht impfen lassen wollen, mangelnder Sachverstand und eine generelle Impfgegnerschaft attestiert, was völlig absurd ist. Der Großteil der Impfskeptiker ist mehrfach geimpft, nur halt nicht gegen Corona, weil man seinem Immunsystem vertraut und den neuartigen mRNA Impfstoffen misstraut.

Die Kritiker sind meist gut über das große Genexperiment informiert, das man eigentlich gar nicht Impfung nennen sollte, weil es weder vor Ansteckung noch vor der Weitergabe des Virus schützt. Langzeitstudien gibt es nicht. Nebenwirkung hingegen schon, und davon nicht wenige.

Ein Punkt wird aber immer deutlicher. Das Argument der Solidarität ist aus epidemiologischer Sicht völlig falsch.

 

Eine Erkenntnis scheint in der Medizin recht unumstritten zu sein. Massenimpfungen, vor allem bei gesunden Menschen mit starkem Immunsystem, sind während der Hauptinfektionszeit von Atemwegserkrankungen nicht zu empfehlen. Sie rufen Mutationen, sogenannte „Escape Varianten“ hervor.

 

Die vulnerablen Gruppen, meist doppelt oder dreifach geimpft, sind dann besonders gefährdet, weil ihr sowieso geschwächtes Immunsystem mit den Mutationen nicht so gut fertig wird.

 

Demnach kann also der Ungeimpfte kaum an der steigenden Auslastung in den Intensivstationen schuld sein. Was diese These stützt, ist der Umstand dass trotz der Impfquote von ca. 70% in Deutschland (Stand November 2021)

a) die Inzidenz deutlich höher ist als im Vergleichszeitraum des Vorjahres, in dem die Impfquote praktisch bei 0% lag, und

b) dass die Intensivstationen bei den über Sechzigjährigen zu einem Großteil eben auch mit Geimpften belegt sind.

 

Nein, die Impfung ist kein Game Changer, wie es versprochen wurde. Es hieß, es gäbe einen 95%igen Schutz für ein bis zwei Jahre, das wurde mittlerweile auf 35%igen Schutz für nur wenige Monate korrigiert. Dazu kommt, dass die Impfung nur vor einem schweren Verlauf schützen kann. Korrigiert von wem? Vom RKI und vom Hersteller selbst.

 

Ein Game Changer wäre die Stärkung des Immunsystems mit Vitamin D, C und Zink oder die Zulassung der Behandlung mit Ivermectin, das in Teilen Mexicos die Sterblichkeit um 70% gesenkt hat.

Ein Game Changer wäre ein Ende der von Medien und Politik geschürten Panik und der durch Lockdown und Ausgangssperren herbeigeführten Isolation, die zwei Dinge, die unser Immunsystem mehr schwächen als alles andere.

 

Weniger ertragreiche Vorschläge, zur Bewältigung der Corona Krise, sind nicht erwünscht, da sonst der Plan der Pharmaindustrie, die Impfung als einzige Lösung zu präsentieren, nie hätte aufgehen können.

 

Der Bayer-Vorstand sagt über die Corona Impfung: „Vor zwei Jahren hätte niemand diese Gentherapie akzeptiert.“

 

Zur tieferen Einsicht in die Erkenntnisse vieler Experten empfehle ich die Dokumentation „Corona – Auf der Suche nach der Wahrheit“, Teil 1 und 2, von Prof. Dr. Dr. Haditsch (Servus TV).


https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa-27juub3a91w11/

 

Die Massenpsychose, in der wir stecken, wurde durch den Einsatz von ein paar wesentlichen Eckpfeilern der Propagandaschule erst möglich.


a) Die Panikschleife, die uns Tag und Nacht, auf allen Sendern, ständig beteuert, wie schlimm die Situation ist, bei der aber keine datenbasierten Begründungen herangezogen werden, sondern das Regierungsnarrativ einfach ständig wiederholt wird.


b) Die Isolation von einander – jeder könnte ein potenzieller Gefährder sein.


c) Misstrauen, jedem gegenüber, der sich nicht streng an die Regeln hält.


d) Die Diffamierung des vermeintlich Schuldigen, des asozialen Impfverweigerers.

 

Um all dies irgendwann zu verarbeiten, müssen wir Zeichen der Diffamierung und Ausgrenzung benennen, um einer dauerhaften Entfremdung entgegenwirken zu können und die Heilung der gesellschaftlichen Seele zu ermöglichen.

 

Spätestens dann, wenn die schonungslose Aufarbeitung der Krise beginnt, die Wahrheit ans Licht kommt, die Lügen nicht mehr vertuscht werden können und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden, wenn jedem klar geworden ist, dass wir in den Jahren 2020/2021 über den Tisch gezogen wurden, dem Nürnberger Kodex Lebewohl gesagt und die Menschlichkeit in der tiefste Ecke unseres maroden kollektiven Bewusstseins vergraben haben, wird alles ans Licht kommen.

 

Und dann?

 

Wir werden uns schämen, weil die Zivilgesellschaft wieder mal versagt hat.

 

Und dann?

 

Wir müssen begreifen, dass Toleranz, Kritikfähigkeit, Respekt vor dem Andersdenkenden – und sei er auch noch so weit vom eigenen Weltbild entfernt -, Machtbegrenzung, Aufklärung, Mut und Empathie unverzichtbare Bausteine einer gesunden Gesellschaft sind.

Davon ist uns vieles verloren gegangen. Das wird u.a. deutlich, wenn man sich anschaut, wie mit den Schwächsten unserer Gesellschaft umgegangen wird.

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https://hinter-den-schlagzeilen.de/deutscher-herbst-2021

 


 

 

Pädagogen stehen auf und zeigen Gesicht…

 

Schön ist dass es Pedagogen gibt die Ihr Gesicht zeigen. Ihr Gesicht gegen diese Corona-Maßnahmen… Sowas gibt Hoffnung

 

https://www.youtube.com/watch?v=IwQ89neGUW0

 


 

 

 

 

Die Psychologie der Verschwörungsleugner

 

 

27.800 Abonnenten

Heute werfen wir einen Blick auf jene Leute, die für Verschwörungstheorien nur Spott übrig haben. Was heißt wir, es war der Autor Tim Foyle, dessen Text zunächst im März im off-guardian erschienen war, mit dem Titel „on the psychology of the conspiracy-denier“: Über die Psychologie des Verschwörungsleugners, gelesen von Sabrina Khalil. Übersetzung: Bastian Barucker. Das Original ist nachzulesen unter:

 

https://off-guardian.org/2021/03/12/o...

 

https://www.youtube.com/watch?v=qEu0qQL-AtI

 


 

 

Die gefährlichste Entwicklung unserer Zeit |

Von Ernst Wolff

 

Ein Kommentar von Ernst Wolff.

 

Wir leben aktuell in einer historischen Ausnahmesituation.

Politik und Mainstream-Medien haben in den vergangenen 20 Monaten ein Klima der Hysterie erzeugt und die Mehrheit der Menschen derart verängstigt, dass sie sich in einem Zustand hilfloser Schockstarre befindet.

 

Ganz anders sieht es für die Elite aus, also für die Ultrareichen und die Vertreter des digital-finanziellen Komplexes. Sie haben die erfolgreichsten 20 Monate ihrer Geschichte hinter sich und verfügen über mehr Geld und mehr Macht als je zuvor.

 

Vor allem aber nutzen sie dieses Ungleichgewicht, um zwei Projekte voranzutreiben, mit denen sie ihre Macht auf Dauer zementieren und die gesamte Menschheit endgültig ihrer Willkür und ihrem Diktat unterwerfen wollen.

 

Bei diesen Projekten handelt es sich um die Abschaffung des Bargeldes und die Entwicklung digitaler Zentralbank-Währungen. Beides wird systematisch und mit großem Aufwand vorangetrieben, ohne dass die breite Bevölkerung etwas Wesentliches über die Fortschritte und vor allem die langfristigen Auswirkungen erfahren würde.

 

Vorreiter bei der Abschaffung des Bargeldes ist die Better-Than-Cash-Alliance, die 2012 gegründet wurde. Zu den Geldgebern zählen unter anderen die Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung, die Ford-Stiftung, die Clinton-Stiftung, Mastercard und Visa sowie das deutsche Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

 

Der Allianz gehören mittlerweile 32 Regierungen in Asien, Afrika und Südamerika mit einer Gesamtbevölkerung von über 2 Milliarden Menschen an. Sie arbeitet eng mit den Vereinten Nationen und im Rahmen der Globalen Partnerschaft für finanzielle Inklusion auch mit den Staaten der G 20 zusammen.

 

Die vergangenen 20 Monate haben ihrer Arbeit den bisher stärksten Auftrieb gegeben, denn die Nutzung von Bargeld hat im Rahmen der globalen Gesundheitskrise schneller als je zuvor abgenommen.

 

Parallel zu dieser Abschaffung des Bargeldes arbeiten die großen Zentralbanken der Welt an dem wohl wichtigsten Geldprojekt aller Zeiten, der Einführung neuer Währungen in Form von digitalem Zentralbankgeld. Ziel ist es, die Geldschöpfung ausschließlich in die Hände der Zentralbanken und die vollständige Kontrolle über alle Geldflüsse auf diese Weise in die Hände der Staaten zu legen.

 

Dieses Projekt wird zurzeit von 87 Ländern vorangetrieben, die mehr als neunzig Prozent der globalen Bevölkerung repräsentieren. In sechs Ländern in der Karibik ist die digitale Zentralbankwährung bereits eingeführt worden, dazu im vergangenen Monat im afrikanischen Nigeria.

 

Diese Einführungen können als Tests für die großen Zentralbanken der Welt betrachtet werden, die sich zurzeit eine Art Wettrennen liefern, da die Zeit wegen der immer fragileren Situation im globalen Finanzsystem und wegen des steigenden sozialen Drucks drängt.

 

Auf der Pole Position liegt seit einiger Zeit die People’s Bank of China, die 2014 zeitgleich zur der Einführung des Sozialkreditsystems mit der Entwicklung des digitalen Yuan begonnen hat. Nach mehreren Großversuchen in diversen Großstädten existieren in China bereits 140 Millionen Wallets, mit denen eine – zurzeit noch eingeschränkte – Zahlung mit dem neuen Geld möglich ist.

China hat gegenüber allen anderen Konkurrenten einen weiteren Vorteil. Durch den Ausbau der digitalen Seidenstraße seit 2015 ist ein riesiges Netzwerk entstanden, über das der E-Yuan in zahlreichen Staaten Zentralasiens und Afrikas herausgegeben und so sofort zu einem internationalen Zahlungsmittel gemacht werden könnte.

 

Es ist kein Zufall, dass ein Einparteienstaat das Rennen zurzeit anführt und dass alle anderen Länder zurzeit unter Hochdruck daran arbeiten, sich in seine Richtung zu entwickeln, die parlamentarische Demokratie zu untergraben und ebenfalls diktatorische Machtverhältnisse herzustellen.

 

Der Grund ist folgender: Geld hat historisch gesehen zwei Funktionen. Es ist einerseits universelles Tauschmittel und andererseits Herrschaftsinstrument. Digitale Zentralbankwährungen dagegen sind reine Herrschaftsinstrumente, denn digitales Zentralbankgeld ist ein von der Elite programmierbares Tauschmittel.

 

Es kann ein Ablaufdatum besitzen, zweckgebunden und geographisch begrenzt werden und wird, da es keine Zinsen abwirft, nicht mehr gespart werden können. Vor allem aber kann es, so wie in China, mit einem Sozialkreditsystem verbunden werden und damit jeden einzelnen von uns vollständig der Willkür des Staates unterwerfen.

 

Auch wenn uns Politik, Mainstream-Medien und Finanzwirtschaft das neue Geld zurzeit immer wieder schmackhaft machen wollen, sollte sich niemand täuschen lassen: Digitales Zentralbankgeld ist nicht mehr und nicht weniger als das Ende jeglicher Demokratie und das wichtigste Fundament für einen globalen Finanzfaschismus, vor dem selbst die Allmachtsphantasien der Nationalsozialisten verblassen.

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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https://apolut.net/die-gefaehrlichste-entwicklung-unserer-zeit-von-ernst-wolff/

 

 

Die Story im Ersten:

Geld regiert die Welt

 

 

Die Macht der Finanzkonzerne | Das Erste Dokumentation/ReportageWirtschaftPolitik

 

Sie lassen Staatsmänner nach ihrer Pfeife tanzen, dominieren die Wirtschaft. Ob US-Konzerne oder schwäbische Mittelständler, ob Dax-Unternehmen oder deutsche Immobiliengesellschaften: Die Finanzriesen stecken überall mit drin, sorgen für Renditedruck.

Und der wirkt sich ganz unten aus. Und plötzlich werden kleine Leute auf der ganzen Welt zu Spielbällen in den Händen derer, die mit Billionen jonglieren.

 

Die "Story im Ersten" deckt Macht und Einfluss der Schattenbanken auf. Was und wen bewegen sie? Wessen Geld steckt eigentlich in diesen Geschäften - und: Welche Gefahren gehen von diesen Finanzkonzernen aus? Eine Spurensuche, die zu den eigentlichen Machtzentren dieser Welt führt.

 

Film von Tilman Achtnich und Hanspeter Michel

 

Quelle: ARD Mediathek ( http://programm.ard.de/TV/Themenschwe... )

 

 

 

Kommentar:

Auch hier sieht man wieder, dass Selbstorganisation doch die bessere Wahl ist, sei es in Gewerkschaften oder in Genossenschaften. Die Genossenschaftswohnungen standen im Vergleich zu Wohnungen der Immobilienkonzerne wie ein leuchtendes Beispiel für den Erhalt von Wohnqualität und gepflegtem Umfeld da.

 

Auch für das Geldsystem gab es immer wieder Bemühungen für Selbstorganisation zB. in Genossenschaftsbanken. Diese Systeme sollten wir übernehmen und ausbauen um Unabhängiger von weltweiten Finanzjongleuren zu werden.

 

 


 

 

Buchempfehlung:

 

Ulrich Teusch:

Politische Angst. Warum wir uns kritisches Denken nicht verbieten lassen dürfen.

 

 

Die Coronakrise hat in vielen Menschen ein bisher unbekanntes Gefühl ausgelöst: Politische Angst. Sie ist ein äußerst effektives Herrschaftsmittel. Das ist spätestens seit Machiavelli und Hobbes bekannt. Doch warum lassen sich Menschen überhaupt (und so leicht) ängstigen? Warum geben die meisten von ihnen dem Druck immer wieder nach?

Warum opfern sie ihre individuelle Freiheit allzu oft einer trügerischen Sicherheit?

 

Wer von Angst überwältigt wird, kann nicht frei sein. Politische Angst unterhöhlt den Rechtsstaat und die Demokratie. In der Coronakrise ist dies durch den repressiven, Angst erzeugenden staatlichen Zugriff auf Individuen und Gesellschaft vielen Menschen bewusst geworden. Ulrich Teusch zeigt, wie wir die Methoden der Angsterzeugung erkennen, uns schützen und wehren können.

 

https://augenaufunddurch.net/autor/

 

 

Der Krieg vor dem Krieg.

Wie Propaganda über Leben und Tod entscheidet. Frankfurt Westend Verlag 2019

 

Die Grenzen zwischen Krieg und Frieden werden immer poröser: Wirtschaftskriege, Cyberkriege, hybride Kriege, Propagandakriege. Krieg ist, global betrachtet, zu einen Normalzustand geworden. Wir leben in Zeiten des permanenten Krieges.

 

Krieg geht stets mit Kriegspropaganda einher. Ulrich Teusch seziert in diesem Buch aktuelle und historische Propagandastrategien und beleuchtet die Interessen der Kriegsverkäufer in Politik, Wirtschaft, Militär und Medien.

 

Die gute Nachricht: So bedrohlich Kriegspropaganda nach wie vor ist – sie hat den Zenit ihrer Leistungsfähigkeit überschritten. Sie stößt immer öfter an Grenzen. Das eröffnet allen, die für eine friedliche und freie Welt streiten, große Chancen.

 

https://augenaufunddurch.net/autor/

 


 

 

Faktencheck:

Sind die mRNA-Injektionen Impfungen oder Gentherapie?

 

Laut Plänen der Bundesregierung soll in Kürze eine Impfpflicht eingeführt werden. Doch um was für Stoffe geht es genau? In Politik und Medien heißt es, dass die neuartigen mRNA-Präparate – wie etwa „Comirnaty“ von Biontech – Impfstoffe seien, für die deshalb auch ähnliche Regeln und rechtliche Bestimmungen gelten würden, wie für andere bekannte und lange etablierte Impfungen. Kritiker erklären hingegen, es handle sich um „Gentherapie“, die nur deshalb als Impfung bezeichnet würde, um eine strengere gesetzliche Regulierung und hohe Zulassungshürden zu umgehen. Was stimmt?

 

https://multipolar-magazin.de/artikel/faktencheck-impfungen-oder-gentherapie

 

https://www.ahajournals.org/doi/10.1161/circ.144.suppl_1.10712

 

 

 

Können wir den Gesundheitsbehörden blind vertrauen?

 

Vor jeder Impfentscheidung steht die Frage, ob wir den Empfehlungen unserer Gesundheitsbehörden blind vertrauen können. Zu beantworten ist sie nur, wenn wir zumindest eine erste Plausibilitätsprüfung vornehmen: Werden unsere wichtigsten Fragen von den Behörden und Impfärzten prompt und nachvollziehbar beantwortet? Oder gibt es Widersprüche und Ungeklärtes?


Warum eine Plausibilitätsprüfung angemessen ist

Impfungen sind nicht ohne Risiken und rechtlich gesehen Körperverletzungen (mehr dazu), die der mündigen Einwilligung bedürfen. Um diese mündige Einwilligung geben zu können, sollten wir vor unserer Entscheidung zumindest eine Plausibilitätsprüfung vornehmen. Diese sollte sich als Erstes mit der Frage beschäftigen, ob es überzeugende Beweise für den Nutzen der Impfungen und für ihre Sicherheit gibt. Die entscheidende Frage ist also: Sind Geimpfte gesünder als Ungeimpfte? (Publikation dazu)  (Videovortrag dazu)

 

Kein direkter Wirksamkeitsnachweis

 

Eigenartig ist nun, dass weder bei der Zulassung eines Impfstoffs noch während seines massenhaften Einsatzes überprüft wird, ob Geimpfte tatsächlich seltener erkranken bzw. gesünder sind als Ungeimpfte. 

 

Als Grund werden von den zuständigen Behörden und den Herstellern ethische Bedenken dafür angeführt, Versuchspersonen im Rahmen von vergleichenden Placebo-Studien bewusst nicht zu impfen.

 

Diese Argumentation ist ein wenig merkwürdig, denn erstens ist sie in sich nicht logisch und zweitens ist es eigentlich noch wesentlich unethischer, eine ganze Bevölkerung auf der Basis unzureichender Daten zur Wirksamkeit durchzuimpfen. (mehr dazu)

 

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Erkrankungsrisiken werden systematisch aufgebauscht

Ein weiterer wichtiger Aspekt wäre das Erkrankungsrisiko an sich. Je höher das Risiko einer Infektion mit erheblichen Komplikationen, desto sinnvoller ist es, sich mit den verschiedenen Vorsorgemaßnahmen wie z. B. auch dem Impfen, auseinanderzusetzen.

 

Andererseits: Je harmloser eine Infektionskrankheit (z. B. die Windpocken), desto weniger Gewicht haben entsprechende Vorsorgemaßnahmen. Die Realität sieht nun so aus, dass die Gesundheitsbehörden, wie die Beispiele Masern, Grippe oder Tetanus zeigen, die Erkrankungsrisiken mehr oder weniger aufzubauschen scheinen, um damit das Impfbewusstsein in der Bevölkerung zu steigern. Das krasseste Beispiel dafür ist sicherlich die Schweinegrippe-Panikmache des Jahres 2009.

 

Unterschlagung von Alternativen der Vorsorge

Neben den behaupteten Erkrankungsrisiken durch bestimmte Infektionskrankheiten wird die Notwendigkeit von Impfungen von den Behörden durch das angebliche Fehlen von Alternativen der Vorsorge betont. Doch zahllose Publikationen zeigen, dass eine ausreichende Versorgung des Körpers mit Vitalstoffen (Vitamine, Mineralien etc.), eine gesunde Ernährung, Bewegung, frische Luft, natürliches Sonnenlicht und ein positives soziales Umfeld sehr effektiv auch vor Infektionskrankheiten schützen. So sorgt natürlich gewonnenes Vitamin D3 in den dunklen Wintermonaten nachweislich gegen Erkältungserkrankungen vor. Warum sagen uns das die Gesundheitsbehörden nicht?

 

Interessenkonflikte und unbeantwortete Fragen

Unstrittig ist, dass die Impfungen einen milliardenschweren und lukrativen Markt für Hersteller und Kapitaleigner darstellen. Inwieweit deren Einfluss auf Wissenschaft, Politik und Medien die offizielle Sichtweise zu Impfungen färbt, ist für den einfachen Bürger kaum überschaubar.

Z. B. arbeiten die meisten Mitglieder der Ständigen Impfkommission (STIKO ), die im Auftrag der Bundesregierung öffentliche Impfempfehlungen aussprechen, z.T. sehr eng mit verschiedenen Impfstoffherstellern zusammen oder sind gar selbst an Zulassungsstudien beteiligt. Gleichzeitig sind diese Empfehlungen nicht immer nachvollziehbar. Dies wurde bereits von zahlreichen Verbänden, u.a. den „Ärzten für individuelle Impfentscheidung e.V.“ der renommierten Fachzeitschrift „arznei-telegramm“, dem "Gemeinsamen Bundesausschuss", einigen großen Krankenkassen und dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Bundestag öffentlich kritisiert.

 

Ein weiters Beispiel für die Einflußnahme der impfstoffherstellenden Industrie stellt die Schweinegrippe dar: Bei der WHO saßen die Vertreter der Hersteller sowohl bei der heimlichen Veränderung der Pandemiekriterien als auch bei der Ausrufung der Pandemiestufen mit am Tisch.

 

Eine Erklärung für die sachlich nicht nachvollziehbare Zulassungs- und Durchimpfungspolitik liefert uns auch das Interview des ZDFs mit dem damaligen Bundesgesundheitsminister Horst Seehofer. Er gibt darin öffentlich zu, dass die Politik gegenüber der Pharmalobby machtlos ist.


https://www.impfkritik.de/-einfuehrung-ins-thema/index.html

 

 

 

 


 

 

2G – direkte und indirekte Impfpflicht – Kilian Forster spricht mit Prof. Dr. Katrin Gierhake

#allesaufdentisch


Kilian Forster ist Musiker und Veranstalter. Prof. Dr. Katrin Gierhake ist Professorin für Strafrecht, Strafprozessrecht, intern. Strafrecht und Rechtsphilosophie.
Abstract Prof. Dr. Katrin Gierhake: Staatliche 2 G oder 3 G Regeln sind erhebliche Freiheitsbeeinträchtigungen, die der Staat rechtfertigen muss. Dabei sind sowohl empirische wie normative Gesichtspunkte zu berücksichtigen. Die Methode, den Bürger durch immer weiter reichendes “Nudging” in eine bestimmte, vom Staat gewollte Richtung zu drängen, ist legitimatorisch höchst problematisch. Denn die Grundlage unserer Rechtsordnung ist das selbstbestimmte Subjekt.
Quelle: allesaufdentisch, 19.11.2021

 

https://www.allesaufdentisch.tv/2g-direkte-und-indirekte-impfpflicht.html

 

https://www.nachdenkseiten.de/?p=78603#h05

 

Kilian Forster, Musiker [Auszüge transkribiert, CG]: “Wir veranstalten selbst die Jazztage Dresden […], die restlichen zwei Wochen mit teils ausverkauften Konzerten […] haben wir abgesagt. Wir haben von vornherein gesagt: 2G geht gar nicht – alle oder keiner. […] Für uns war wie 2G der Punkt erreicht, wo wir mit dieser Ausgrenzung nicht mehr mitgehen konnten. Auch wenn es finanzielle Folgen hat, die können immens sein. […] Für uns als weltoffenes genre-übergreifendes, internationales Festival war klar, wir können so nicht mehr in den Spiegel schauen, wenn wir das machen. Da haben wir unsere ganze Botschaft und seinen ganzen Inhalt verloren.”

 

Prof. Katrin Gierhake:

“Dieses 2G ist ja in der Tat ein Ausschlusskriterium für diejenigen Personen, die sich aus gutem Grund, aus schlechten Grund, aus welchem Grund auch immer, gegen eine Impfung entschieden haben. Die kommen dann eben schlicht nicht mehr rein. Meine Aufgabe als kritische Betrachterin aus juristischer Perspektive ist ja: Welche Begründungen werden für diesen Ausschluss vorgetragen?

Aus meiner Perspektive werden zwei verschiedene Begründungsstränge gerade aktuell. Das Eine ist, dass angeblich oder in Wirklichkeit – das ist eine empirische Frage – damit die Infektionsketten und vor allem, dass die Weitergabe des Virus an andere vermieden werden könne.

Soweit ich das bisher nachvollziehen konnte, ist dieses Argument schwächer geworden, seitdem wir wissen, dass das Virus auch von geimpften Personen übertragen werden kann, und zwar unter bestimmten Bedingungen, jedenfalls auch in einem vergleichbar hohen Maß wie bei ungeimpften Personen. Das heißt also, diese Idee, dass dadurch Infektionsketten unterbrochen würden, scheint jedenfalls empirisch nicht zu tragen.

Der zweite Begründungsstrang – das ist der, den ich schwieriger finde, weil man ihn empirisch nicht so leicht einschätzen kann, wie den ersten – ist die Tatsache, dass die Politik immer wieder vorträgt, dass damit auch ein gewisses ‘Anschubsen’, ein ‘Ungemütlich-Machen’ für Ungeimpfte verbunden sein soll. Das bedeutet, dass der Staat sich anmaßt, seine Bürger in eine bestimmte Richtung zu wenden, sie zu zwingen, ihm zu folgen, dass ihm nicht zugezutraut wird, diese Entscheidung selbst zu treffen.

Das ist eine – relativ betrachtet – neue Maßnahmen-Vorgehensweise für den Rechtsstaat. Denn normalerweise muss er in einem parlamentarischen Verfahren sich zu bestimmten freiheits-beeinträchtigen Maßnahmen durch ein Gesetz durchringen. Und gegen ein solches Gesetz kann man dann als Bürger auch vorgehen. Bei 2G ist es nun so, das Ganze soll mehr oder weniger eine ‘Erziehungsmaßnahme’ sein. Das lässt sich aus meiner Sicht mit einem freiheitlichen Rechtsstaat, der ja gerade darauf baut, und der als Voraussetzung hat, dass wir selbstbestimmte Bürger sind, nicht vereinbaren.”

 

Umgang mit Impfkomplikationen – Leonhard Schlögel spricht mit Dr. med. Antje Greve #allesaufdentisch


Leonhard Schlögel ist Bildhauer. Dr. med. Antje Greve ist Fachärztin für öffentliches Gesundheitswesen.
Abstract Dr. med. Antje Greve: Frau Dr. Greve beobachtet in den öffentlich-rechtlichen Medien, dass dort das Thema Impfkomplikationen und die Situation Betroffener so gut wie nicht vorkommt. Selbst in der Werbekampagne von BZgA und anderen Bundesbehörden werden schwerwiegende Impfnebenwirkungen verschwiegen, auf Kosten der Glaubwürdigkeit. Es fehlt eine Gegenüberstellung von Daten zu Nutzen und Risiken der Corona-Impfung. Denjenigen, die dem Aufruf der Impfpolitik gefolgt sind, sich auch zum Schutz für andere impfen zu lassen, erhalten zu wenig Aufmerksamkeit und Unterstützung. wenn dabei etwas schief geht. Frau Dr. Greve erklärt die verbesserungswürdigen Meldewege von Impfkomplikationen, geht auf die Untererfassung von Impfkomplikationen in Deutschland und deren Folgen für die Sicherheit der Impfstoffe und die Betroffenen ein. Außerdem gibt sie Hinweise auf Informationsquellen und was man im Falle einer Verweigerung der gesetzlich vorgeschriebenen Meldung durch den Arzt als Patient tun kann.


Quelle: allesaufdentisch, 19.11.2021

 

Basta Berlin (109) – Omikron: Die Impfpflicht kann kommen
Ein Land im Panikmodus: Dank Delta sind die Krankenhäuser überfüllt und nun droht auch noch Omikron! So zumindest klingt es seitens Politik und Medien.

All das soll mehr Menschen an die Nadeln bringen und einer möglichen Impfpflicht den Weg ebnen. Ein klarer Wortbruch der Ampel-Parteien. Überraschen wir das jedoch wohl niemanden – leider.
SNA Radio-Moderator Benjamin Gollme und SNA News-Politikchef Marcel Joppa schauen heute auf die „Impf-Nicht“. Das ist die generelle Impf-Pflicht, die vor der Bundestagswahl noch von allen großen Parteien ausgeschlossen wurde. Doch das ist Schnee von gestern, jetzt wird geboostert und gelockdownt.

 

Und wer hat Schuld? Selbstverständlich nicht unsere Politiker, sondern Delta, Omikron und die Ungeimpften! Doch muss man wirklich Panik vor einer neuen Corona-Variante haben? Und welch merkwürdiges Demokratie-Verständnis haben eigentlich so manch Regierende und Wissenschaftler? Basta Berlin: Ein Podcast-Angebot, dass Sie nicht ablehnen sollten…
Inhalt: 00:00:00 Teaser und Vorspann 00:00:58 Begrüßung und Themen 00:03:37 Zuschauerpost 00:12:48 Die Impf-Nicht 00:14:44 Österreich 00:21:01 Deutschland 00:40:37 Omikron 00:49:21 Keine Panik 00:52:16 Webtipp: Das Impfbuch 00:54:10 Schreddern: Resolution
Quellennachweise:
Hier der Link zu den Corona-Richtlinien in der Schweiz (BAG).
Das COVID-19 Impfquoten-Monitoring „COVIMO“.
Die WHO-Webseite mit allen bekannten Corona-Varianten.
Unser Webtipp: Raymond Unger.
Quelle: SNA, 02.12.2021

 

https://youtu.be/nMse2IK9fos

 

https://www.nachdenkseiten.de/?p=78603#h05


 

5.12.: Dorf- & Feldspaziergang

 

Am Sonntag den 5.12.2021 treffen wir uns ab 11:30 in Lützerath an der Mahnwache zum 2. bäuerlichen Dorf- und Feldspaziergang in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft. Um 12 Uhr geht’s los!

 

Bäuerinnen und Bauern werden berichten, was die Klimakrise für ihre Höfe bedeutet. Denn drei Jahre Dürre in Folge ließen Wiesen und Äcker vertrocknen und Wälder sterben. Für die Höfe zählt jedes Zehntelgrad, auch deswegen setzen wir uns für das Einhalten der 1,5 Grad-Grenze ein. Landwirtschaftliche Böden können Kohlenstoff aus der Atmosphäre speichern und damit ein Teil der Lösung in der Klimakrise sein! Jetzt Böden abzubaggern, um klimaschädliche Kohle zu fördern ist also doppelt widersinnig.

In Lützerath geht es dabei ganz besonders um einen Hof: den von Eckardt Heukamp. Wir unterstützen ihn in seinem Kampf um seinen Hof, dieser darf nicht dem Profitinteresse von RWE zum Opfer fallen! Zeit, für ein bäuerliches Zeichen der Solidarität mit Eckardt Heukamp. Denn jeder Hof zählt!

Auf dass alle Dörfer, Höfe und Böden bleiben!

 

https://www.alle-doerfer-bleiben.de/aktionen/

 

 

Save the date: 8.1. Großdemo

 

Spätestens bis zum 7.1.2022 will das Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster entscheiden, ob Eckardt Heukamp im Schnellverfahren enteignet werden kann. Der Landwirt kämpft vor dem OVG für den Erhalt seines Hofes und gegen die Abbaggerung durch RWE und das Land NRW. 

Für uns ist klar: Mitten in der Klimakrise kann eine Enteignung für Braunkohle nicht im Sinne des Gemeinwohls sein.

Deshalb rufen wir für den Tag nach der Urteilsfrist zur Großdemonstration auf! Wir sehen uns am 8.1.22 um 12 Uhr in Lützerath!

 

 

https://www.alle-doerfer-bleiben.de/aktionen/

 


 

 

Wie ansteckend sind geimpfte Menschen?

 

https://www.individuelle-impfentscheidung.de/?view=article&id=291:geimpfte_ansteckend&catid=70

 

Faktencheck

In der aktuellen Diskussion wird auch von seriösen Medien mit Zahlen, Graphiken und Statistiken gearbeitet und argumentiert, die einer Überprüfung oft nicht standhalten.

 

Auf der Internetseite impf-info.de finden Sie die Daten, die auf den offiziellen Zahlen des Robert Koch-Instituts, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, der European Centers for Disease Control (ECDC) und der WHO beruhen - sämtlichst mit nachvollziehbaren Quellenangaben.

 

https://www.individuelle-impfentscheidung.de/impfpflicht/faktencheck-externe-links.html

 

"The greatest enemy of knowledge

is not ignorance -

it is the illusion of knowledge."

 

 

Stephen William Hawking (1942 - 2018)

Englischer Physiker

 

 

 

Coronoia - der Blog

Zuletzt aktualisiert: 02. Dezember 2021

 

In der aktuellen Situation, in der die Politik, (nicht selten selbsternannte) Fachleute und Medien in seltener Einmütigkeit das Narrativ einer Jahrhundert-Pandemie erzählen, werden hier - auch wenn etwas off-topic auf einer website zum Impfen - gewohnt substantiiert Fakten und Stellungnahmen präsentiert, die eine differenziertere Sicht der aktuellen Weltlage ermöglichen.

 

In diesem Artikel in Blog-Form finden Sie - im Wesentlichen chronologisch geordnet - meist kurze Artikel und Hinweise auf aktuelle Informationen und Quellen.

Zusätzlich finden Sie hier auf impf-info.de längere Coronoia-Artikel zu einzelnen, ausführlicher dargestellten Aspekten der Pandemie und des Umgangs mit ihr.

Um Ladezeiten zu optimieren, finden Sie ältere Blogeinträge bei Interesse im Blog-Archiv.

 

Um jedem Missverständnis vorzubeugen

 

Es geht hier nicht darum, zu suggerieren, dass Perspektiven wie die von John Ioannidis, Tom Jefferson, Ulrich Keil, Johan Gieseke oder Wolfgang Wodarg einzig richtig oder gar wahr wären - auch nicht, dass sie richtiger oder wahrer wären, als das, was andere Experten an anderer Stelle zum gleichen Thema veröffentlichen.

Niemand weiß zum jetzigen Zeitpunkt zu sagen, welche Sicht auf die Covid-19-Pandemie sich in deren Verlauf und vor allem rückblickend als die richtige erweisen wird!

Aber wahrzunehmen, dass es sehr wohl Experten der Materie gibt, die substantiiert Positionen vertreten und belegen können, die die aktuelle gesellschaftspolitische Situation als (vorsichtig formuliert) unangemessen erscheinen ließen: das ist das Ziel dieses Blogs. Und auf diesen wissenschaftlichen Dissens hinzuweisen und diesen zur Diskussion zu stellen - das muss bei aller eingeforderten gesellschaftlichen Solidarität möglich sein.

 

"In der modernen Kultur preist die wissenschaftliche Gemeinschaft

den Dissens als ein Mittel zur Vermehrung des Wissens.

Für den Ur-Faschismus ist Dissens Verrat."

(Umberto Eco 1998)

 

Zur Aktualität der links in diesem blog

Die hohe Volatilität des Themas dieses blogs bedingt, dass links, die zum Zeitpunkt des jeweiligen Eintrags gültig waren, in vielen Fällen schon nach Tagen nicht mehr erreichbar sind - z.B. löscht Youtube derzeit großzügig kritische Beiträge zum Thema COVID-19 und auch andere Medien verändern rasch ihre Seitenstruktur. Ein Überprüfen und Aktualisieren älterer Einträge des blogs ist daher nicht zu leisten - herzlichen Dank für Ihr Verständnis.

 

 

 

https://www.impf-info.de/coronoia.html

 

 


 

 

Die heutige Massenpsychose, einfach erklärt.

 

Eine hervorragende Analyse und Erklärung für den aktuellen kranken Zustand der Menschheit ...

U N B E D I N G T anschauen und teilen!

Zitat: "Es gibt keinen Schutz vor psychischen Epidemien, die schlimmer sind, wie die größten Naturkatastrophen.

In diesem Video werden wir uns mit der gefährlichsten aller Epidemien befassen: Der Massenpsychose. Eine Massenpsychose ist eine Epidemie des Wahnsinns, die Auftritt, wenn ein großer Teil der Gesellschaft den Bezug zur Realität verliert und in Wahnvorstellungen versinkt." (2 direkte Beispiele folgen direkt darauf).

 

https://www.youtube.com/watch?v=HN3tszzU960

 

 



 

 

Verfassungsgericht: Rückenwind für autoritäre Politik

 

Die aktuellen Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts, nach denen Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen sowie Schulschließungen verfassungskonform waren, können die rechtlichen Bedenken gegen die Corona-Politik nicht zerstreuen. Stattdessen haben sie zusätzliche Zweifel an der Integrität des Gerichts geweckt. Medien und Politik fühlen sich nun von dem Urteil beflügelt und zu weiteren autoritären Maßnahmen berufen. Viele Bürger fühlen sich im Stich gelassen. Von Tobias Riegel.

 

https://www.nachdenkseiten.de/?p=78480

 

Unternehmens-Lobbyist als Hüter des Grundgesetzes?

https://www.nachdenkseiten.de/?p=59130

 


 

 

Protesters march in Melbourne against mandatory vaccines

 

Viktorianer gegen obligatorische Coronavirus-Impfungen sind zu einer weiteren Wochenenddemonstration durch die Stadt marschiert.

Der Protest ging durch Melbourne CBD als Teil einer landesweiten Demonstration gegen obligatorische Impfstoffe.

Der Protest begann am Mittag vor Viktorias Parlament und Tausende nehmen teil.

Die Demonstranten sind auch gegen die vorgeschlagenen Pandemiegesetze, über die nächste Woche abgestimmt wird.

 

https://www.youtube.com/watch?v=BTJsENk7CoY

 

 

Thousands of protesters rally against COVID jab mandates in Sydney | 7NEWS

 

https://www.youtube.com/watch?v=EE5-WngucAY

 

 

Der kontrollierte ANGRIFF auf Ungeimpfte!!!

 

https://www.youtube.com/watch?v=uNT3TDW2Uuk

 


 

 

«Ich halte es für wichtig, dass wieder Brücken gebaut werden»

 

Daniele Ganser wirbt mit einer Plakat-Aktion gegen die zunehmende Spaltung der Gesellschaft. Corona-Transition sprach mit dem Historiker. Wir veröffentlichen dieses Interview von Corona-Transition auf den NachDenkSeiten und weisen auf die Plakate hin. Danke vielmals an Daniele Ganser und Corona-Transition.

Albrecht Müller.

 

Viele Menschen fühlen zunehmend, wie sich die Gesellschaft immer mehr spaltet. Eine Entwicklung, die vielen Sorgen bereitet. Dagegen gilt es aktiv zu werden, findet der Historiker und Friedensforscher Dr. Daniele Ganser. «Lasst uns wieder Brücken bauen. Alle gehören zur Menschheitsfamilie. Sowohl Ungeimpfte, als auch Geimpfte. Jede und jeder soll selber entscheiden, ob er oder sie sich impfen lassen will, ohne Druck, ohne Abwertung. Das ist das Ziel dieser Kampagne. », lautet die Botschaft Gansers, die Pendler seit Montag in den Bahnhöfen Basel, Bern und Zürich auf grossformatigen Plakaten lesen können.

 

Wie beurteilen Sie die Rolle der Politik und Medien im Hinblick auf die Spaltung der Gesellschaft?

 

Die Leitmedien und die Politiker haben in den letzten Monaten sehr zu dieser Spaltung beigetragen, leider. In einer selbst für den öffentlichen Rundfunk extrem polarisierenden Hassrede trommelte am 19. November 2021 auf ARD eine streng und vorwurfsvoll dreinblickende Sarah Frühauf gegen Ungeimpfte und forderte für Deutschland die Impfpflicht.

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Dr. Subramanian, Professor für Bevölkerungsgesundheit an der renommierten Harvard University in den USA, hat 68 Länder untersucht und sagt: Die Zunahme der Covid-Fälle erfolgen unabhängig von der Impfquote. Island und Portugal zum Beispiel haben eine Impfquote von über 75% und trotzdem mehr Covid-Fälle als Vietnam und Südafrika mit einer Impfquote von 10%.

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Was kann uns die Geschichte zum Thema Spaltung lehren?

 

In Europa hatten wir die Spaltung in Katholiken und Protestanten. Die haben sich getötet. Und jede Gruppe war überzeugt, im Besitz der Wahrheit zu sein. Man nennt das in der historischen Forschung Dogmatismus oder Fundamentalismus. Dabei ist der Mensch zu hundert Prozent mit seinen Gedanken identifiziert und unfähig, die andere Position zu sehen. Im Vietnamkrieg haben die USA die Vietnamesen als Termiten abgewertet; im Dritten Reich haben die Nationalsozialisten die Juden als Tiere diffamiert.

 

Zuerst kommt immer die Spaltung der Menschheitsfamilie in verschiedene Gruppen. Danach kommt die Abwertung. Und wenn es schlecht läuft kommt danach das Töten. Die Geschichte lehrt uns also: Nicht spalten, nicht abwerten, denn das ist sehr gefährlich!

 

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https://www.nachdenkseiten.de/?p=78450

 

 


 

 

 

Unspaltbar

KeinDruckAufUngeimpfte

SofortigerStoppVonDiskriminierung #WirHaltenZusammenGeimpftUngeimpft

 

https://www.berlinstehtauf.de/4-dezember-2021-umzug-nein-zum-impfzwang/

 

 

GROSSDEMO 4. DEZEMBER BERLIN

 

• 4. DEZEMBER IN BERLIN U.a. ADVENTSSPAZIERGANG FÜR DIE GANZE FAMILIE, BEGINN 13 UHR MÄRKISCHER PLATZ

• JEDEN ERSTEN SAMSTAG IM MONAT IN BERLIN

• Bundesweit »HYGIENESPAZIERGÄNGE« und DEMONSTRATIONEN FÜR GRUNDRECHTE

 

• SIEG DER DEMONSTRATION VON MILLIONEN DEMOKRATEN IN BERLIN #b2808 #b2908: ES GEHT WEITER

• Einen weiteren »LOCKDOWN«, IMPFLICHT und SEGREGATION DARF UND WIRD ES NIEMALS GEBEN:

MACHT EUCH BEREIT!

 

• FÜR MEDIZINISCHE SELBSTBESTIMMUNG, FREIHEIT, DEMOKRATIE, MENSCHENRECHT UND VERFASSUNG.



• STATT DES CORONA-PUTSCHES: Wir erneuern unser GRUNDGESETZ! Jetzt abstimmen über unsere-verfassung.de

Die Ziele der vereinigten Demokratiebewegung lauten seit 28. März 2020

 

1. SOFORTIGES ENDE DER CORONA-MASSNAHMEN AUCH IN DEUTSCHLAND

2. WIEDEREINHALTUNG DES GRUNDGESETZES UND DES MENSCHENRECHTS IN WORTLAUT UND SINN

3. NEUWAHLEN, BRECHUNG DES PARTEIENPRIVILEGS, IMPERATIVES MANDAT 

4. VOLKSENTSCHEIDE ÜBER ALLE GRUNDLEGENDEN FRAGEN 

5. VERFASSUNGSERNEUERUNG AUF BASIS DES GRUNDGESETZES MIT WIRTSCHAFTS- UND SOZIALCHARTA

 

 

https://www.nichtohneuns.de/

 


 

 

Wirkung der Corona Schutzimpfung

  • November 2021

Franziska Petri spricht mit Prof. Dr. Andreas Sönnichsen über Wirkung der Corona Schutzimpfung

Franziska Petri ist Schauspielerinr

Prof. Dr. Andreas Sönnichsen ist Facharzt für Innere Medizin, Universitätsprofessor für Allgemein- und Familienmedizin, Wien.

 

Abstract Prof. Dr. Andreas Sönnichsen

Die derzeit verfügbaren Impfstoffe gegen COVID-19 sind aufgrund fehlender Langzeitdaten nur bedingt zugelassen. Hinsichtlich ihrer Effektivität haben sie massiv enttäuscht. Die aus den ersten Zwischenergebnissen der Zulassungsstudien abgeleitete Effektivität von über 90% geht innerhalb von sechs Monaten fast vollständig verloren.

 

Es ist nicht gesichert, ob und wenn ja für wie lange eine Boosterimpfung die Effektivität wiederherstellt. Mangelhafte Effektivität, hohe Nebenwirkungsrate bis hin zu Todesfällen und vollständig fehlende Daten zur Langzeitsicherheit machen es wahrscheinlich, dass Menschen mit niedrigem Risiko für einen schweren Verlauf einer COVID-Erkrankung nicht von der Impfung profitieren.

 

Dies gilt insbesondere für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene ohne Vorerkrankungen. Die Impfung von Kindern halte ich in Anbetracht der lückenhaften Datenlage und des Nebenwirkungsprofils für unethisch und unverantwortlich.

 

https://www.allesaufdentisch.tv/wirkung-der-corona-schutzimpfung.html

 

 

 

Geldsystem

 

Abstract Marc Friedrich

 

Marc Friedrich sieht das Fundament der Krise beim Geld. Unter dem Deckmantel der Corona Krise werden wir vor vollendete Tatsachen gestellt. Es werden Gesetze verabschiedet, die unter normalen Umständen zu einem lauten Aufschrei führen würden und die Politik nützt die Krise geschickt während die breite Masse in Angst erstarrt und abgelenkt ist.

 

Die wahre Krise liegt aber viel tiefer als die Corona Krise. Corona war lediglich der Brandbeschleuniger. Marc Friedrich sagt, dass wir nie wieder in der alten Welt aufwachen werden, alles anders wird und es, wie immer, de facto um Geld geht. Unser Geldsystem ist am Ende und Politik und Notenbanken versuchen verzweifelt das Geldsystem zu digitalisieren um ihm weitere Lebenszeit einzuhauchen.

 

 

https://www.allesaufdentisch.tv/geldsystem.html

 

https://www.allesaufdentisch.tv/index.html

 

 


 

 

Covid-19-Impfungen

Profit vor Weltgesundheit:

1000 Dollar Gewinn pro Sekunde für Pharmafirmen –

aber kaum Impfstoff für einkommensschwache Länder

 

Oxfam fordert Austausch von Impfstoffrezepturen und Technologien, um weltweite Pandemie in den Griff zu bekommen
Große Pharmakonzerne bedienen die finanzkräftigsten Kunden zuerst – ohne Rücksicht auf Pandemieverlauf und Weltgesundheit. Das kritisiert die People's Vaccine Alliance (PVA) im Vorfeld des Stata-Gipfels in Boston – eines wichtigen Branchentreffens der Pharmaindustrie. Pfizer, BioNTech und Moderna machen mit ihren Impfstoffen jede Sekunde etwa 1.000 US-Dollar Gewinn – fast 100 Millionen pro Tag. Gleichzeitig geht nur ein verschwindend geringer Teil der Impflieferungen in Länder mit niedrigem Bruttonationaleinkommen. Oxfam und die anderen Organisationen der PVA fordern die Aussetzung des Patentschutzes für COVID-19-Impfstoffe, -Tests und -Behandlungen.
https://www.oxfam.de/presse/pressemitteilungen/2021-11-16-profit-weltgesundheit-1000-dollar-gewinn-pro-sekunde-pfizer

 

 

Dr. Ryan Cole - "Stoppt den Impfzwang" - Deutsch - - Covid Impfungen - Nebenwirkungen

 

Auszug aus dem Interview „Stoppt den Zwang / Stoppt das Mandat“,

des Pathologen Dr. Ryan Cole. Das Original wurde ca. August 2021 veröffentlicht

 

https://www.bitchute.com/video/WEjbYXpFkwYT/

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Novavax:

Wie proteinbasierte Corona-Impfstoffe die Pandemie verändern könnten

 

Proteinimpfstoffe sind im Kommen. Novavax hat für sein Mittel nun die Marktzulassung in der EU beantragt. Sind solche Corona-Vakzine sicherer als mRNA- und Vektorimpfstoffe?

 

https://www.spektrum.de/news/novavax-proteinbasierte-impfstoffe-koennten-die-pandemie-veraendern/1950172

 


 

 

Krankheiten nach Maß - Erfundene Krankheiten (arte - Doku)

 

https://www.bitchute.com/video/qCPSyw7LGIhu/

 


Wieso so viele "Krankheiten" erfunden werden ...

 

https://www.bitchute.com/video/VfJAYzflOVvf/

 

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Corona-Impfpflicht in Deutschland? Ja oder Nein?

 

"Auf keinen Fall", sagt der Kinder- und Jugendarzt Dr. Steffen Rabe

 

MDR AKTUELL Di 23.11. 07:51Uhr 03:18 min

Rechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

 

https://www.mdr.de/mdr-aktuell-nachrichtenradio/audio/audio-1891596.html

 

 

Dr. Ryan Cole - "Stoppt den Impfzwang" - Deutsch - - Covid Impfungen - Nebenwirkungen

 

https://www.bitchute.com/video/WEjbYXpFkwYT/

 


 

Aufsatz:

Wäre eine direkte oder indirekte Impfpflicht gegen COVID-19 verfassungsgemäß?

 

...............

Darüber hinaus ist festzustellen, dass Länder mit einer hohen Impfquote wie Israel, Island oder der US-Bundesstaat Hawaii derzeit einen Anstieg an Infektionen und Krankenhauseinweisungen verzeichnen. Die Luzerner Zeitung titelte dazu, dass bei den Impfvorreitern Israel und Island die Coronazahlen explodieren (https://www.luzernerzeitung.ch/international/impfwirkung-laesst-nach-island-und-israel-ploetzlich-explodieren-bei-den-impfvorreitern-die-corona-zahlen-ld.2172608). Folgende Grafik aus diesem Artikel veranschaulicht das: siehe oben.

 

 

 

Fazit

 

Eine direkte wie auch eine indirekte Impfpflicht wären verfassungswidrig, da der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz nicht gewahrt wäre.

 

Die COVID-19-Impfstoffe schützen nicht vor Weitergabe des Virus SARS-CoV-2. Wie sich aus den Zulassungsdokumenten der EMA, aus den Berichten der amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC und der englischen Gesundheitsbehörde Public Health England und aus drei Studien ergibt, sind Geimpfte genauso ansteckend wie Ungeimpfte.

 

Die Ausbreitung von SARS-CoV-2 kann mit Durchimpfung der Bevölkerung nicht gestoppt werden. Das mit den Impfungen verfolgte Ziel einer Herdenimmunität und eines Endes der COVID-19-Pandemie kann mit den COVID-19-Impfungen nicht erreicht werden, was Länder mit einer hohen Impfquote von 80 % wie Island und der US-Bundesstaat Hawaii zeigen. Die Lage auf Island und Hawaii hat sich nach den Impfungen eher verschlimmert als verbessert.

 

Eine Impfpflicht ist auch nicht erforderlich, da das Vorliegen einer epidemischen (Not-)Lage äußerst zweifelhaft ist.

Die 7-Tage-Inzidenz ist laut dem gerichtlichen Sachverständigengutachten von Prof. Dr. Schrappe nicht aussagekräftig hinsichtlich des Vorliegens eines Infektionsgeschehens.

Impfungen sind nicht erforderlich, da Studien eine bereits vorhandene Immunität der Bevölkerung gegen SARS-CoV-2 in Form von Antikörpern oder T-Zellen belegen. Darüber hinaus ist eine Durchimpfung der Bevölkerung nicht erforderlich, da ein bereits seit 30 Jahren zugelassenes Medikament (Ivermectin) existiert, mit dem eine COVID-19-Erkrankung wirksam behandelt werden kann.

 

Schließlich ist eine Impfpflicht auch nicht angemessen, da die COVID-19-Impfstoffe zwölfmal so viele Nebenwirkungen, bleibende Schäden und Todesfälle aufweisen als bei den bisherigen Impfstoffen.

Ferner sind die Langzeitwirkungen der COVID-19-Impfstoffe nicht bekannt. Geimpfte sind zudem dem Risiko eines Überschießens des Immunsystems (ADE) ausgesetzt, was nicht selten zum Tod führt.

 

Dass die COVID-19-Impfstoffe vor einer COVID-19-Erkrankung wirksam schützen, erscheint zweifelhaft, da vermehrt doppelt Geimpfte hospitalisiert werden müssen, und nach einer israelischen Studie Geimpfte ein 27-fach höheres Risiko einer symptomatischen COVID-19-Erkrankung haben als Genesene.

 

Der Staat kann darüber hinaus eine Impfpflicht nicht mit dem Schutz des Einzelnen vor einer COVID-19-Erkrankung rechtfertigen. Das Selbstbestimmungsrecht des Patienten nach Art. 2 Abs. 1 GG reicht so weit, dass dieser sogar etwaig medizinisch notwendige Behandlung ablehnen kann.

 

Ungeimpfte werden auch nicht die Krankenhäuser unnötig belasten, da im Falle einer Infektion mit SARS-CoV-2 und Erkrankung mit COVD-19 eines Ungeimpften durch eine frühzeitige Behandlung mit dem Medikament Ivermectin eine Hospitalisierung um 75 – 85 % reduziert werden kann.

 

Die Schutzpflicht des Staates nach Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG gebietet es, die COVID-19-Impfkampagne für Kinder und Jugendliche ohne Vorerkrankungen sofort zu beenden, da diese keinen Nutzen aus der Impfung haben, aber erhebliche und angesichts der unbekannten Langzeitwirkungen unabsehbare Risiken tragen müssen.

 

Der Staat trägt die Beweislast für die Verhältnismäßigkeit einer Impfpflicht. Dabei muss er sich mit den hier angeführten Studien intensiv auseinandersetzen und kann nicht einfach andere Studien heranziehen, die für seine Position sprechen. Widersprüchliche Ergebnisse unterschiedlicher Studien sind aufzuklären. Sollten sich die Widersprüche nicht aufklären lassen, geht dies zu Lasten des Staates und der Einführung einer Impfpflicht.

 

Soweit der bisherige Parameter einer 7-Tages-Inzidenz geändert wird in die Krankenhausbelegung, muss sich auch der neue Parameter auf belastbare Daten stützen. Insofern ist vorab zu klären, ob aufgrund finanzieller Fehlanreize die Kliniken in der Vergangenheit weniger Betten an das DIVI-Intensivregister gemeldet haben als tatsächlich vorhanden waren.

 

Darüber hinaus ist zu prüfen, warum von Mai 2020 bis April 2021 7.000 Intensivbetten abgebaut wurden. Da der Staat den Beweis für eine Geeignetheit, Erforderlichkeit und Angemessenheit einer Impfpflicht angesichts der Datenlage nicht führen kann, kommt es auf die Frage, ob die COVID-19-Impfstoffe gegen eine COVID-19-Erkrankung schützen, nicht mehr an.

 

https://netzwerkkrista.de/2021/09/05/aufsatz-waere-eine-direkte-oder-indirekte-impfpflicht-gegen-covid-19-verfassungsgemaess/

 


 

 

Sind nur die Ungeimpften schuld?


Wie die Verengung der Debatte das Klima vergiftet und eine nachhaltige Pandemie-Politik zu verhindern droht. Die Telepolis-Wochenrückschau mit Ausblick


Mit fortlaufender Pandemie kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Debatte immer wirrer verläuft und die politischen Entscheidungen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens immer willkürlicher getroffen werden. Deutlich wird das mit Blick auf das Ringen um eine mögliche Corona-Impfpflicht. Die manische wirkende Fokussierung auf diese eine Säule der Pandemiepolitik verengt den Blick und verhindert eine notwendige Auseinandersetzung über parallele Strategien – auch über die aktuelle Krise hinaus.
Überlegen wir einmal: Weshalb sollen bislang nicht immunisierte Bürgerinnen und Bürger geimpft werden? “Deswegen richten sich ja Maßnahmen jetzt in der Einschränkung vor allem auch zum Schutz der Ungeimpften, wenn ich das so sagen darf”, sagte der Bayerische Gesundheitsminister und Vorsitzende der Fachministerkonferenz, Klaus Holetschek (CSU) im Interview mit dem Inforadio des Rundfunks Berlin-Brandenburg (hier ab 05:15 min.). “Ungeimpfte gefährden uns alle”, sagt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, um für Impfungen zu werben.
Es ließen sich weitere Beispiele für solche eine widersprüchliche Kommunikation zur Frage anführen, ob die Immunisierungen und weiteren Maßnahmen zum Eigen- oder Fremdschutz notwendig sind. […]

 

Bei der Frage der intensivmedizinischen Versorgung wird das Thema der Impfdurchbrüche in den höheren Alterskohorten weitgehend ignoriert. Zahlen des Divi belegen, dass knapp zwei Drittel der intensivmedizinisch versorgten Covid-19-Patienten über 60 Jahre alt sind. Sie sind aber laut RKI-Impfdashboard mit 85,4 Prozent zugleich aber die am besten durchgeimpfte Bevölkerungsgruppe.


Das Divi wies Ende Oktober darauf hin, dass seit Jahresbeginn – also mitten in der Pandemie und bei zu erwartender erneuter Zuspitzung – 4.000 Intensivbetten weggefallen sind, weil das für ihren Betrieb notwendige Personal unter der schier untererträglichen Belastung das Handtuch geworfen hat; sie haben die Intensivpflege oder gar den Beruf verlassen.
Auch das ist ein Ergebnis der ministerialen “Konzertierten Aktion Pflege”, der “Ausbildungsoffensive Pflege (2019-2023)” oder der “Pflegeoffensive” der scheidenden und auch in diesem Punkt gescheiterte Großen Koalition.
Tragen also nur die Ungeimpften Schuld an der Misere oder müssen wir unseren Blick erweitern? Bisher spricht wenig dafür, dass eine ehrliche und längst notwendige Bilanz des andauernden Pandemie-Politik-Desasters stattfindet. Stattdessen steigt auch im Netz der Druck auf Ungeimpfte, teils gepaart mit Gewaltfantasien,...

 

Wie sehr die vom Unvermögen der Verantwortlichen angeheizte Impfdebatte uns inzwischen (medizin-)ethisch in einer Sackgasse befördert hat, zeigt sich, wenn man die Argumentation weiterentwickelt.

 

Sollen künftig Menschen mit einem Body Mass Index unter 24 oder 25 zwangsernährt werden und alle darüber eine Magenverkleinerung verpasst bekommen?

Werden Raucher mit einer COPD und Alkoholabhängige mit einer zirrhotischen Erkrankung in den kalten Entzug gezwungen?

 

Oder, um ein weniger polemisches Beispiel anzuführen: Werden wir bei schweren Grippewellen, die Krankenhäuser in der Vergangenheit schon öfter an und über ihre Belastungsgrenze gebracht haben, eine Impfpflicht ausrufen?

Quelle: Telepolis

 

https://www.nachdenkseiten.de/?p=78233

 

 

 

Studie liefert Hinweise  

Darum erkranken manche Menschen nicht an Corona

 

Eine große Frage ist auch in fast zwei Jahren Pandemie noch nicht geklärt: Warum erkranken einige Menschen schwer und andere gar nicht am Coronavirus? Eine Studie gibt jetzt Hinweise.

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Wieso infizieren sich bestimmte Personengruppen nicht? 

 

 

Die Wissenschaftler untersuchten die Proben daraufhin genauer und stellten fest, dass in 20 der Blutproben der Wert bestimmter T-Zellen erhöht war. "Ich habe so etwas noch nie gesehen. Es ist wirklich überraschend, dass die T-Zellen eine Infektion so schnell kontrollieren können", wird Shane Crotty, Immunologe am La Jolla Institute for Immunology in Kalifornien, der nicht an der Forschung beteiligt war, bei "Nature" zitiert. Es scheint, so berichtet auch NTV, als könnte das Immunsystem dieser Menschen das Virus bekämpfen, noch bevor es sich festsetzen und im Körper vermehren kann.

 

Als Grund für diese schnelle Abwehr vermuten die Wissenschaftler die T-Zellen, auch bekannt als Gedächtniszellen. Möglicherweise sei das Immunsystem der Betroffenen bereits auf eine neue Krankheit vorbereitet gewesen, erklärt Leo Swadling vom University College London, der an der Studie beteiligt war, laut BBC. Den Wissenschaftlern zufolge seien die T-Zellen in der Lage, den Komplex aus mehreren Virus-Proteinen zu erkennen und zu bekämpfen, sodass das Virus sich nicht mehr vermehren kann. 

Grundsätzlich wehrt unser Immunsystem das Coronavirus auf zwei Arten ab: Über die Antikörper und mithilfe der T-Zellen. Antikörper neutralisieren das Virus, bevor es eine Zelle infiziert, und T-Zellen zerstören befallene Zellen im Körper und regen so die Bildung neuer Antikörper an.

 

https://www.t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/id_91174392/corona-ausbruch-darum-erkranken-manche-menschen-nicht-an-covid-19.html?

 


 

 

Impffrei arbeiten

 

Die Jobbörse für Deine Impffreie Arbeitsstelle in Deutschland, Österreich, Südtirol und Schweiz. Arbeiten ohne Impfung, Ausgrenzung und Diskriminierung.

 

 

https://impffrei.work/


 

 

Europäischer Gerichtshof: Verbot von „Zwangsimpfung“?

 

Der Europäische Gerichtshof hat endgültig über das Verbot von Zwangsimpfungen entschieden?

Jede Zwangsimpfung ist standardmäßig illegal?

 

Der Europarat (nicht zu verwechseln mit der EU), zu der alle europäischen Staaten außer Weißrussland, dem Kosovo und dem Vatikan gehören, der Pate für den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte ist, hat am 27.01.2021 in seiner Resolution 2361/2021 u.a. beschlossen, dass niemand gegen seinen Willen unter Druck geimpft werden darf.

Die 47 Mitgliedsstaaten werden aufgefordert, vor der Impfung bekannt zu geben, dass die Impfung nicht verpflichtend ist und dass nicht geimpfte Personen nicht diskriminiert werden dürfen.

 

Ausdrücklich verboten ist auch die Diskriminierung bei bestehenden Gesundheitsrisiken oder wenn eine „Person“ nicht geimpft werden möchte. Impfstoffhersteller sind verpflichtet, alle Informationen über die Sicherheit von Impfstoffen zu veröffentlichen.

 

Mit dieser Resolution hat Europas größte Menschenrechts-Organisation nun Standards und Verpflichtungen festgelegt und völkerrechtliche Richtlinien erarbeitet, die von allen 47 Mitgliedsstaaten, auch von der EU als Organisation, angewendet werden müssen.

 

Diskriminierungen, zum Beispiel am Arbeitsplatz oder Reiseverbote für „Ungeimpfte“, sind damit rechtlich ausgeschlossen.

Seit dem 27. Januar hat kein einziger Politiker darüber gesprochen, und das aus gutem Grund. Sie wollen, dass die Leute vergessen, dass es nicht verpflichtend ist und sich selbst, „freiwillig“ impfen lassen.

 

Das Handeln gegen die Resolution 2361/2021 ist eindeutig ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit und es wird gegen jeden Einzelnen Politiker, Beamten, Arzt und alle weiteren Erfüllungsgehilfen, die gegen den freien Willen eines Menschen („geschützte Person“) eine „Zwangsimpfung“ durchzusetzen versuchen, ein internationales Strafverfahren eingeleitet.

 

Ein wichtiger Hinweis ist, dass Verbrechen gegen die Menschlichkeit nicht verjähren (VStGB § 5 Unverjährbarkeit)!

 

Council of Europe (Resolution 2361) zum Download)

 

https://institut-trivium.org/verbot-von-zwangsimpfung/

 

 


 

 

Wir vereinigen die Interessen von 25 Millionen Menschen in Deutschland,

Österreich und Schweiz

 

„Das Wichtigste ist, dass man nie aufhört zu hinterfragen.”

(Albert Einstein, deutsch-jüdischer Gelehrter und Forscher über den ersten Grundsatz wissenschaftlichen Denkens und Handelns)

 

Was wir tun – Wer wir sind:

Der VUM vertritt alle Personen, welche sich aus medizinischen, religiösen, politischen, privaten Gründen, oder auf Basis sozialen Drucks nicht an medizinischen Experimenten beteiligen wollen, und dadurch punktuellen oder gesamtgesellschaftlichen Ausschluss, sowie soziale Diskriminierung erfahren.

 

Wir sind keine Impfgegner!

Unser Auftrag ist historisch, rechtlich und sozialpolitisch begründet – So stehen wir in direkter Nachfolge impfkritischer Organisationen aus dem beginnenden 20. Jahrhundert. Den Verordnungen der nationalsozialistischen deutschen Regierung, welche 1933 sämtliche impfkritischen Vereinigungen verbot und unter Zwang auflöste, folgen heute die DACH-Regierungen durch menschenverachtende Politik und Zersetzung des friedlichen und vernünftigen Zusammenlebens.

Wir stehen dem als Opfergemeinschaft entgegen!

 

Beweggründe und Zielsetzung:

Der VUM wurde gegründet im Jahre 2021, als direkte Folge illegaler Vorgänge innerhalb der Regierungen in Deutschland, Österreich, Schweiz und der restlichen Welt in Zusammenhang mit der Corona Pandemie.

Seit Anfang 2020 üben sich Regierungen und Medien in der politischen Verfolgung kritischer, und somit wissenschaftlich denkender Menschen. Als neutrale Organisation werten wir nicht medizinische Erkenntnisse und Vorgänge, sondern die direkte Einflussnahme der Situation auf die Politik und unsere soziale Struktur.

 

Die gezielte Ausgrenzung ungeimpfter Menschen stellt ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit dar!

 

Diese kriminellen Vorgänge müssen durch die Zivilgesellschaft und ein funktionierendes Rechtssystem strikt verurteilt werden. Der Verbund ungeimpfter Menschen steht für mehr als 25 Millionen Opfer politischen und gesellschaftlichen Wahns! 

 

https://www.v-u-m.org/

 

 

 


 

 

 

 

 

 

Corona - Auf der Suche nach der Wahrheit 2

Exklusiv für ServusTV macht sich der Linzer Virologe Professor Martin Haditsch auf eine Reise um den Globus. Sein Ziel: führende Wissenschaftler, wie den Nobelpreisträger Michael Levitt zu treffen und aus erster Hand Antworten auf die drängenden Fragen zum Ausbruch und der Bekämpfung des Coronavirus zu bekommen. Das Ergebnis: exklusive Interviews, unbequeme Antworten, mit neuen Perspektiven auf die Pandemie und aktuelle Maßnahmen im Kampf gegen Corona.

 

Aktuelle Situation

PCR-Test

Hausdurchsuchungen

Great Barrington Declaration & focused protection

Studie zur Effektivität von Lockdowns

Beratung des Gouverneurs von Florida

Impfzwang für junge Menschen unmoralisch

Asymptomatische Ansteckung war Fehlannahme

 

Medikamente gegen Corona

In Südamerika werden beispielsweise Behandlungskits mit einfachen Arzneimittelkombinationen verteilt. Mit Ivermectin hat man in Mexico-Stadt die Kurve der Krankheitsfälle rasant abgeflacht.

Mexiko-Stadt führte sogar eine eigene Studie über die Wirkung von Ivermectin durch. Die Zahl der Toten und schweren Fälle reduzierte sich mit dem Medikament um über 85 Prozent.

Man gab positiv Getesteten in Mexico City gleich ein Medzinkit mit, das Ivermectin und Aspirin enthielt. Ein telefonisches Casemanagement überwachte den Verlauf. Krankenhausaufenthalte und schwere Verläufe konnten so vermieden werden. Die Bundesregierung stellt sich aber immer noch gegen eine solche Versorgung. Sotomayor sieht hierin eine Politisierung des Gesundheitsthemas. Die Regierung favorisiert aus wahltaktischen Gründen die Impfung, nach dem Motto: Ich werde dich impfen, also wähle mich!

 

 

Professor Dr. Winfried Stöcker
Deutscher Mediziner, Erfinder und Unternehmer (51:00)

Stöcker hat sein Unternehmen Euroimmun 2018 sehr gut verkauft, es geht ihm nicht mehr um Geld. 2020 hat er einen vielversprechenden Impfstoff gegen Corona auf Basis eines Antigens entwickelt, dessen Formel er sogar gratis an eine Impfstofffirma übergeben würde. Der Erfinder hat seinen Impfstoff bei sich und seiner Familie erfolgreich ausprobiert. Mit Hilfe dieses hochpotenten Antikörpers lässt sich das Virus neutralisieren und so bietet sich eine gute Methode zur Immunisierung an. Er braucht keine RNS oder keinen Vektor-Virus in den Körper einzubringen und hält von daher diesen rekombinanten Impfstoff für ideal. Stöcker meint, dass die Impfstoffe, die bisher angeboten werden, viel Unnötiges enthalten, was im Körper Schaden anrichten kann. Mit seinem Impfstoff kann er mögliche Schäden umgehen, obwohl sein Impfstoff ebenfalls das Antigen enthält.

Für seine Idee handelte sich Stöcker erstaunlicherweise eine Strafanzeige des Landesamts für soziale Dienste Schleswig-Holstein und eine weitere vom Paul-Ehrlich-Institut ein, aufgrund nicht genehmigter Verabreichung eines nicht zugelassenen Impfstoffs.

 

Dr. rer. nat. Luigi Warren
Softwareentwickler, einer der Pioniere und Entwickler der mRNA-Technologie, auf deren Basis Impfstoffe entwickelt wurden, Präsident und CEO der Biotechnologiefirma Cellular Reprogramming in Pasadena/Kalifornien (54:00)

 

Die Theorie über das Shedding, Ausscheiden von minimalen Mengen von Spike-Proteinen und eventuelle Gefahren hierdurch, teilt er nicht. Hingegen kann er sich vorstellen, dass einige Geimpfte aufgrund von Lymphozytopenie, ADE, Antibody-Dependent Enhancement (infektionsverstärkende Antikörper), oder der Tatsache, dass die Impfstoffe nur eine Teilmenge der viralen Antigene exprimieren, vorübergehend zu Virus-Superspreadern werden. Nach einem Tweet, den Warren dazu absetzte, wurde er von Twitter kurzfristig gesperrt. Warrens Kommentar zur Sperrung: „Der Tweet, für den Sie mich gesperrt haben, ist korrekt. Ich bin der Erfinder dieser Technologie, auf Basis derer Moderna entwickelt wurde – schauen Sie nach. Ich weiß, wovon ich rede.“

Warren geht davon aus, dass Mutationen des Coronavirus auftreten, wenn flächendeckende Immunität angestrebt wird. Das Virus versucht, die bestehende natürliche oder impfstofferzeugte Immunität zu umgehen. Warren möchte nicht Alarm schlagen, aber er hat Bedenken, dass die Nur-Spike-Impfstoffe, die verwendet werden, Probleme im Immunsystem verursachen, indem sie vom Körper falsch identifiziert werden oder die Abwehrkräfte dazu bringen körpereigenes Gewebe zu attackieren. Wichtig ist auch der autoimmune Aspekt: Von einigen Impfstoffen ist bekannt, dass sie Gehirnblutungen und Blutgerinnsel in einem hohen Ausmaß bei jüngeren Menschen hervorrufen. Der Wissenschaftler sieht jetzt, dass alle Impfstoffe, einschließlich der mRNA- Impfstoffe, bei jungen Menschen eine Herzmuskelentzündung hervorrufen können. Die FDA (food and drug administration) beruft dazu gerade ein Gremium ein.

„Alle diese Schäden wurden aber anfangs von den Machthabern heruntergespielt und geleugnet“, sagt er. „Die Firmen Pfizer, Moderna usw. versuchen uns nahezubringen, dass sie alle sechs Monate oder jedes Jahr einen neuen Impfstoff gegen eine neue Variante auf den Markt bringen wollen.

Das Endziel ist, dass wir alle von diesen Impfstoffen abhängig sein werden.

Ich vergleiche sie mit Drogenschiebern.“ Warren hält die mRNA-Impfstoffe nicht für sicher und wäre bei Kindern und Schwangeren besonders vorsichtig. Er sieht die Impfstoffe als Produkte eines beschleunigten und nicht sehr strengen Herstellungsprozesses, der von Politikern auf Anweisung von Leuten mit eigennützigen Absichten eingeleitet und durchgeführt wurde.

 

Zulassungsprozess für den Impfstoff

Bevor ein neues Arzneimittel zugelassen werden kann, werden in der Regel folgende Punkte untersucht: Wirkungsgrad bei Tieren und Menschen, Sicherheit bei Mehrfachdosierung, Wirkung im Körper des Menschen (Pharmakokinetik), Änderung dieser Wirkung am Wirkungsort im Zeitablauf (Pharmakodynamik), Potenzial der allgemeinen Toxizität, Auswirkung auf den Fortpflanzungserfolg, Qualität der Fabrikation, die Konsistenz usw. Fast alle Untersuchungen, die wir als wesentlich ansehen, fehlen bei diesen Impfstoffen, die gegen Covid19 verabreicht werden. Als Yeadon ein Impfstoff-Dossier gelesen hatte, war sein Eindruck, es handle sich um ein experimentelles Medikament, das halb fertig ist. Er konnte es kaum glauben, als er hörte, das könne den Menschen jetzt verabreicht werden und ist wütend und verängstigt zugleich, wenn er sieht, was da vor sich geht.

 

Neue Plattformen

Die im Herstellungsverfahren verwendeten Plattformen für die mRNA-Impfstoffe und die Vektor-Plattform sind für die Herstellung von Impfstoffen völlig neu. Die Produkte haben eine Notfallzulassung und sind nicht ausreichend überprüft. Die Mittel sind in Studienphase 3 und jeder Arzt der solche Mittel verabreicht, begeht laut Yeadon nach moralischem Grundsätzen ein Verbrechen. Wir wissen nicht, ob die Impfstoffe sicher sind und sie werden Menschen verabreicht, die nicht gefährdet sind.

 

 

Alternative Heilmittel

Notzulassungen für Impfstoffe sind dazu ausdrücklich verboten, wenn sichere Alternativen vorliegen.

Es gibt nachweislich fünf wirksame und sichere Therapien zur Behandlung der Krankheit Covid19. Es wurde verhindert, dass das Wissen darüber an die Öffentlichkeit gelangt: Hydroxychloroquin, Ivermectin, Zink, Fluvoxamin, Budesonid. Diese Medikamente sind alle getestet.

Und ginge es nach Yeadon würde er lieber diese Medikamente einnehmen, als einen genbasierten Impfstoff zu erhalten. Diese Behandlungen wurden jedoch unterdrückt, auf Kosten hunderttausender Menschenleben. So wollte man die Notfallzulassungen für die Impfungen erreichen. Von daher wurden die Zulassungen illegal erteilt und sollten umgehend widerrufen werden!

 

 

Impfen in der ganzen Welt?

Yeadon ist entsetzt, dass schwangere Frauen zum Impfen ermutigt wurden, obwohl keine reproduktive Toxikologie durchgeführt worden ist. So verhalten sich die Industrie und die Regulierungsbehörden einer Erfahrung nach normalerweise nicht. Der Forscher hält es für eine absurde Idee, die ganze Welt zu impfen und wundert sich über entsprechende Aussagen des Software-Entwicklers Bill Gates. Wenn überhaupt - würde man nur den schutzbedürftigen Teil der Bevölkerung impfen. Es stimmt auch nicht, dass das Coronavirus eine neues Virus ist und es keine Immunität in der Bevölkerung gibt. Die Menschen waren bereits verwandten Viren ausgesetzt.

 

 

Arzneimittelexperiment

Alle Geimpften nehmen an einem Arzneimittelexperiment teil. Es handelt sich also um experimentelle Impfstoffe und das ärztliche Personal muss die Patienten darüber aufklären, damit diese sich entscheiden können, ob sie dieser Impfung zustimmen oder nicht. Nur wenige Menschen sind einem Risiko durch das Virus ausgesetzt, obwohl die Medien uns Angst machen. Die Sterblichkeit wurde übertrieben. Die öffentlichen Daten zu den Nebenwirkungen reichen aus und jeder Arzt sollte sich seiner moralische Verpflichtung bewusst sein. Die Ärzte wären sicher schockiert, wenn sie wüssten, wie viele Todesfälle in Verbindung mit der Impfung gemeldet werden. „Warum gibt es diesen Drang, eine Nadel in jeden Arm zu stecken?“ Es geht hier nicht um die öffentliche Gesundheit. Ein Viertel der Weltbevölkerung war schon immun. Yeadon glaubt, Herdenimmunität hatten wir schon, bevor wir mit dem Impfen begonnen haben, zumindest waren wir ihr sehr nahe. „Hier gibt es Lügen über Lügen, kann ich Ihnen als erfahrener Forscher und Entwickler in der Pharmaindustrie nur sagen.“

 

 

Folgen der Impfung

Es sind Antikörper gegen das Virus da, aber sie reichen nicht aus, um das Virus abzuwehren. Es kann sein, die Krankheit verläuft schlimmer, als wenn man nichts getan hätte. Tiere, die gegen Corona geimpft worden waren, wurden sehr krank und starben, als sie dem Virus erneut ausgesetzt waren. Wir wissen nicht, ob das passieren kann. Die Impfstoffe könnten die menschliche Fruchtbarkeit beeinträchtigen. Von daher ist das Impfen außerordentlich leichtsinnig. Die Arzneimittelbehörden reagieren nicht auf die Daten!

 

 

Nebenwirkung Autoimmunreaktion

Schulische Bildung an Impfung koppeln?

Es gibt Alternativen zur Impfung

 

Nebenwirkungen

Nach der Impfaktion kam es in manchen Ländern zu einem Anstieg von Todesfällen. Die Nebenwirkungen der Impfung sind die akuten Thrombosen und wahrscheinlich die toxische Wirkung des Spike-Proteins. Diese toxische Wirkung lässt sich nicht abschätzen. Dass das Spike-Protein toxikologisch relevant ist, wurde in Tierversuchen nachgewiesen. Es ist eine klare Lüge, wenn gesagt wird, dass diese Impfung sicher ist und schützt.

Diese Impfung ist nicht sicher und auch der Zeitpunkt der Impfung ist fatal.

In jedem immunologischen Lehrbuch findet man auf den ersten zwanzig Seiten den Hinweis: Impfe nie in eine Pandemie! Politisch haben wir weiterhin eine Pandemie und dann dürfen wir nicht impfen. Man müsste außerdem feststellen, ob die Menschen diese Infektion schon hatten. Dann fallen diese aus der Impfung heraus. Dann müsste man untersuchen, ob die Menschen dies Infektion gerade haben oder ob sie sie noch nicht hatten.

 

 

Bei der Anamnese vor der Impfung wird oft nur danach gefragt, in welchen Arm die Nadel gesetzt werden soll. Sollte noch gefragt werden, ob der Patient die Infektion schon hatte oder gerade hat, kann dieser nicht antworten. Wenn man von symptomlosen Erkrankten ausgeht, müsste man vor der Impfung intensiv testen, und da reicht der PCR-Test nicht aus. „In dem Moment, wo Politik Wissenschaft beeinflusst, sind wir mit ethischen Fragenstellungen völlig raus“, meint Hockertz zur Impfung von Kindern, Jugendlichen und jungen Menschen. Die politischen Entscheidungen zur Impfung von jungen Menschen haben in seinen Augen keinen wissenschaftlichen Hintergrund.

 

 

https://www.aerztefueraufklaerung.de/thema/servustv2/index.php

 

https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa-27juub3a91w11/

 

 


 

 

13. November – Wochenkommentar von Ferdinand Wegscheider

 

„Die neue Impf-Apartheid!“ - Im neuen Wochenkommentar geht es heute um die geniale Strategie der Regierung, von ihrem Chaos und ihrem Unvermögen abzulenken, indem sie alle Schuld den Ungeimpften umhängen will.
https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa-28uca3e1s2111/

 


 

Buchempfehlung

 

Wie gesellschaftliche Güter zu privatem Reichtum werden –

 

Georg Auernheimer

 

Regenwälder werden zu Sojafarmen und Palmölplantagen, Wasserrechte zu Finanzprodukten.

 

Aus der deutschen Post hat man einen lukrativen transnationalen Logistikkonzern gemacht, aus Krankenhäusern auf Profit getrimmte Spezialkliniken. Mit staatlicher Förderung entwickelter Impfstoff wird profitabel vermarktet. Kapitalistische »Landnahme« allerorten.

Georg Auernheimer geht davon aus, dass die Enteignung öffentlicher Güter nicht nur einen historischen Prozess kennzeichnet. Sie ist nach wie vor Element der Kapital­akkumulation. Der Band durchstreift Länder des globalen Südens und verfolgt die Privatisierungspolitik, die dort von den supranationalen Institutionen (IWF etc.) und den Regierungen vorangetrieben wird.

Für Europa ist die BRD im Fokus. Als Lehrstück wird die Übernahme der DDR wie die Transformation in Osteuropa behandelt. Auernheimer unterscheidet zwischen »wilden Praktiken« der Enteignung (Land- und Wasserraub, Biopiraterie etc.) und der Privatisierung staatlicher Infrastrukturen und Dienste. Dass sich vielerorts auch Widerstand formiert, wird abschließend verdeutlicht.

 

http://politeknik.de/wie-gesellschaftliche-gueter-zu-privatem-reichtum-werden-georg-auernheimer/

 

 

 


 

 

Abdala - Kubas neuer Wunder-Impfstoff

 

 

92,28 Prozent Wirksamkeit bescheinigt der Pharmakonzern Biocubafarma dem auf Kuba entwickelten Vakzin. Hält der Corona-Impfstoff, was er verspricht?

 

Abdala, natürlich geht es nicht ein wenig kleiner. Der Name des kubanischen Impfstoffes, der vielleicht bald weltweit in einem Atemzug mit BioNTech/Pfizer, Moderna oder auch AstraZeneca genannt werden könnte, kommt nicht von ungefähr.

 

Nein, so heißt auch das Drama der kubanischen Nationalikone José Martí, in dem der junge Held Abdala in den Krieg zieht, um sein Vaterland zu verteidigen. Abdala steht für Pathos, für kämpferischen Patriotismus, egal, wie stark der scheinbar übermächtige Gegner auch sein mag.

 

 

Aus Sicht vieler Kubaner ist es der perfekte Name für den ersten in Lateinamerika entwickelten Corona-Impfstoff. Und außerdem die perfekte Geschichte: das Elf-Millionen-Einwohner-Land zeigt der ganzen Welt mal wieder, welche überragenden Wissenschaftler es besitzt, die sich auch von einem tödlichen Virus und einer 60-jährigen Wirtschaftsblockade durch die USA nicht in die Knie zwingen lassen.   ...........

 

Kuba geht vollständig eigenen Weg - wie immer

 

 

92,28 Prozent Wirksamkeit hat Abdala nach Angaben des staatlichen Pharmaunternehmens Biocubafarma, damit würde der Impfstoff in einer Liga mit den wirksamsten Corona-Vakzinen BioNTech/Pfizer und Moderna spielen. Als dieser Traumwert am Montag im Auditorium des CIGB den Wissenschaftlern und Mitarbeitern verkündet wird, brandet riesiger Applaus auf.

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Ein unabhängiges Expertengremium in Havanna wird das Vakzin jetzt genau unter die Lupe nehmen, eine offizielle Notfallzulassung wird in den nächsten zwei Wochen erwartet. Danach könnte Kuba auch eine Zulassung für Abdala bei der WHO beantragen, für den internationalen Gebrauch. Bolivien, Jamaika, Venezuela, Argentinien und Mexiko haben schon den Finger gehoben.

 

https://www.dw.com/de/abdala-kubas-neuer-wunder-impfstoff/a-58037486

 

 

CoronaVac:

Impfstoff aus China erzielt hohe Schutzwirkung in der Türkei und Chile

 

Ankara und Santiago de Chile – Der inaktivierte Impfstoff CoronaVac des chinesischen Herstellers Sino­vac, der seit Juni von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlen wird, hat nach den jetzt im Lancet (2021; DOI: 10.1016/S0140-6736(21)01429-X) publizierten Ergebnissen einer Phase-3-Studie aus der Türkei eine gute Schutzwirkung erzielt.

 

Die Beurteilung wurde durch die zwischenzeitige Zulassung des Impfstoffs erschwert, weshalb chileni­sche Forscher sich für eine Evaluierung in einer Beobachtungsstudie entschieden haben. Nach den im New England Journal of Medicine (2021; DOI: 10.1056/NEJMoa2107715) veröffentlichten Ergebnissen hat CoronaVac in Chile ebenfalls eine gute Wirkung erzielt.

 

 

CoronaVac ist neben BBIBP-CorV von Sinopharm (beide mit Sitz in Peking) der zweite inaktivierte Impf­stoff aus China, den die WHO empfiehlt. Der Impfstoff besteht aus Viren, die zunächst in Vero-Zellen ver­mehrt und dann chemisch mit Propiolacton inaktiviert wurden.

 

Inaktivierte Impfstoffe können ein breites Reservoir an Antikörpern induzieren, da sie dem Immunsystem das komplette Virus präsentieren. Die Immunantwort fällt jedoch häufig relativ schwach aus, weshalb die Impfstoffe in der Regel mit einem Adjuvans verstärkt werden. Bei CoronaVac ist dies Aluminiumhydroxid, das auch bei anderen inaktivierten Impfstoffen etwa gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis oder Hepatitis A zum Einsatz kommt.

 

In einer Untergruppe wurden immunologische Untersuchungen durchgeführt. Bei 89,7 % der Impfstoff­em­pfänger und 4,4 % in der Placebo-Gruppe wurden Antikörper gegen das Spike-Protein des Virus ge­fun­den.

 

 

Die Verträglichkeit von CoronaVac war gut. Unerwünschte Ereignisse wurden von 18,9 % der Impfstoff­gruppe und 16,9 % der Placebogruppe berichtet. Die Nebenwirkungen waren laut der Publikation leicht und klangen innerhalb eines Tages ab.

 

 

Es traten keine potenziell lebensbedrohlichen Komplikationen auf, nur eine Person musste wegen einer allergischen Reaktion im Krankenhaus behandelt werden. Auch in der Phase 1/2-Studie, die im Frühjahr letzten Jahres in China durchgeführt wurde, sind keine ernsthaften Sicherheitsprobleme aufgetreten. Die Ergebnisse hat der Hersteller dieser Tage in EClinicalMedicine (2021; DOI: 10.1016/j.eclinm.2021.101010) veröffentlicht.

 

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/125463/CoronaVac-Impfstoff-aus-China-erzielt-hohe-Schutzwirkung-in-der-Tuerkei-und-Chile

 

https://www.br.de/nachrichten/wissen/impfung-corona-sollte-man-auf-die-totimpfstoffe-warten,SgS4EB1

 

 

Unsere Forderungen sollten sein:

 

- endlich Impfstoffe nach  traditionellem, erprobten Erstellungsverfahren und ohne Patentschutz zuzulassen.
  Schluß mit dem Biontech/Pfizer - Corona-Impfstoff-Monopol  und der Förderdominanz gentechnischer Forschung gerade im Bereich von Pandemien!

 

- statt Notstände zu beklagen, ist der längst fällige Ausbau des systemrelevanten Bereichs u.a. im Gesundheitssektor ohne
  Krankenhaus-Fallpauschalen, mit gut bezahltem Personal und geregelter Arbeitszeit vehement anzugehen.

 

  Schluß mit den Krankenhaus-Schließungen und dem Abbau im Bereich der Intensivmedizin .

 

- Wenn angeblich von 10 Jahren Corona /Pandemie-Problemen auszugehen ist 

 

 

 ist die Bekämpfung der Ursachen von Pandemien noch wichtiger.

 

 Das "solidarische Verhältnis" von Mensch zur Natur muß längerfristig mehr im Zentrum politischer Orientierung stehen.

 

 

2G Logik kurz erklärt

 

https://www.youtube.com/watch?v=wfoMWwTrcBk

 

 

RESPEKT VOR DEM IMPFSTOFF
Zitat eines Apothekers :

Von allen Impfstoffen, die ich in meinem Leben gekannt habe (Keuchhusten, Diphtherie, Tetanus, Pocken, Masern, Röteln, Mumps, Hepatitis, Meningitis und Tuberkulose), habe ich noch nie einen Impfstoff gesehen, bei dem Sie eine Maske tragen und Abstand halten müssen, auch wenn Sie vollständig geimpft sind.
Ich habe noch nie von einem Impfstoff gehört, der dazu führt, dass sich das Virus auch nach der Impfung ausbreitet. Vorher haben wir noch nie von Belohnungen, Rabatten, Anreizen gehört, um einen Impfstoff zu erhalten. Es gab keine Diskriminierung , wenn Sie nicht geimpft waren, hat niemand versucht, Ihnen das Gefühl zu geben, ein schlechter oder egoistischer Mensch zu sein.
Ich habe noch nie einen Impfstoff gesehen, der die Beziehung zwischen Familienkollegen und Freunden bedroht. Ich habe noch nie einen Impfstoff gesehen, der den Lebensunterhalt, die Arbeit und die Schule bedroht. Nach all den Impfstoffen, die ich oben aufgelistet habe, habe ich noch nie einen Impfstoff wie diesen gesehen, der eine Gesellschaft wie heute diskriminiert, spaltet und verurteilt und das soziale Gewebe zerfällt, während wir uns bekämpfen... Es ist ein starker Impfstoff! Er tut all diese Dinge, die erwähnt werden, und DOCH NICHT DAS, FÜR DAS ER ENTWICKELT IST...

17. 11. 2021

Regierungsversagen in der Pandemie:

Teure Unterlassungen

Wer Ungeimpften die Schuld an der vierten Welle gibt, macht es sich zu leicht. Stattdessen sollten die wahren Verantwortlichen Rechenschaft ablegen.

 

............

Es braucht jetzt Journalist_innen, die über den deutschen Tellerrand hinausblicken und Grundrechte schützen. Die meisten hier bewerten das Ende der Pandemienotlage kritisch, dabei sieht man etwa in Spanien, wie und dass es geht: Im Juni wurde dort die Notlage beendet, weil eine Notlage, die 21 Monate lang dauert, ein Missmanagement wäre.

 

In Spanien lag die Impfquote bei ca. 60 Prozent, als die Notlage beendet wurde. Eine vierte und fünfte Welle folgten, die vor allem junge Menschen traf. Trotz der traumatischen ersten Welle blieb man in Spanien ruhig und der spanische Alltag gestaltet sich bis heute weitgehenden barrierefrei, auch aus Gründen des Datenschutzes.

Cafés und Restaurants gelten als öffentliche Räume, zu denen jedem Bürger freier Zugang ermöglicht werden muss – ohne Covidpässe.

 

In Deutschland hingegen tun viele so, als seien die Alltagsbarrieren zwingend; dabei sind sie ein Symptom der Unfähigkeit, die sich hinter immer neuen bürokratischen Erlassen versteckt. Das Durcheinander in der Debatte erzeugt bei vielen Ängste. Selbst Geimpfte haben wieder Angst.

Die Verantwortungsträger sollten endlich ihre Fürsorgepflicht wahrnehmen und erfüllen. In diesem Herbst werden wieder Kinder und Jugendliche in Depressionen versinken, die vermeidbar gewesen wären.

 

Es ist herzzerreißend zuzusehen, wie immer mehr Milieus aufeinander losgehen. Repräsentative Demokratie heißt auch, die Verantwortlichen müssen Verantwortung übernehmen für Unterlassungen. Die Einschränkung von Grundrechten ist kein Joker für Missmanagement, an dem keiner schuld sein will.

 

https://taz.de/Regierungsversagen-in-der-Pandemie/!5812408/

 

 


 

 

 

Aufhebung aller

verfassungsrechtlichen Ungleichbehandlungen von ungeimpften Personen

 

Rechtliche Gleichstellung von geimpften gegenüber ungeimpften Personen.

Sofortiger Stopp weiterer volksverhetzenden rechtlichen Maßnahmen die den öffentlichen Frieden stören, welche gegen den ungeimpften Teil der Bevölkerung zu willkürlichen Maßnahmen der gesellschaftlichen Ausgrenzung aufrufen. Wiederherstellung der Menschenwürde von ungeimpften Personen. Sofortiger Stopp von öffentlicher Beschimpfung, Verächtlichmachung und Verleumdung von ungeimpften Personen.

 

Begründung

 

Die aktuelle Spaltung der deutschen Gesellschaft in Geimpft und Ungeimpft, wird vom Bundesminister für Gesundheit in einer Weise weiter vorangetrieben die den öffentlichen Frieden stört.

Bereits am 25. Januar 2021 muss zumindest für einen Abgeordneten des Bundestages die Ausarbeitung (durchgeführt durch die für den Bundestag tätigen Wissenschaftlichen Dienste), mit dem Aktenzeichen: WD 3 - 001/21 vorgelegen haben. Die Ausarbeitung WD 3 – 001/21 stellt eine individuelle Auftragsarbeit zur Klärung folgenden Sachverhaltes dar: Fragen zur verfassungsrechtlichen Zulässigkeit von Ungleichbehandlungen von geimpften gegenüber ungeimpften Personen

.....

 

weiterlesen und unterzeichnen:

https://www.openpetition.de/petition/online/aufhebung-aller-verfassungsrechtlichen-ungleichbehandlungen-von-ungeimpften-personen

 

 

Betreff: epidemische Lage nationaler Tragweite

 

An die Regierenden dieses Landes und an alle Bürger

 

Wir sind Ärzte und Therapeuten, die seit dem Auftreten von SARS-CoV‑2 mit zunehmender Sorge beobachten, wie Pandemieangst und ‑panik zu immer skurrileren Maßnahmen und Eingriffen in unsere Rechte und persönliche Freiheit führen. Nach der anfänglichen verständlichen Sorge und den folgeschweren Maßnahmen blieb bislang leider das Wichtigste auf der Strecke: wissenschaftlicher Diskurs und offene Debatten, Rückschau halten, Fehler suchen – entdecken – zugeben und korrigieren.

 

Wir wollen und können nicht mehr zusehen, wie unter dem Deckmantel einer „epidemischen Lage nationaler Tragweite“ und der vorgegebenen Sorge um Gesundheit und Sicherheit jegliche Grundlagen für Gesundheit und Sicherheit zerstört werden.

 

Wir stehen auf und fordern die Regierungen und Wissenschaftler aller Länder auf, sich endlich einem wissenschaftlichen Diskurs zu stellen, statt blind vor Angst auf einen Abgrund (wirtschaftlicher, humaner und persönlicher Art) zuzulaufen und sich mit „Notstandsgesetzen“, die auf unbestimmt verlängert werden, dauerhaft Macht zu sichern.

 

Mit Sorge beobachten wir, wie fast alle Medien unkritisch dieselbe Meinung wiederholen und quasi gleichgeschaltet auf allen Kanälen und in allen Zeitungen die politisch verordnete Panik und Angstmache zelebrieren.

Und das, obwohl sich von Anfang an warnende Stimmen von Wissenschaftlern und Ärzten fanden und mit der Zeit immer zahlreicher wurden: Dr. Wodarg, Prof. Dr. Bhakdi, Prof. Ioannidis, Prof. Dr. Reiss, Prof. Dr. Streeck, Prof. Stefan Hockertz, Dr. Schiffmann und viele mehr. Mit Entsetzen beobachten wir, wie diese mutigen Einzelkämpfer diffamiert werden, ihre wichtigen, fachlich qualifizierten Einwände einfach ignoriert, oder zurechtgebogen werden bis wieder alles ins Pandemie-Panik-Schema passt…

 

Wir fordern, dass die Medizin zurückgegeben wird in die Hände derer, die dafür ausgebildet sind und dass der Arzt seinem Gewissen verpflichtet bleiben darf.

 

Wir fordern, dass die Medien zu ihrer eigentlichen Aufgabe der objektiven Berichterstattung zurückkehren.

 

Wir fordern, dass die Politiker ihre Macht nicht missbrauchen, sondern sie dem Volk zurückgeben!

 

Wir fordern insbesondere, dass das Infektionsschutzgesetz entschärft wird; aktuell begünstigt es die Ermächtigung einzelner politischer Entscheidungsträger und die Entmachtung des Parlaments.

 

Wir fordern die Rücknahme der gravierenden Einschnitte in die bürgerlichen Rechte durch die – der epidemischen Lage nationaler Tragweite geschuldete – „coronafreundliche“ Rechtsprechung;

 

Wir fordern die Rückgabe medizinischer Entscheidungshoheit in die Hände des Behandlungsteams Arzt und Patient. Behandlungsentscheidungen und medizinische Maßnahmen dürfen nicht von Politik diktiert werden.

 

Wir fordern die sofortige Aufhebung aller Corona-Maßnahmen.

 

Und, wir rufen Sie, liebe Leser, auf: Denken Sie selbst und fordern Sie mit uns, dass Politiker und Medien sich unabhängig, kritisch und frei von Interessenskonflikten auch mit abweichenden Meinungen auseinandersetzen. Lassen Sie sich die Gesundheitsfürsorge und die Entscheidungen über ihre Gesundheit und ihren Körper nicht von den Politikern abnehmen! Lassen Sie sich nicht entmächtigen!

 

https://freiheitsboten.org/index.php/aerztebrief/

 


 

 

Autarkie –

Alternatives Wasserstoffkraftwerk im Garten

 

Die Energiewende ist zunächst daran zu merken, dass unsere Strompreise mittlerweile die höchsten der Welt sind. Die hohen Preise treffen vor allen Dingen die Privathaushalte und die kleinen Unternehmen. Einsparmöglichkeiten sind also das Gebot der Stunde. In Zukunft sollen nun Privatkunden die Möglichkeit bekommen, den Strom für ihren Eigenbedarf mit kleinen Windrädern selbst zu produzieren.

 

https://www.gute-nachrichten.com.de/2021/08/technik/autarkie-alternatives-wasserstoffkraftwerk-im-garten/

 


 

 

Social Start-up

TUTAKA, nachhaltige Produkte für die Gastronomie

 

 

Gute Nachrichten aus Hamburg - Deutschland

 

Ein neuer Marktplatz für Gastronomen bietet zahlreiche nachhaltige Produkte an, die entweder kompostierbar oder im Mehrweg-System nutzbar sind.

 

In der Gastronomie sind es vor allem die To-Go-Produkte, die jede Menge Müll verursachen und alles andere als umweltfreundlich sind. Aus diesem Grund haben sich zwei Frauen zusammen getan und das Start-up TUTAKA gegründet. Auf ihrem online Marktplatz bieten Alexandra Herget und Franziska Altenrath alles an, was im Gastronomie-Gewerbe benötigt wird. Von Hausschuhen aus Biobaumwolle oder Bambus für Hotelgäste, über Kochjacken für die Küche aus recyceltem Kunststoff bis hin zu Pizza-Kartons aus Zuckerrohrresten.

 

https://nur-positive-nachrichten.de/positive-nachrichten/tutaka-nachhaltige-produkte-fuer-die-gastronomie

 


 

 

30 Gründe, warum ich mich derzeit nicht impfen lasse

 

Die Stimmungsmache gegen Ungeimpfte nimmt von Tag zu Tag an Fahrt auf. Die Motive, warum sich viele Menschen nicht impfen lassen wollen, werden dabei entweder nicht wahrgenommen oder gar ins Lächerliche gezogen.

 

Am Ende steht gar der Vorwurf, wer sich nicht impfen lassen will, handele aus niederen Beweggründen und verhalte sich unsolidarisch, ja egoistisch. Der österreichische Gemeinwohl-Ökonom und Autor Christian Felber hat sich die Mühe gemacht, auf diese Zuschreibungen mit einem sehr faktenorientierten, aber auch sehr persönlichen Artikel für die NachDenkSeiten zu reagieren, „um Vielfalt sichtbar zu machen und für gegenseitigen Respekt zu werben“.

 

30 Gründe, warum ich mich derzeit nicht impfen lasse oder Betrachtungen zu Gesundheit, Grundrechten, Solidarität und Gemeinwohl

Vorweg: Ich bin mehrfach geimpft und habe ein neutrales Verhältnis zu Impfungen. Ich respektiere die Entscheidung jedes Menschen, sich impfen zu lassen, versuche niemanden davon zu überzeugen, sich nicht impfen zu lassen und trage auch solidarisch und gerne die dafür anfallenden Kosten mit (mit einigen Einschränkungen, siehe Gründe 20 und 26). Ich lege hier meine persönlichen Gründe dar, weil:

  1. ich zeigen möchte, dass Menschen wohlüberlegt aus guten und sehr unterschiedlichen Gründen von einer Impfung Abstand nehmen; und dass es sich nicht um prinzipielle Impfgegner*innen handeln muss;
  2. ich nicht abgewertet werden möchte, wenn ich eine andere Meinung oder ein anderes Gesundheitsverständnis als die Regierung habe;
  3. ich keine Nachteile erleiden möchte, wenn ich mich anders entscheide;
  4. ich zeigen möchte, dass eine solche Diskriminierung nicht gerechtfertigt ist;
  5. ich den fortschreitenden Impfzwang aufhalten und umkehren möchte.

Meine Vision ist das friedliche Miteinander von Menschen mit und ohne Impfung sowie die freie persönliche Entscheidung auf Basis sachlicher und ausgewogener Information ohne Nachteile für oder Druckausübung auf eine der beiden Gruppen. Eine Demokratie muss es aushalten, dass Menschen zu privaten und persönlichen Themen unterschiedlicher Meinung sind, dass sie unterschiedliche Gesundheitsverständnisse haben und entsprechend unterschiedliche Entscheidungen treffen. Und sie muss im Zweifels- und Dissensfall die Grundrechte schützen. Dazu zählen die Grundrechte auf körperliche Unversehrtheit (Grundgesetz Art. 2 (2)), der freien Entfaltung der Persönlichkeit (Art. 2 (1)) sowie des weltanschaulichen Bekenntnisses, wozu auch das Gesundheitsverständnis gezählt werden kann (Art. 4 (1)). Über diesen Grundrechten bildet das Prinzip der Menschenwürde (Art. 1 (1)) eine einende Klammer und einen schützenden Schirm.

 

Hier nun meine Gründe:

 

1. Das Prinzip der Gesundheitskompetenz gesteht jedem Menschen zu, zu wissen, was für sie oder ihn richtig ist. Es gibt verschiedene Gesundheitsverständnisse, und die letzte Instanz darüber, was für die eigene Gesundheit das Beste ist, ist jede Person selbst. Neben evidenzbasierter Information zählt auch die Intuition zu dieser basalen Form der Selbstbestimmung. Ich spüre, dass mein Körper mir derzeit kein grünes Licht gibt für eine Corona-Impfung. Das ist meine ganz persönliche Entscheidung, wie ich mich für eine Beziehung, einen Lebensort, einen Beruf oder eine sexuelle Orientierung entscheide. Solche persönlichen Entscheidungen sind mit der Menschenwürde begründet und grundrechtlich geschützt. In dieser Haltung werde ich von zahllosen und prominenten Wissenschaftler*innen bestärkt (Kanadische Wissenschaftler*innen, 2. 8. 2021) (12 Schritte aus der Corona-Krise, 15. Oktober 2021).

 

2. Persönlich habe ich großen Respekt, aber keine Angst vor dem Virus, ich zähle mich mit 48 Jahren nicht zu einer Risikogruppe, ich habe keine schweren Vorerkrankungen, achte auf meine Gesundheit und vertraue meinem Immunsystem. Eine altersgruppenspezifische Sterblichkeitsuntersuchung eines Forscher*innenteams um Meyerowitz-Katz (der unter anterem von der Bill & Melinda Gates Foundation finanziert wird) ermittelte eine Infektionssterblichkeit von 0,4% (Andrew Levin et al, medRxiv, 31.10.2020); John P. Ioannidis (dem ich u. a. aufgrund dieses Interviews mehr vertraue) bei unter 70-Jährigen von 0,05% (Ioannidis, Bulletin of the WHO, 14.10.2020). Nun tanze ich regelmäßig, bin viel im Wald und an der frischen Luft, ernähre mich ohne Fertiggerichte und Mikrowelle, verzichte auf Fleischkauf und Süßigkeiten im Supermarkt, und ich komme ohne Alkohol- oder Zigarettenmissbrauch aus. Einer Studie zufolge verringert allein schon regelmäßige körperliche Bewegung das Sterberisiko im Falle einer Infektion um den Faktor vier (Lee et al., British Journal of Sports Medicine, 30.6.2021). Laut https://qcovid.org liegt mein Risiko, an Covid-19 zu sterben, bei 1 : 23.500. Somit ist immer noch ein gewisses Risiko gegeben, doch es ist begrenzt, andere Lebensrisiken sind größer.

 

3. Bei den beworbenen Produkten von Moderna, BioNTech/Pfizer & Co. handelt es sich um neue Technologien (Seneff und Nigh, IJVTPR, 10.5.2021). Bisher arbeiteten Impfstoffe mit abgeschwächten oder abgetöteten Erregern, sodass diese keine schwere Infektion mehr hervorrufen können. Allerdings bleiben ihre Merkmale, die Antigene, auf der Zelloberfläche erhalten. So kann der Erreger vom Immunsystem immer noch als fremd erkannt werden, wenn man ihn in den Körper einbringt. Dies führt dazu, dass der Erreger, bzw. die als fremd erkannte Zelle, zerstört wird. Die neuartigen mRNA-Impfstoffe basieren auf einer ganz anderen Technologie: Gesunde Zellen werden mit Antigenen ausgestattet, auf deren Vernichtung das Immunsystem getrimmt wird. Die langfristigen Folgen dieser neuartigen Technologie sind – notwendigerweise, aufgrund nicht erfolgter Langzeitstudien – unbekannt.

 

4. Diese neuen Technologien sind bisher in der EU nur bedingt zugelassen. Bisher nahm die Zulassung von Impfungen viele Jahre in Anspruch: zwei bis fünf Jahre für die Entwicklung im Labor, weitere zwei bis fünf Jahre für die klinischen Studien, und bis zu zwei Jahre für das Standard-Zulassungsverfahren (AGES, 17. 10. 2021). Bei den neuen Technologien wurde dieser Prozess auf ein einziges Jahr „teleskopiert“. Selbst in den Verträgen wird darauf verwiesen, dass derzeit unbekannte Langzeitfolgen nicht ausgeschlossen werden können. In so einer Situation möchte ich jedenfalls die vollständige Zulassung abwarten.

5. Es gibt von berufener Seite fachliche Warnungen, welche auf mich als Laien zumindest nicht unplausibel erscheinen. Zum Beispiel warnt der Arzt DDr. Christian Fiala vor der Möglichkeit der progressiven Selbstschädigung mit jeder Auffrischungsimpfung, weil die Wirkungsweise der Impfung auf der Ausstattung gesunder Körperzellen mit Antigenen (Viruseigenschaften) besteht, die vom Immunsystem erkannt und vernichtet werden. Je öfter geimpft wird, desto „effizienter“ und damit destruktiver dieser Effekt (Christian Fiala, respekt.plus, 16. 9. 2021). Ich glaube dieser „Einzelansicht“ nicht blind, überhöre oder ignoriere sie aber auch nicht, sondern ich forsche weiter und entscheide für den Moment: abwarten.

 

6. Nun zu den bisher bekannten Infos zu Impfschäden und Nebenwirkungen. In Österreich gibt es laut Bundesamt für die Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) bisher 36.795 gemeldete Nebenwirkungen nach 10,9 Millionen Impfungen, darunter schwere Folgen wie thrombotische Thrombozytopenie (VITT), Herzmuskelentzündungen (Myokarditis) oder anaphylaktische Reaktion sowie 168 Todesfälle (BASG, 14. 10. 2021); in Deutschland nach den Zahlen des Paul-Ehrlich-Instituts bisher 156.360 Nebenwirkungen bei 101,9 Millionen Impfungen bis August 2021, davon 9,7 Prozent schwerwiegend (s. o.) und 1.450 Todesfälle (PEI, 20. 9. 2021), die als Verdachtsfälle in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung geführt werden. Auf der Website des PEI sind aktuell acht Rote-Hand-Briefe zu schweren Nebenwirkungen der Covid-19-Vakzine veröffentlicht (PEI, 13. 10. 2021). Bei den gemeldeten Todesfällen ist der Zusammenhang zur Impfung in der überwiegenden Zahl der Fälle unklar, und durch Obduktion nachgewiesen sind nur einzelne Fälle (Dr.in Janine Kimpel, Universität Innsbruck, Youtube, 15. 10. 2021). Anders als bei den „Covid-19-Toten“ aber, die nach einem positiven PCR-Test in zeitlicher Nähe zum Todeseintritt automatisch als Covid-19-Todesfälle in die Statistik eingehen (unabhängig davon, woran sie ursächlich gestorben sind), wird hier sehr penibel auf erforderliche Obduktionsergebnisse verwiesen, bevor eine „in Zusammenhang mit“ der Impfung verstorbene Person auch als „Impftote“ gewertet wird. Diese ungleiche Vorgehensweise ist schwer verdaulich. Auch wenn das Risiko gering ist: Die Entscheidung für eine Impfung kann mein Todesurteil sein. Bis hierher ging es nur um die gemeldeten Impfschäden.

 

 

7. Bezüglich der Meldung von Nebenwirkungen werden „passive Meldesysteme“ und „aktive Meldesysteme“ unterschieden. Bei passiven Meldesystemen werden nur jene Nebenfolgen registriert, die von Ärzt*innen oder Betroffenen gemeldet werden. Doch auffallend viele Impfschäden werden nicht gemeldet. Ich selbst habe in meinem unmittelbaren Umfeld von zahlreichen Betroffenen erfahren, die kurz nach der Impfung schwer erkrankt, gestorben oder bis heute berufs- oder sogar spazierunfähig geblieben sind. Hier einige Fälle:

  • Bekannter in Wels: Frau war zwei Tage mit Durchfall und Erbrechen knapp vor Krankenhauseinlieferung, keine Meldung;
  • Nachbarin einer Bekannten in Amstetten: gestorben vier Tage nach der Impfung, davor „pumperlgsund“, Obduktion (gegen Willen der Behörden durchgesetzt) ergab: Feinthrombosen, dennoch keine Meldung, Begründung: mit 74 Jahren kann mensch jederzeit sterben;
  • Bekannter in Berlin: befreundete 32-jährige Mutter von zwei Kindern gestorben;
  • Freund einer Bekannten: beide Onkel in UK nach der Impfung gestorben;
  • Freunde einer Bekannten: Opa 87-jährig zwei Wochen nach Impfung gestorben;
  • Vater einer Bekannten: ihm bekannter 29-Jähriger nach Impfung gestorben;
  • Bekannte in Niederösterreich: drei Freund*innen betroffen, eine davon berufsunfähig, eine spazierunfähig;
  • Freundin einer Freundin: Regelblutung seit der Impfung permanent, davon sind laut Berichten viele Frauen betroffen (Der Standard, 8.7.2021);
  • Vorgesetzter einer Freundin in Innsbruck: Hämatome am ganzen Körper (diese wurden als einzige gemeldet);
  • Schwester einer Bekannten: 3 Tage schwere Krankheit nach 2. Moderna-Impfung, sodass sie ganz sicher keinen 3. Stich will;
  • Bekannte in Wien: Oma im Seniorenheim kurz nach der Impfung gestorben, mitsamt der gesamten Abteilung (!), dennoch keine Meldung durch die zuständigen Ärzte, weil sie meinten, sie seien an Covid-19 gestorben;
  • Freund*innen am Bodensee: Auch hier eine komplette Abteilung im Senior*innenheim gestorben – keine Meldung, keine Untersuchung!

Diese möglichen Nebenwirkungen wurden aus unterschiedlichen Gründen nicht gemeldet, u. a. aus Angst vor Konsequenzen, aus Ungläubigkeit, dass dieser so massiv beworbene „einzige Weg“ (Sebastian Kurz, ORF, 22.9.2021) auch Nachteile haben könnte, aus Scham oder schlicht weil keine Energie und Aufmerksamkeit für Bürokratie da ist aufgrund des familiären Todesfalls.

Aus diesem Grund arbeiten aktive Meldesysteme umgekehrt: Sie fragen gezielt bei Ärzt*innen und Geimpften nach. Bei Pocken ergaben Untersuchungen, dass die Anzahl der Nebenwirkungen mindestens 7,5 Mal höher liegen kann (infosperber, 17.10.2021). Anderen Studien zufolge sind die Nebenwirkungen im wirklichen Leben drei- bis viermal häufiger als in pharmakologischen Studien. Der schwedische Arzt Sebastian Rushworth schreibt: „Wenn die Ergebnisse der Zulassungsstudien und die realen Daten so stark voneinander abweichen, dann stellt sich die Frage, ob wir ihnen überhaupt vertrauen können. Es wäre durchaus vernünftig zu sagen, dass jede von den Pharmakonzernen vorgelegte “Evidenz” so suspekt ist, dass sie geradewegs zurückgewiesen werden sollte, und dass nur unabhängig finanzierte Studien als Basis für Entscheidungen zu ärzlichen Behandlungen herangezogen werden sollten.“ (Rushworth, 19.7.2021).

 

8. .........

 

 

14. Es ist mittlerweile wissenschaftlich gut erforscht, dass das natürliche Immunsystem nach durchgemachter Krankheit einen viel breiteren und länger andauernden Immunschutz gegen das Sars-CoV-2-Virus bietet als die Impfung (Dorothee von Laer, ORF, 12. 9. 2021) (Gazit et al., Medrxiv Preprint, 25. 8. 2021) (Cho et al, Biorxiv, 30. 8. 2021) (Ivanova et al., medRxiv, 21. 4. 2021) (Dr. John Campbell, 2. 10. 2021) (Tagblatt, 20.10.2021). STIKO-Mitglied Christian Bogdan meint: „Wer eine Corona-Infektion durchgemacht und gut überstanden hat, steht sicherlich mit einer breiteren und stabileren Immunantwort da als ein Geimpfter. Beim Kontakt mit dem ganzen Virus erstreckt sich die Immunantwort nicht nur auf das Spike-Protein, sondern auf weitere Virusbestandteile. Ein größeres Spektrum von Lymphozyten wird aktiviert.“ (nordbayern.de, 29. 5. 2021). Angesichts dieser Sachlage macht eine Impfung doch nur Sinn, wenn zuvor die natürliche Immunität getestet wurde – nicht nur auf (kurzlebigere) Antikörper, sondern auch auf (langlebige) Gedächtniszellen. Nur wenn beide negativ sind, sollte überhaupt geimpft werden.

 

Dass der politische Diskurs Genesene und das natürliche Immunsystem ausblendet (kein Test vor der Impfung) oder mit „Drüberimpfen“ als minderwertig behandelt, macht mich wirklich misstrauisch.

Das offizielle Narrativ verherrlicht die Impfung und ignoriert das menschliche Immunsystem, das sich in Jahrmillionen entwickelt und seine Leistungsfähigkeit bewiesen hat.

Die Schlechterstellung Genesener gegenüber Geimpften durch die 2-G-Regel in Wiener Nachtlokalen war wissenschaftlich widersinnig (vienna.at, 24. 7. 2021). Dass nun sogar über den Ausschluss von Genesenen aus weiten Teilen des öffentlichen Lebens (1G) nachgedacht wird, obwohl sie über einen besseren Immunschutz verfügen als Geimpfte, erschüttert mein Vertrauen nicht nur in die Grundrechts-, sondern auch in die Gesundheitskompetenz der Regierung. Umso geringer ist mein Impuls, ihrer Empfehlung unüberlegt zu folgen.

 

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16. Die Impfung bietet nur rund 180 Tage Schutz, weil sie primär die Produktion von – kurzlebigen – Antikörpern bewirkt. Deren Kurzlebigkeit hat damit zu tun, dass ihre Produktion für den Körper energieaufwendig ist. Das Immunsystem besteht jedoch „energiesparend“ und arbeitsteilig aus mehreren Dimensionen. Eine weitere sind die B- und T-Gedächtniszellen. Diese „merken“ sich Viren auch über viele Jahre, und wenn diese zurückkommen, produzieren die Gedächtniszellen u. a. frische Antikörper – denn es wäre „Verschwendung“, Antikörper dauerhaft zu produzieren, wenn gerade kein Kontakt mit einem Virus besteht. Nebeneffekt – oder ihre Hauptintention, das ist eine offene Frage – ist es, dass Pharmakonzerne ein regelmäßiges und äußerst ertragreiches Geschäft machen. Infolge der kurzen Wirkdauer der Impfung hat Österreich – mit 8 Millionen Einwohner*innen – 42 Millionen Impfdosen gekauft (ORF, 5.5.2021). Die EU – mit 448 Millionen Einwohner*innen – sicherte sich bislang 4,6 Milliarden Impfdosen (euobserver, 4.11.2021). Diese Giga-Zahlen schwächen mein Vertrauen weiter: Wie unnachhaltig muss die Wirkung der Impfung sein, dass die EU je Einwohner*in mehr als zehn Impfdosen auf Vorrat kauft? Zudem belegen diese Zahlen erneut, dass die Regierung ihre Rechnung ohne die Genesenen macht – die bräuchten gar keine Impfung. Und sie erinnert mich an die Ankündigung von Bill Gates im Frühjahr 2020: „We will vaccinate seven billion people.“ – im Indikativ und in der pluralen ersten Person! (Tagesschau, 12.4.2020) Ich kritisierte diese Aussage schon damals (Felber, Youtube, 12.5.2020). Es gibt offenbar Kreise, deren offenes Ziel es ist, alle Menschen zu impfen – unabhängig davon, ob sie es wollen; unabhängig davon, ob sie es brauchen; und unabhängig davon, ob es vielleicht bald ein ebenso wirksames oder noch wirksameres Medikament gegen Sars-CoV-2 geben wird.

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18. Neuere Studien zeigen, dass die Impfung a) weder vor Infektion b) noch sicher vor schwerer Erkrankung und c) dem Tod schützt – und d) auch nicht davor, andere anzustecken (Infektiosität).

  1. In sechs US-Bundesstaaten – California, Colorado, Massachusetts, Oregon, Utah, Vermont und Virginia – waren im August zwischen 18 und 28 Prozent der neu Infizierten Geimpfte, ihr Anteil an den Hospitalisierten beträgt 12 bis 24 Prozent (New York Times, 17. 8. 2021). Anfang September 2021 hatte Israel trotz hoher Durchimpfung die höchste Infektionsrate weltweit (swprs 2.9.2021, The Times of Israel, 14.9.2021). In Deutschland sind die Statistiken nur bedingt aussagekräftig: Wenn bei Geimpften keine Krankheitssymptome vorliegen, gilt das offiziell nicht als „Impfdurchbruch“ und geht nicht in die Statistik ein (RKI, 2.9.2021). Geimpfte werden auch wesentlich seltener getestet als Ungeimpfte. Demzufolge sind Infektionen bei „Geimpften“ und „Ungeimpften“ statistisch nicht vergleichbar. Dennoch lag im Sommer 2021 die so gemessene Rate der Impfdurchbrüche bei über 60-jährigen Covid-19-Patient*innen bei 40 Prozent, bei 18- bis 59-jährigen bei 18 Prozent (RKI, 1.9.2021). Das Narrativ von der „Pandemie der Ungeimpften“ ist nicht haltbar. Die absurdesten Ergebnisse kommen ganz aktuell aus Großbritannien: In den Kalenderwochen 37 bis 40 waren die Infektionsraten (je 100.000 Personen) bei den vollständig Geimpften höher als bei den Ungeimpften. In meiner Alterskohorte lag das Infektionsrisiko sogar doppelt so hoch (UK Health Security Agency, COVID-19 vaccine surveillance report Week 41, 14.10.2021). Angesichts solcher Zahlen wäre es vielleicht sogar fahrlässig, mich impfen zu lassen.

 

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30. Bei genauerem Hinsehen dreht sich das Argument erneut:.................

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„Solidarität“ von einer einzigen Betroffenengruppe zu fordern, und von allen anderen nicht, ist weder logisch noch gerecht. Solidarität im Sinne des kollektiven Vermeidens der Überlastung von Intensivstationen ist zum einen von uns allen gefordert. Der individuelle Beitrag kann darin bestehen, weniger zu rauchen, sich gesünder zu ernähren, Übergewicht oder Risikosportarten zu vermeiden, das Auto gegen ein Fahrrad einzutauschen oder sich gegen Grippe, Covid-19 oder HPV impfen zu lassen oder Medikamente zu nehmen oder Abstand zu halten usw. Jeder Beitrag zählt, und selbst wer keinen davon leistet, verliert weder die Grundrechte noch die Gleichbehandlung.

 

Zum anderen kann Solidarität darin bestehen, dass die Zahl der Intensivbetten bzw. jener mit Invasivbeatmung erhöht werden. Dazu hatten die reichsten Industrieländer nun 1,5 Jahre Zeit. Es fragt sich, warum dieser Teil der öffentlichen Verantwortung nicht erfolgt ist. In Deutschland stehen aktuell plötzlich 4000 Intensivbetten weniger zur Verfügung (ORF, 26.10.2021) – das ist hochgradig verantwortungslos! Warum wurde nicht der Pandemiebeginn, der Lockdown-Schock genützt, um sofort und massiv Gesundheitspersonal auszubilden, ausgebranntes oder in Rente gegangenes Pflegepersonal zurückzugewinnen (mit guten Konditionen) und die Bettenzahl aufzustocken – für die drohende Ausnahmesituation? Wie ist es zu erklären, dass der Staat, der sich zu allem bereit zeigte: zur Einschränkung der Grundrechte, zum Shutdown der Wirtschaft, zu Milliardenhilfen für die Maßnahmenbetroffenen (bei gleichzeitig steigenden Militärausgaben), es nicht zuwege gebracht hat, die Bettenausstattung der Spitäler zu verbessern? Nun wird aber just die angeblich begrenzte Bettenzahl als letztes und schlagendes Argument dafür herangezogen, dass die Pandemie trotz Impfung für alle, die sie wünschen, nicht vorbei ist, und es munter mit Grundrechtsbeschränkungen und Diskriminierung weitergeht. Es müsste der Grundsatz gelten: Nicht die Grundrechte werden an knappe Infrastruktur angepasst, sondern umgekehrt: Die Infrastruktur wird so aufgestockt, dass die Grundrechte geschützt bleiben!

 

Stattdessen wird zum Halali auf einen Sündenbock geblasen: Schuld an der Lage sind die „Impfverweigerer“, die „Zauderer & Zögerer“, die eine „Pandemie der Ungeimpften“ verursachen, und leider oft direkt unterstellend und pauschal verunglimpfend: die rechtsextremen und verschwörungstheoretisierenden „Impfgegner“. Die Diffamierung und Ausgrenzung einer Minderheit ist keine Solidaritäts-, sondern eine Divide-et-impera-Aktion, genau das, was üblicherweise von den „Rechten“ kommt.

 

Solidarität kommt von „solidus“ und heißt „zusammenhalten“, nicht auseinanderdividieren (lassen).

 

Heute wird als „solidarisch“ geframed, wer einer Meinung mit der Regierung (und der Pharmaindustrie) ist. „Unsolidarisch“ ist, wer dieses Narrativ und diese Politik hinterfragt, kritisiert oder Alternativen dazu anbietet.

Unter der Überschrift „Solidarität“ wird heute gespalten: Du bist falsch und unsolidarisch, wenn Du Dich nicht impfen lässt; ich bin richtig und solidarisch, wenn ich mich impfen lasse!

Aus meiner Sicht wäre solidarisch und „links“: Egal, ob geimpft oder nicht, Du bist richtig, Du behältst Deine Würde, Deine Grundrechte und Du wirst nicht diskriminiert.

Überraschenderweise wird in der Pandemie gerade von vielen „Linken“ und „Grünen“ die demokratische Grundlinie neu gezogen: Sie verläuft neuerdings zwischen geimpft („richtig“) und nicht geimpft („falsch“). Bisher verlief die rote Linie zwischen Schutz der Grundrechte und Gleichbehandlung („links“) und Beschneidung der Grundrechte und Diskriminierung („rechts“).

Die Pandemie hat das politische Spektrum offensichtlich auf den Kopf gestellt.

 

Gerade aber wenn es keinen Konsens in Bezug auf das Gesundheitsverständnis, die Verhältnismäßigkeit der drohenden Gefahren und die Lösungen gibt, darf nicht eine Minderheit gezwungen werden, sich der Mehrheit zu unterwerfen – und gegen ihren Willen und unter Missachtung ihrer Grundrechte zur Selbstgefährdung oder Selbstbeschädigung (aus ihrer zu respektierenden Sicht) gezwungen werden. Nichtdiskriminierung und Grundrechte sind die letzten Anker der Demokratie. Sie müssen gerade im Krisen- und Zweifelsfall halten.

 

weiterlesen:

https://www.nachdenkseiten.de/?p=77850

 

 

Krankenhaus in Antwerpen 

Alle Intensivpatienten sind vollständig geimpft

https://www.youtube.com/watch?v=FWzOfHBm_Sw

 

Hohe Inzidenz?

Schaut lieber auf die Intensivbetten!

https://www.youtube.com/watch?v=QlIXiUtb6H8

 

 

regierung und IT-Konzerne machen uns zu Gläsernen Patienten, die am digitalen Gängelband durchs Leben geführt werden


Elektronisches Rezept, elektronische Patientenakte, elektronische Patientenidentität, kontrolliert von großen US-IT-Unternehmen. Auf Biegen und Brechen machen Spahn und Co. das Patientengeheimnis zum Auslaufmodell und bereiten allgegenwärtige digitale Gesundheitskontrollen vor. Die Ampelregierung, scheint weitermachen zu wollen, wo die schwarz-rote aufgehört hat – auch mit der ehemals freiheitlichen FDP.

„Was ich sehe und höre bei der Behandlung oder außerhalb im Leben der Menschen, so werde ich von dem schweigen, was niemals nach draußen dringen soll.”
Hippokrates, 400 v.u.Z.

Die Arbeiten laufen und sollen in wenigen Jahren soweit abgeschlossen sein, dass alle unsere Gesundheitsdaten, alle unsere Interaktionen mit dem Gesundheitssektor, in einer zentralen Datenbank zusammenlaufen. Nach dem derzeitigen Gesetzesstand behalten wir dabei die volle Kontrolle darüber, wer auf welche Daten in dieser hochsensiblen Datenbank zugreifen darf. Doch wer sich darauf verlässt, dass das so bleibt, der ist hochgradig naiv.
Quelle: Norbert Häring

 

https://www.nachdenkseiten.de/?p=77847

 

 


 

 

Fridays for Future Symbolbild

 

Kein Grad mehr – Kampf für das Klima

 

 

Vier junge Menschen aus vier Ländern Europas. Sie kämpfen für das Klima und fordern mit Blockaden, Klagen und Protesten die Politik heraus. Ihr Ziel: Sie wollen endlich gehört werden. Fluten, Brände, Dürren - die Folgen des Klimawandels sind so spürbar wie nie. Doch ist die Welt nicht auf Kurs, um ihn zu stoppen. Jugendliche aus Polen, Portugal, Finnland und Deutschland wollen das ändern. Das Ziel ist gleich, die Strategien sehr verschieden.

 

Kurz vor dem Weltklimagipfel in Glasgow sind die Zahlen der UNO-Klimabehörde alarmierend: Werden die Länder der Welt nicht ambitionierter, ist das Klimaziel von Paris, die Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad zu begrenzen, nicht mehr zu erreichen. Für Maya Ozbayoglu (17 Jahre) steht dabei das größte Problem direkt vor ihrer Haustür: das weltgrößte Braunkohlekraftwerk Bechatów.

 

Kohle ist der mit Abstand klimaschädlichste Energieträger, und der Ausstieg Polens aus der Kohleförderung bis 2049 kommt für die Klimaaktivistin viel zu spät. Gerade in Portugal werden die Sommer heißer, die Dürren länger, und die Wälder brennen immer öfter. Für Bianca Castro (20 Jahre), die aus einer der am schlimmsten betroffenen Regionen im Süden kommt, ist es höchste Zeit. Sie fordert eine soziale Klimapolitik, die die Last gerecht verteilt.

 

Oskari Päätalo (18 Jahre) macht Politik. Im finnischen Lahti sitzt er als jüngstes Mitglied im Stadtrat. Er will, dass Lahti bis 2025 klimaneutral wird. Dafür kämpft er nicht nur als Volksvertreter, sondern auch mit Blockaden und zivilem Ungehorsam.

 

Sophie Backsen (22 Jahre) dagegen hat geklagt. Erfolgreich ist sie mit anderen zusammen vor das Bundesverfassungsgericht gezogen gegen das Klimaschutzgesetz der großen Koalition. Sie will ihr Zuhause, Pellworm, retten. Denn die Insel ist durch den steigenden Meeresspiegel bedroht.

Film von Bernd Reufels

 

 

https://www.zdf.de/nachrichten/heute-in-europa/kein-grad-mehr-kampf-fuer-das-klima-100.html

 

 

Das Klima und wir

Der Klimawandel verändert nicht die Welt, sondern bestimmt, wie wir auf ihr leben. Auf der COP 26 - der Weltklimakonferenz 2021 werden Weichen gestellt, die unser Leben mit dem Klimawandel bestimmen.

 

https://www.3sat.de/themen/das-klima-und-wir-thema-bei-3sat-100.html

 


 

 

Das Zeitalter der Megastürme

 

Was passiert, wenn die Temperaturen bestimmte Schwellenwerte überschreiten? Es könnte dann zu unvorstellbaren Regengüssen kommen.

 

Das Jahr 2021 wurde auch durch regelmäßige Sintfluten geprägt: Stundenlanger Dauerregen sorgte für schwere Überflutungen unter anderem in der Eifel, in Süditalien, China oder im Oman. Verglichen mit manchen Stürmen der Vergangenheit könnten diese Niederschläge aber wohl nur als Landregen gelten. Jacob Seeley und Robin Wordsworth von der Harvard University haben das Klima vergangener Erdzeitalter simuliert und konzentrierten sich dabei vor allem auf »Heißzeiten«, in denen die durchschnittliche Temperatur der Erde deutlich höher lag als heute, wie sie in »Nature« schreiben.

 

https://www.spektrum.de/news/heisszeit-das-zeitalter-der-megastuerme/1945588?

 


 

Chatkontrolle

Angriff auf unsere private Kommunikation

 

Die EU-Kommission hat eine ganz schlechte Idee: Die Inhalte unserer Handys und Computer sollen durchsucht werden, bevor wir per Mail oder Messenger kommunizieren. Noch können wir diesen Angriff auf unsere Privatsphäre stoppen – und wir sollten es auch tun. Ein Kommentar.

 

Die Idee der EU-Kommission, Inhalte auf unseren Endgeräten schon vor dem Abschicken über Mail, WhatsApp oder Signal auf Illegales zu durchsuchen, könnten die Privatheit digitaler Kommunikation für immer beschädigen. Und nicht nur das: Eine solche „Chatkontrolle“ würde den Grundstein für eine allumfassende Überwachung legen – direkt auf unseren Endgeräten, ohne Transparenz und ohne unsere Kontrolle. Sie wäre ein Angriff auf unsere Grund- und Freiheitsrechte.

 

https://netzpolitik.org/2021/chatkontrolle-angriff-auf-unsere-private-kommunikation/?

 


 

 

 

Drostens Notizbuch

 

 

Die tägliche Zahl der gemeldeten Corona-Neuinfektionen beträgt in Deutschland nun wieder einige Zehntausend. Das klingt viel, aber ist es wirklich dramatisch?

 

Wenn man bedenkt, dass Rundfunksender, Fernsehen und Printmedien diese Zahlen Tag für Tag und Stunde für Stunde promienten vermelden, angereichert durch die Bemerkung, dass es sich dabei um Rekordwerte handelt, die schon über denen des Lockdown-Frühjahres liegen und ergänzt um den drohenden Hinweis, dass der Winter ja erst noch bevorsteht, könnte man meinen, die Zahlen symbolisierten eine kommende, fast nicht aufzuhaltende Katastrophe. Aber für sich genommen sind diese Zahlen gar kein Problem, und sie sind zunächst auch kein Hinweis darauf, dass sich die Bevölkerung wieder mal falsch verhalten habe – nicht mal als Symbol für Politikversagen taugen sie. Der Skandal liegt ganz woanders.

 

Von Jörg Phil Friedrich.

 

https://www.nachdenkseiten.de/?p=77728

 

 

Ich halte es gar nicht aus… – ein Interview mit Mathias Richling …

 

https://www.nachdenkseiten.de/?p=77705

 

 


 

Thomas Gsella -

"Ich zahl's euch reim!

Neue politische Gedichte"

 

 

Ob es Menschen sind oder Dinge, Tiere oder Viren, Orte oder Zeiten – Thomas Gsellas neue Gedichte sind so ernst wie komisch, so wunderbar gereimt wie zeitlos und aktuell.

 

https://www.youtube.com/watch?v=drtd6MZ5WTM

 

 

 


 

 

Herzlich willkommen

auf der Seite der Mahnwache Lützerath.

 

https://www.mahnwache-luetzerath.org/

 


 

Myocarditis als „seltene“ Nebenwirkung?

 

Marcus Franz und Raphael Bonelli im Gespräch über Myocarditis als Nebenwirkung.

 

https://www.youtube.com/watch?v=5pN2fU2hqtw

 

 


 

Lästermaul Ludger K.: Ist doch nur ’n kleiner Pieks!

 

https://www.youtube.com/watch?v=nFszdP4xLoE

 

 


 

 

Das große Kleinkunstfestival 2021 mit Olaf Schubert

 

https://www.youtube.com/watch?v=nAYWAmXDXmE

 

 

Und erlöse uns von den Blöden:

Monika Gruber und Andreas Hock über Hysterie

 

https://www.youtube.com/watch?v=X1Nv-I8KFXs

 

 

 


 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

das Ev. Erwachsenenbildungswerk möchten Sie ganz herzlich zu einem Online-Vortrag mit anschließender Diskussion aus der Reihe Einwände einladen!

 

Thema:

 

Höchste Zeit für eine Finanzwende – Wie der Finanzmarkt die Gesellschaft vergiftet

 

Dienstag, den 16. November um 18:00 Uhr

 

 

 

 

Referent: Gerhard Schick, Politiker (Bündnis 90/Die Grünen) und promovierter Volkswirt. Er war von 2005 bis 2018 Mitglied des Deutschen Bundestages, ab 2011 Mitglied im Finanzmarktgremium des Deutschen Bundestages. Seit Juli 2018 ist er Vorstand des Vereins Bürgerbewegung Finanzwende, der sich für eine nachhaltige Finanzwirtschaft einsetzt.

 

Die Veranstaltung wird digital durchgeführt.

 

 

Der Finanzmarkt zieht uns das Geld aus der Tasche. Unfairer Umgang mit Sparvermögen und unserer Altersvorsorge, gigantischer Steuerbetrug und dreiste Immobilienspekulation machen uns das Leben schwer. Eine fehlgesteuerte Finanzindustrie birgt Crashgefahr und schafft immer neue Probleme - bei den globalen Herausforderungen, aber auch im Alltag der Bürger und Verbraucher. Sie ist zu groß, zu mächtig und zu intransparent.

 

 

Und sie vergiftet das gesellschaftliche Klima. Es ist höchste Zeit für eine Finanzwende, sagt der quer durch alle politischen Lager hoch geschätzte Finanzexperte Gerhard Schick. Neue Regeln und Maßnahmen müssen her und kriminelle Akteure gestoppt werden.

 

 

Schick zeigt: Eine bürgerfreundliche Finanzwelt ist möglich. Sein neuestes Buch „Die Bank gewinnt immer" erschien im August 2020.

 

 

Die Veranstaltung ist eine Kooperation von attac, Bischöflicher Akademie Aachen,  Eine Welt Forum, LOGOI und VHS Aachen.

 

Teilnahmegebühr: Spende

 

Da uns natürlich auch bei unseren Online-Veranstaltungen Kosten entstehen, möchten wir Sie bitten, unsere Arbeit mit einer Spende zu unterstützen. Bitte überweisen Sie Ihren Betrag an das Verwaltungsamt des Kirchenkreises Aachen, Sparkasse Aachen IBAN DE42 3905 0000 0000 0002 16, BIC: AACSDE33XXX; Verwendungszweck: Kostenstelle 52200105

 

Die Anmeldung erfolgt unter dem Link:

https://termine.ekir.de/rueckmeldeformular959-520150

Ein Zugangs-Link zu der Veranstaltung wird Ihnen zugesandt!

 

https://www.1wf.de/events/hoechste-zeit-fuer-eine-finanzwende-wie-der-finanzmarkt-die-gesellschaft-vergiftet/

 

 


 

Wärme dank Hanf und Hightech

 

Neue Wege zur Energiewende

von Frauke Vogel

 

Fossile Brennstoffe sind absolute Klimakiller, belegen dennoch beim Beheizen von privaten und öffentlichen Gebäuden immer noch den ersten Platz. Dabei gibt es klimafreundliche Alternativen.

Die Seethermie zum Beispiel. Sie ist eine noch junge Art der Energiegewinnung und wird derzeit vor allem in der Schweiz erforscht und getestet. Die Methode hat viel Potenzial, denn Seen sind riesige, schier unerschöpfliche Wärmespeicher.

 

Das bisher größte Seethermie-Projekt des Landes geht seit Anfang 2021 in Luzern nach und nach ans Netz. "Es ist nachhaltige Energie", sagt der betreuende Ingenieur Beat Dellenbach. "Wir zerstören unseren Planeten damit nicht. Wir müssen sie nicht um die halbe Welt verschiffen, um sie dann nutzen zu können (...), so sieht die Energiezukunft aus."

In Paris wird zum Heizen Energie genutzt, die in der Stadt sowieso schon vorhanden ist: die Abwärme von Computern. Warum Serverräume und Rechenzentren unter hohem Energieaufwand kühlen, wenn die Wärme doch zum Heizen genutzt werden kann? Das dachten sich die Entwickler*innen des Start-ups Qarnot. Sie bauen jetzt Heizkörper, in denen Computer stecken. Die Rechenleistung verkaufen sie an Firmen, die statt in großen Serverräumen dezentral rechnen lassen. Die Heizkörper wiederum sorgen für Wärme in Privathaushalten - und das ganz ohne Nebenkosten für die Bewohner*innen, die lediglich in die Anschaffung investieren müssen. So lassen sich jede Menge CO2 und Kosten sparen.

 

Die schnellste Methode, um CO2 einzusparen, ist, die Raumtemperatur zu reduzieren und nur dann hoch zu heizen, wenn Räume auch wirklich genutzt werden. Gerade in öffentlichen Gebäuden wie Schulen und Behörden steckt hier ein riesiges Potenzial. An der Gemeinschaftsschule in Bad Segeberg setzen sie dabei auf die Hilfe von künstlicher Intelligenz. Smarte Thermostate erkennen, wann Klassenzimmer belegt sind und geheizt werden müssen.

 

Wer schon beim Bauen aufs richtige Material setzt, kann langfristig sparen. In Südtirol hat Baustoffhersteller Werner Schönthaler von Betonsteinen auf Ziegeln aus Hanf und Kalk umgestellt. Der von ihm entwickelte Stein ist ein hervorragender Temperaturspeicher. Häuser, gebaut mit diesen Ziegeln, kommen ohne zusätzliche Wärmedämmung aus und sind sogar CO2-negativ. Denn bei ihrer Herstellung wird mehr Kohlendioxid gebunden, als durch die Produktion freigesetzt wird. "Es ist alles da in der Natur", sagt Schönthaler, der jetzt die Baustoffbranche umkrempeln will.

 

https://www.zdf.de/gesellschaft/plan-b/plan-b-waerme-dank-hanf-und-hightech-100.html

 

 

 

 


 

 

2G auf unserer Tournee? Die Abstimmung! 

 

Die Echse und der runde Tisch (Spezialfolge)

 

https://www.youtube.com/watch?v=U5x4ZbdtoH0

 

 

Die Logik der Corona-Regeln

Michael Hatzius | Mitternachtsspitzen

 

https://www.youtube.com/watch?v=wdbL0gatDRY

 

https://www.info-medico.de/index.php/wovor-haben-sie-angst

 

 

 


 

 

 

die Wichtigsten Informationen:

 

 

Was, Wann und Wo: Am 31.10. findet in Lützerath die #LützerathBleibt-Demo statt. Die NRW-weite Demonstration beginnt um 12 Uhr. Sie eröffnet mit einer Auftaktkundgebung direkt in Lützerath und endet nach einem Dorfspaziergang durch Lützerath und Immerath wieder dort mit einer Abschlusskundgebung

 

Redner*innen:

– Vladimir Slivyak (russicher Umweltaktivist und Gewinner der Alternativen Nobelpreises)
– Juan Pablo Gutierrez (kolumbianischer Aktivist)

– Eckardt Heukamp (Bewohner von Lützerath und Bauer)
– Carla Reemtsma (Aktivistin bei Fridays for Future)
– Aktivisti aus Lützerath (TBA)

 

Musik: Noch können wir wenig zu den Bands sagen (Informationen folgen) – außer: Das wollt ihr nicht verpassen!

 

Wer: Wir sind ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis, getragen von einer Vielzahl von Gruppierungen (s. unten). Der Orgakreis umfasst unter Anderem: Alle Dörfer Bleiben, Fridays for Future und Lützerath Lebt.

 

Anreise: Wir organisieren aktuell kostenlose Busanfahrten von den Bahnhöfen Erkelenz und Hochneukirch. Zudem fahren aus Köln ebenfalls Busse. Genaueres zur Anreise per Zug oder Auto, s. unten.

 

http://luetzerathlebt.info/demo/

 

 

 

"Wir sind die 1,5-Grad-Grenze" #LützerathBleibt

 

Demo und Dorfspaziergang am 31.10.

 

Am 31.10. findet in Lützerath die #LützerathBleibt-Demo statt. Die NRW-weite Demonstration beginnt um 12 Uhr. Sie eröffnet mit einer Auftaktkundgebung an der Mahnwache Lützerath und endet nach einem Dorfspaziergang durch Lützerath und Immerath wieder vor der Mahnwache in einer großen Abschlusskundgebung.

Seit über einem Jahr leben und kämpfen Aktivist*innen in Lützerath, einem kleinen Dorf direkt an der Kante des Tagebaus Garzweiler im Rheinland. Was von Lützerath noch übrig ist, soll diesen Herbst RWEs kapitalistischer Zerstörungswut zum Opfer fallen, damit der Konzern weiter Braunkohle verfeuern kann. In Lützerath verläuft jedoch die 1,5 Grad Grenze – das hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung belegt. Lützerath und die anderen bedrohten Dörfer am Tagebau müssen erhalten bleiben und die Kohle im Boden bleiben, damit Deutschland die Pariser Klimaziele einhalten kann.

 

Am 1. Oktober hat die Rodungssaision begonnen. Seither gab es einige Anläufe von RWE, Baugeräte anzuliefern, um mit Abrissarbeiten zu beginnen, doch alle Versuche konnten bisher gestoppt werden. Bisher ist kein Baum und kein Haus gewichen. Aktivist*innen haben in Lützerath die ZAD Rheinland ausgerufen ("Zone á defendre" ist französisch für "zu verteigende Zone"), damit das auch so bleibt.

Die Demonstration und der Dorfspaziergang am 31.10. sind eingebettet in das "Unräumbar-Festival" mit Protestcamp – derzeit wird mit dem Räumungsbeginn am 1. November gerechnet.

 

https://www.attac.de/startseite/teaser-detailansicht/news/wir-sind-die-15-grad-grenze-luetzerathbleibt

 

 


Header-Bild: © Umweltinstitut

 

Raus aus dem Anti-Klima-Abkommen!

 

Der Vertrag über die Energiecharta erlaubt es Energiekonzernen, Staaten wegen demokratisch gefassten Entscheidungen vor privaten Schiedsgerichten auf horrende Summen Schadensersatz zu verklagen. Auf Basis des Vertrags laufen aktuell mehrere Verfahren von europäischen Energiekonzernen gegen EU-Staaten, weil sie aus Kohle- und Atomkraft aussteigen wollen. Fordern Sie darum jetzt die EU-Kommission und die Regierungen der EU-Mitgliedstaaten auf, diesen Anti-Klimaschutz-Vertrag zu verlassen!

 

Betreff:  Raus aus dem Anti-Klima-Abkommen!

 

An die Europäische Kommission, das Europäische Parlament und die Regierungen der Mitgliedstaaten:

Steigen Sie aus dem Energiecharta-Vertrag aus und stoppen Sie seine Ausweitung auf andere Länder! Der Vertrag ermöglicht es Kohle-, Öl- und Gaskonzernen, die Energiewende zu behindern. Nehmen Sie den fossilen Energiekonzernen jetzt die Möglichkeit, dringende Klimaschutzmaßnahmen mit Hilfe des Vertrags zu blockieren.

 

Hinweis:

Es handelt sich um eine gemeinsame Aktion von über 30 Organisationen aus neun europäischen Ländern, die sich für eine andere Handels-, Investitions- oder Energiepolitik einsetzen. Die angezeigte Teilnehmerzahl entspricht den gemeinsam mit unseren Bündnispartnern gesammelten Unterschriften.

 

mitmachen:

 

https://www.umweltinstitut.org/mitmach-aktionen/raus-aus-dem-anti-klima-abkommen.html

 

Hintergrund:

http://www.umweltinstitut.org/aktuelle-meldungen/meldungen/2021/freihandel/nord-stream-2-mit-vollgas-gegen-klima-und-demokratie.html?


 

 

 

Wochenkommentar von Ferdinand Wegscheider

 

„Die Frage ist, ob’s kontrolliert werden darf!“ - Im neuen Wochenkommentar geht es heute um die Fortführung des politischen Kampfes auf den Bühnen des Landes. Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen der Seuchenbekämpfung und stellen fest, wer dafür verantwortlich ist, dass die Pandemie noch immer nicht vorbei ist.

 

https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa-289q3x16w1w11/

 

 


 

 

 

Solarstrom: Stromrevolution aus dem Allgäu

 

Tesla will Heimspeicher für Solarstrom zu einem virtuellen Kraftwerk verbinden. Vorreiter auf dem Markt ist aber ein deutsches Unternehmen. Was lässt sich so erreichen?

 

 

 

 

Hans-Jörg Karrenbrock – Weiter. Denken.

 

 

Dieses Video ist ein Dankeschön. Und der Versuch, Perspektiven zu zeigen, wo scheinbar keine sind.
https://www.youtube.com/watch?v=EivUymmaDng

 

 

 

Härter als Edelstahl

 

Forscher stellen Messer und Nägel aus Holz her

 

Mit einem simplen Verfahren lässt sich Holz extrem härten. Wissenschaftler in den USA haben mit der Methode überraschend robuste Nägel und Tafelmesser hergestellt, die dreimal schärfer sind als Messer aus Edelstahl.

 

 

 

Nina Proll und Dr. Ulrike Beate Guérot #allesaufdentisch –

 

Künstler und Wissenschaftler im Dialog über die Corona-Krise

 

 

Nina Proll ist Schauspielerin

Dr. Ulrike Beate Guérot ist Politikwissenschaftlerin und Publizistin.

Abstract Nina Proll und Dr. Ulrike Beate Guérot
In dem Clip diskutieren die Schauspielerin Nina Proll und die Politikwissenschaftlern Ulrike Guérot die Auswirkungen der Corona-Maßnahmen auf die Demokratie in Deutschland und Europa.

Zentral geht es dabei um die Frage nach dem „paternalistischen Staat“ versus der Eigenverantwortung der BürgerInnen bei dem Versuch, die Corona-Pandemie einzudämmen. Zweitens wird thematisiert, dass die aktuellen Diskussionen um 3G oder 2G tendenziell Ausgrenzungsdiskussionen sind, die zum ersten Mal größerer Teile der Bevölkerung von der Teilhabe am gesellschaftlichen Geschehen ausschließen und damit de facto ihrer bürgerlichen Rechte entziehen, was auf fragwürdiger verfassungsrechtlicher Grundlage geschieht.

Und drittens widmet sich dieses Gespräch der Frage, warum derzeit in vielen Politikfeldern zu beobachten ist, dass sich in den freiheitlichen Demokratien Europas das Verhältnis zwischen Sicherheit und Freiheit zulasten der Freiheit verschiebt, warum das so ist; und welche Verschiebungen der demokratischen Rechtsordnung eigentlich zu beobachten sind, wenn immer mehr hypothetische Risiken zum Anlaß genommen werden, die Freiheitsgerade der Gesellschaft einzuengen.

https://www.allesaufdentisch.tv
https://www.redezeit.net/2021/09/30/allesaufdentisch-kuenstler-und-wissenschaftler-im-dialog-ueber-die-corona-krise/
Passend dazu:

Die Pandemie in Rohdaten - von Marcel Barz

https://www.youtube.com/watch?v=XCZgIJcqCAg&t=103s

 


 

 

 

Hier findet Ihr Unternehmen die für Freiheit, Eigenverantwortung und Menschlichkeit stehen. 

Unternehmer- und Unternehmerinnen, die auf die Menschen, die bei Ihnen arbeiten stolz und dankbar sind. 

Jeder Einzelne wird als Mensch angenommen. 

 

 

Warum? Genau darum!

 

Niemand soll aus wirtschaftlicher Not, oder aus Angst um seine persönliche Freiheit sich gegen sein Gewissen oder seine Einstellung entscheiden müssen! 

 

Der Trend zu Trennung, Ausgrenzung, Verurteilung, und staatlichem Zwang macht uns Sorge. Die aktuelle Situation in der z.B. Menschen die sich aus persönlichen oder gesundheitlichen Gründen gegen eine Impfung gegen Covid 19 entscheiden, sollen unter Druck gesetzt werden, es soll ihnen das Leben schwer gemacht werden und sie sollen sogar um ihre Existenz bangen müssen.

 

Das Thema war der Auslöser um unsere Initiative zu starten. In unserem demokratischen Staat konnten sich großartige Menschen entwickeln, weltbewegende Erfindungen machen und wunderbare Unternehmen aufbauen. Das ist nur in Freiheit möglich.

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Unser Grundgesetz wurde mit Bedacht und aus den negativen Erfahrungen der

Vergangenheit heraus entwickelt. Es bildet die Leitplanken, innerhalb derer wir uns frei bewegen können und zugleich die Freiheit des “Anderen” zu achten. Wir wollen, dass all dies bewahrt wird.

 

 

 

Was für uns das Fass zum Überlaufen gebracht hat:

 

„Ungeimpfte“ sollen im Falle einer Quarantäne keinen Anspruch auf Lohnfortzahlung oder Lohnersatzleistung mehr haben! 

Dazu sagen wir NEIN! 

Ein Grund für eine Impfung kann allein eine freie Willensentscheidung auf Basis der Abwägung persönlicher Risiken sein. 

Schließ Dich uns an!

 

Begegne diesen negativen Entwicklungen und Übergriffen des Staates mit Menschlichkeit.

Wenn auch Du Dein Team im Falle einer Quarantäne vom Risiko freistellst und freiwillig Lohnfortzahlung leistest, dann trage Dein Unternehmen jetzt hier ein und setze ein Zeichen.

Hier soll eine Wertegemeinschaft entstehen. Jeder Einzelne trägt mit seinem Handeln zum Besten des Ganzen bei. Wir verbinden uns, bündeln unsere Energien und leiten so Veränderungen ein. Als Unternehmer-/in schätzt Du Eigenverantwortung und Freiheit. Jeder für sich kann in seinem Unternehmen ein Feld schaffen, in dem sich Menschen entwickeln und entfalten können. Zwang hat hier keinen Platz.

https://unternehmer-mit-herz.com/

Kommentar von Rainer Gehrke:

 

Die Abwertung von gesunden Menschen als ungeimpfte, die sich einen Impfstoff mit Notfallzulassung, dessen Wirksamkeit und Nebenwirkungen nicht wirklich geklärt sind, nicht in die Blutbahn spritzen lassen wollen, entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage.

 

Wann in unserer bundesrepublikanischen Geschichte sind wir mal zu einer Grippe-Impfung gedrängt, fast gezwungen worden? Auch die Grippe hatte schon sehr viele Tote zur Folge.

Oberstes Staatsziel ist nicht die Reduzierung von Gesundheitsrisiken, sonst dürfte es weder Atomkraft noch Kohlekraftwerke geben und die Multiresistenten Bakterien hätten längst aus unseren Krankenhäusern und der Massentierhaltung eliminiert werden müssen.

Stattdessen werden unhaltbare Zustände in Kliniken in Pflegeeinrichtungen und der Fleischproduktion seit Jahrzehnten hingenommen und verschärft durch weitere Klinikschliessungen, Privatisierungen und Fördergelder für Massentierhaltung.

 


 

 

Eil-Aktion: Sagen Sie der EU-Kommission Ihre Meinung zu Genfood!

 

Die großen Agrarkonzerne üben massiven Druck auf die EU-Kommission aus, damit sie ihre genmanipulierten Pflanzen künftig ohne umfassende Risikoprüfung und ohne Kennzeichnung vermarkten können. Mit einer Konsultation fragt die EU-Kommission die Bürger:innen jetzt nach ihrer Meinung zum Umgang mit neuen Gentechniken.

Nutzen Sie unser Aktionsformular, um sich bis 22.10.21 daran zu beteiligen und der EU-Kommission mitzuteilen, was Sie von Genfood halten. Unseren Textentwurf können Sie nach eigenen Wünschen anpassen oder durch einen eigenen Text ersetzen.

 

https://www.umweltinstitut.org/mitmach-aktionen/gentechnik-konsultation.html

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Pandemie ist ein Brandbeschleuniger für bestehende Ungerechtigkeiten.
Viele merken jetzt:

 

Profitlogik und Ausgrenzung

sind die eigentliche Krise.

 

Pflegekräfte und Krankenhausbetten fehlen überall, die zehn reichsten Länder besitzen drei Viertel des Impfstoffs. Zunehmend mehr Menschen können ihre Miete nicht zahlen, gleichzeitig steigen die Vermögen der Superreichen. Mitten im Lockdown müssen sich Arbeitende in Produktion und Ernte weiter infizieren. Menschen auf der Flucht sind weiterhin in Lagern und Sammelunterkünften mit hoher Infektionsgefahr eingesperrt. Trotz Klimakrise und Artensterben fließen Milliarden-Konjunkturprogramme in schmutzige Industrien.

 

Wir sagen: Stopp! So kann das nicht weitergehen!

 

Wir brauchen keine Politik für den Markt, keinen Nationalismus, sondern Politik für alle Menschen: für soziale Gerechtigkeit, materielle Sicherheit und Gute Arbeit, für Klimagerechtigkeit, gegen jeden Rassismus und Sexismus.

 

Die Politik, für die wir streiten, ist solidarisch für ALLE!

 

Wir wollen raus aus der Krise, nicht zurück!

 

 

 

DEMO „SOLIDARISCH GEHT ANDERS!“

 

24.10.2021, 11:30, PLATZ DER REPUBLIK, BERLIN

 

Oktober 2021:

Das ganze Land schaut nach Berlin. Bei den Koalitionsverhandlungen werden wichtige Themen für Deutschland und die Welt verhandelt. Während riesige Wälder brennen und Flüsse ganze Häuser mit sich reißen, Menschen abgeschoben oder in Kriegsgebieten zurückgelassen werden, während Rentner*innen Pfandflaschen im Müll suchen und kleinbäuerliche Betriebe aussterben, während der Hunger in vielen Ländern der Welt anwächst, das Pflegepersonal auf Stationen grenzenlos Überstunden schiebt und sich immer mehr Leute fragen, wie sie die Miete zahlen sollen – während dieser unerträglichen Zustände kommt es in der Politik zum Ringen um die nächsten vier Jahre.

Jetzt ist klar: Keine der möglichen Koalitionen liefert die notwendigen Antworten auf die globalen Gerechtigkeitsfragen unserer Zeit und es besteht die Gefahr, dass die Parteien ihre Forderungen immer weiter verwässern. Das darf nicht passieren!

WAS WIR WOLLEN

Angesichts der aktuellen Krisenpolitik und der sich global verschärfenden sozialen Ungleichheit gehen wir für einen sozial gerechten und ökologischen Wandel auf die Straße. Wir sagen: Stopp zur Politik der Zerstörung und Ungerechtigkeit! Stopp zu einem Wirtschaftssystem, das Profite über den Erhalt unserer Lebensgrundlagen stellt. Wir brauchen eine Politik und Wirtschaft für alle Menschen! Deswegen fordern wir:

  • Bezahlbare Mieten
  • Schuldenerlass und Reparationszahlungen an von der Kolonialzeit bis heute ausgebeutete Länder
  • Umverteilung großer Vermögen und Einkommen
  • Gleiche Rechte für alle Menschen
  • Sichere Fluchtwege und globale Bewegungsfreieheit
  • Gutes Essen für alle: Ein Ende der Verdrängung kleinbäuerlicher Betriebe
  • Global gerechte Verteilung von Impfstoffen und Zugang zu lebensnotwendigen Medikamenten
  • Ein solidarisches, nicht profitorientiertes Gesundheitssystem
  • Bessere Arbeit für alle
  • Globale Klimagerechtigkeit und das Ende des fossilen Zeitalters

 

Weitere Forderungen der Kampagne:    Solidarisch geht anders!

 

Politische Veränderungen schaffen wir nur durch kollektiven Druck auf der Straße. Deswegen schließt euch uns an: Solidarisch geht anders – Gerechtigkeit jetzt!

Während viele Medien über die Koalitionsverhandlungen berichten, als wäre es ein Sportwettkampf, liegt es an uns zu zeigen, welche Krisen zu verhandeln sind! Während die Zukunft in den Koalitionsverhandlungen droht zu bloßen Phrasen bei der Kabinettsbildung zu werden, zeigen wir: Wir lassen uns nicht gegeneinander ausspielen – es braucht eine entschiedene soziale und ökologische Wende – Gerechtigkeit jetzt!

IHR WOLLT DABEI SEIN?

Unterzeichnet den Demoaufruf, organisiert Euch in Blöcken, unterstützt die Mobilisierung! 
Bei Fragen wendet Euch an: demoplanung@solidarischgehtanders.org

 

https://gerechtigkeitjetzt.de/demo-solidarisch-geht-anders/

 

 


 

 

Amazon frisst uns mit Haut und Haar

 

Überwachung, Knebelverträge, Erpressung: Die sehenswerte Arte-Dokumentation „Auslaufmodell Supermarkt?“ zeigt, wie erbarmungslos Konzerne den Lebensmittelhandel prägen.

 

 

Hypervernetzte, wohlhabende Kunden

 

JD.com, hinter Alibaba die Nummer zwei im chinesischen Onlineversandhandel, baut seine Macht im Reich der Mitte unaufhörlich aus. Die Zielgruppe für ihre Supermärkte „7 Fresh“: hypervernetzte, wohlhabende Kunden. Bereits heute liegt die Quote der Onlinebestellungen bei fünfzig Prozent. Geliefert wird über das autonom fahrende Elektrofahrzeug, das mehrere Kunden hintereinander ansteuern kann. Wer den Gang in den Supermarkt nicht scheut, jedoch wenig Lust hat, sein Steak zu Hause selbst rosa zu braten, lässt diese Aufgabe einfach den Kochservice vor Ort erledigen.

 

 

In Amerika heißt der größte Player bekanntlich Amazon, jenes nimmersatte Unternehmen, das angetreten ist, seine Kunden mit sämtlichen wichtigen (und unwichtigen) Gütern zu versorgen sowie maximal zu durchleuchten. 2017 erschüttert Jeff Bezos die Lebensmittelbranche mit dem 13,7-Milliarden-Dollar-Kauf der Supermarktkette Whole Foods. Bereits ein Jahr früher hatte Amazon in Seattle den ersten mit einer Just-Walk-Out-Technologie ausgestatteten Laden eröffnet, der die Kunden mit dem Versprechen der Effizienz lockt. Denn der mit Sensoren versehene Einkaufswagen und die ­smarten Regale ersparen dem stets unter dem Gefühl des Gehetztseins leidenden modernen Menschen das Warten an der Kasse. Die Abbuchung des Preises für den Einkauf erledigt eine App.

 

 

 

Amazon will alles über uns wissen

 

 

Inzwischen existieren in Amerika 28 solcher Geschäfte, wobei Brittain Laid, ehemaliger Amazon-Strategieberater, davon ausgeht, dass der Internetriese bis 2030 ein Filialnetz von bis zu 3000 Supermärkten unterhalten wird. Den Preis aber, den der Konsument tatsächlich bezahlt, beziffert keine App. Stacy ­Mitchell, Marktforscherin des Institute for Local Self-Reliance, bringt es auf den Punkt: „Amazon will so viel wie möglich über uns wissen. Was wir essen und wie wir Lebensmittel einkaufen verrät eine Menge.“

 

 

Geht es um den leichtfertigen Umgang mit den eigenen, teilweise intimen Daten, lautet eine der beliebtesten und naivsten Aussagen: „Ich habe nichts zu verbergen.“ Dass jeder Onlineeinkauf, jedes verschriebene Medikament, jede in den smarten Einkaufswagen gelegte Flasche Wein und Tüte Chips mit unzähligen anderen persönlichen Daten kombiniert wird, fällt dabei der Verdrängung anheim. Doch niemand kann heute sagen, welche irgendwo gespeicherten Informationen einem morgen Türen verschließen.

 

..........

Im März hat Amazon seinen ersten kassenlosen und mit zahlreichen Kameras ausgestatteten Supermarkt unter dem Namen „Amazon Fresh“ in London eröffnet. Dass weitere Filialen europaweit folgen, ist nur eine Frage der Zeit. Außer Frage indes steht, dass Amazon seine Datensammelwut intensivieren wird, denn willige Kunden gibt es schließlich genug.

 

 

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/arte-doku-ueber-supermarkt-wie-amazon-den-lebensmittelhandel-praegt-17578474.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

 

 

 

Auslaufmodell Supermarkt?

 

https://www.arte.tv/de/videos/095178-000-A/auslaufmodell-supermarkt/

 

Jahrzehntelang beherrschten große Supermarktketten den globalen Lebensmittelmarkt. Doch allmählich scheint ihr Geschäftsmodell überholt: Ein harter Preiskrieg zwischen den Einzelhändlern und die Ankunft digitaler Großkonzerne wie Amazon und Alibaba stürzen Supermarktketten in eine immer tiefere Krise. Der Dokumentarfilm zeigt auch, wie das Einkaufen von morgen aussehen könnte.

 

Seit den 1960er Jahren gelten große Supermarktkonzerne als unanfechtbar. Doch seit einigen Jahren befinden sie sich in einer tiefen Krise – und ziehen traditionelle Akteure der Lebensmitteldistribution in Mitleidenschaft. Im Zuge eines erbitterten Preiskriegs zwischen den Einzelhändlern setzen die Konzerne auf immer aggressivere kommerzielle Verhandlungsmethoden zu Lasten der Lieferanten, Landwirte und Hersteller, und verlassen dabei oftmals die Grenzen der Europäischen Rechtsordnung.


Doch nicht nur zwischen den Supermarktkonzernen herrscht ein erbitterter Geschäftskampf: Seit der Ankunft digitaler Großkonzerne, wie Amazon und Alibaba, müssen sich Supermärkte auch gegenüber neuen Akteuren behaupten, die exponentiell in den Lebensmittelsektor investieren und das Geschäft der historischen Konzerne zusehends bedrohen.


In den Vereinigten Staaten hat Amazon eine eigene Supermarktkette eröffnet, um seine Geschäftsrivalen Walmart und Target auszustechen und den amerikanischen Lebensmittelmarkt zu erobern.
In China investieren Alibaba und JD.com in verschiedene Bereiche der Lebensmittelversorgungskette. Sie eröffnen eigene Geflügel-, Obst- und Gemüsefarmen und ersetzen dabei menschliche Arbeitskräfte durch Maschinen, die von Künstlicher Intelligenz betrieben werden.


Welche Auswirkungen hat eine derartige Handelsrevolution auf die Beschäftigungsbedingungen, die Qualität unserer Lebensmittel und die Zukunft unseres Planeten? Anhand seltener Zeugenaussagen und Dokumente führt der Dokumentarfilm hinter die Kulissen der Konsumtempel und ihr zwielichtiges Geschäft.

 

https://www.arte.tv/de/videos/095178-000-A/auslaufmodell-supermarkt/

 


Lützerath verteidigen,

Braunkohleabbau stoppen!

 

Die Attac-AG Energie, Klima, Umwelt mobilisiert in das Dorf am Rand von Garzweiler

 

Die Klimakrise ist: jetzt. Wenn die 1,5-Grad-Grenze noch gehalten werden soll, dann muss sofort Schluss sein mit der Verstromung von Braunkohle. Das weiß die nordrhein-westfälische Landesregierung, das weiß der Energiekonzern RWE. Doch als gäbe es kein Morgen, darf RWE  ab Freitag im Dorf Lützerath am Rande des Braunkohletagebaus Garzweiler II Bäume roden und Höfe und Häuser abreißen. Dagegen organisiert die Klimagerechtigkeitsbewegung Widerstand und mobilisiert in das Dorf im Rheinland. Auch Aktive von Attac Köln und der bundesweiten Attac-Arbeitsgruppe Energie, Klima, Umwelt stellen sich gemeinsam mit vielen anderen Aktivist*innen der Zerstörungswut von RWE entgegen.

 

"Lützerath ist zum Brennpunkt der Klimagerechtigkeitsbewegung geworden. Das Pariser Klimabkommen kann von Deutschland nicht eingehalten werden, wenn Lützerath weggebaggert wird. Doch RWE ist fest entschlossen, diesen Ort zu zerstören, um den Braunkohle-Tagebau Garzweiler zu erweitern. Kommt massenhaft nach Lützerath! Packt eure Sachen und seid dabei -  ab 1. Oktober zum Rodungsbeginn und dann zum möglichen Räumungsbeginn ab 1. November", sagt Emilio Weinberg von Attac Köln.

 

https://www.attac.de/neuigkeiten/detailansicht/news/bleibt-luetzerath-steht-garzweiler-still

 

 

 

1,5 Grad heißt: Lützerath bleibt! Abriss-Moratorium jetzt!

 

Während in Berlin SPD, Grüne und FDP über eine neue Regierung verhandeln, will RWE Fakten schaffen und am Braunkohletagebau Garzweiler das Dorf Lützerath zerstören. Jederzeit könnten die Abrissbagger anrücken! Doch vor Lützerath verläuft die 1,5-Grad-Grenze - das hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung belegt. Lützerath und die anderen bedrohten Dörfer am Tagebau müssen erhalten bleiben und die Kohle im Boden bleiben, damit Deutschland die Pariser Klimaziele einhalten kann

Greenpeace fordern daher ein sofortiges Abriss-Moratorium. SPD, Grüne und FDP müssen die Landesregierung NRW jetzt auffordern, die geplante Räumung und Zerstörung von Lützerath  zu stoppen. 

Unterzeichnen Sie unseren Appell und verhindern Sie mit uns die Zerstörung von Lützerath!

 

 

Unterzeichne den Appell an SPD, Grüne und FDP

 

Wir appellieren an Sie: Setzen Sie sich jetzt für ein sofortiges Moratorium für die Räumung und Zerstörung von Lützerath ein. Fordern Sie die NRW-Landesregierung auf, ein solches Moratorium durchzusetzen!

 

 

https://act.greenpeace.de/lutzerath-bleibt?utm_campaign=climate-emergency&utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_content=button&utm_term=20211011-klima-luetzerath

 

 


 

 

#LützerathBleibt

 

 

Lützerath bleibt! Unterstützt Eckardt in seinem Kampf gegen RWE!

 

Ab dem 1.10.21 darf RWE wieder in Lützerath Bäume roden und auch Häuser abreißen. Deshalb bieten Eva Töller und Michael Zobel nun jeden Sonntag einen Dorfspaziergang an! Los geht es immer um 12 Uhr in Lützerath (das Dorf ist klein genug, dass eine genauere Angabe nicht nötig ist), Treffpunkt ist um 11.30 Uhr. Sollte das irgendwann aufgrund polizeilicher Einschränkungen schwierig werden, informieren wir euch hier.

 

Wir bitten um die Befolgung der 3G-Regel zur Corona-Prävention.

Bleibt auch gerne länger: Es gibt im Dorf ausreichend Zeltplätze, Sanitäranlagen und eine Küche. Packt eure Sachen und seid dabei!

Denn Lützerath ist mehr als ein Dorf. Wenn Lützerath stehen bleibt, steht der Tagebau Garzweiler still.

Wenn Lützerath fällt, kann RWE kilometerweit ins Land baggern und hunderte Millionen Tonnen Braunkohle aus der Erde holen. Wenn das passiert, ist die 1,5 Grad-Grenze nicht mehr einhaltbar. Das werden wir nicht zulassen!

 

 

https://www.alle-doerfer-bleiben.de/

 

 

Alle Dörfer bleiben!

 

Für Menschen in acht Dörfern in Deutschland steht die Zukunft auf der Kippe. Häuser, Kirchen, Wälder und fruchtbares Ackerland sollen Braunkohle-Tagebauen weichen.

Dabei ist klar: die Energieerzeugung ist auch erneuerbar möglich und ein Kohleausstieg unbedingt notwendig, um die 1,5°-Grenze noch einzuhalten.

Einzig für die Wirtschaftsinteressen der großen Energiekonzerne RWE und LEAG, die die Tagebaue in den beiden großen deutschen Braunkohlerevieren betreiben, sollen die Dörfer zerstört werden und weitere 1.500 Menschen ihr Zuhause verlieren.

Wir stellen uns der Ungerechtigkeit in den Weg. Die vorläufige Rettung des Hambacher Waldes und der Dörfer Proschim, Pödelwitz, Obertitz und Morschenich hat gezeigt: Als geeinte, vielfältige Bewegung sind wir stärker als die Konzernmächte und haben breiten Rückhalt in der Bevölkerung.

 

Der lokale Widerstand in den Braunkohleregionen hat neue Fahrt aufgenommen. Tausende Menschen aus der ganzen Welt kamen zu Camps im Rheinland und im Leipziger Land, um gegen Braunkohle und für den Erhalt der Dörfer zu protestieren.

Zwangsumsiedlung, Kulturverlust, soziale Zermürbung und Klimazerstörung rücken ins Licht der Öffentlichkeit und eine wachsende Bewegung verspricht: Kein Dorf bleibt allein!

Wir, die durch Tagebaue und Zwangsumsiedlung direkt betroffen sind, Aktive der Klimagerechtigkeitsbewegung, solidarische Bürgerinnen und Bürger, schließen uns zusammen, über....

 

https://www.alle-doerfer-bleiben.de/aufruf/

 

 


 

 

Künstliche Intelligenz sucht Kipppunkte im Klimasystem

 

Forscher entwickeln ein neuronales Netz, das als Frühwarnsystem im Klimawandel dienen soll.

 

Als Kipppunkte im Klimasystem werden Größen bezeichnet, die oberhalb eines bestimmten Schwellwerts für eine drastische Änderung des Klimas sorgen. Denn jenseits dieser Kipppunkte, so die Idee, wird ein sich selbst verstärkender Mechanismus in Gang gesetzt, der den Klimawandel immer weiter beschleunigt. Bekannte Kipppunkte sind beispielsweise das Auftauen des arktischen Permafrosts, der Zusammenbruch der ozeanischen Strömungssysteme oder das Abtauen der Eisschilde an den Polen – ob und wie viele weitere solcher Punkte es gibt, ist jedoch Gegenstand aktueller Forschung.

Chris Bauch von der University of Waterloo hat gemeinsam mit Kollegen nun ein tiefes, neuronales Netz darauf trainiert, Kipppunkte in Klimasystemen zu identifizieren und Warnhinweise zu geben, wenn sich das System einem gefährlichen Kipppunkt nähert. Der Ansatz beruht auf einer abstrakten Beschreibung komplexer, dynamischer Systeme: Das System analysiert die Auto-Korrelation von Zeitreihenwerten und lernt spezifische Muster zu erkennen, die eine "Bifurkation", eine qualitative Zustandsänderung, ankündigen.

 

https://www.heise.de/hintergrund/KI-sucht-Kipppunkte-im-Klimasystem-6205465.html

 


 

 

Koalitionsverhandlungen:

Couragierte Digitalpolitik – jetzt!

 

 

Nach der Bundestagswahl werden die politischen Karten neu gemischt. Es stehen in nächster Zeit wegweisende politische Entscheidungen auf EU- und Bundesebene an. Wir haben 15 Prioritäten für eine neue Bundesregierung formuliert.

Um diese durchzusetzen, brauchen wir jetzt Ihre Unterstützung!

 

Je mehr Personen unterzeichnen, desto mehr können wir gemeinsam erreichen.

 

Unser Team hat sich mit den Chancen beschäftigt, die sich aus dieser Zeitenwende ergeben. Wir haben den Wahlkampf beobachtet, uns strategisch beraten und das Wahlergebnis analysiert. Wir sind überzeugt, jetzt ist der passende Moment, um diese Forderungen umzusetzen. Sie sind darauf gerichtet, was jetzt gerade möglich und notwendig ist. Die Forderungen sind so formuliert, dass sie auch in einem Koalitionsvertrag aufgenommen werden könnten. Damit treten wir gezielt an die Verhandler.innen und Fachpolitiker.innen der Bundestagsfraktionen heran.

 

Unsere Prioritäten für eine neue Bundesregierung

  1. Machtkonzentration der Internetmonopole brechen
  2. Tracking, personalisierte Werbung und Dark Patterns verbieten
  3. Nachhaltige digitale Bildung ermöglichen
  4. Biometrische Überwachung verbieten
  5. Digitales anonymes Bargeld schaffen
  6. Moratorium für kommerzielle Überwachungstechnologien
  7. Chatkontrolle abwenden – Privatsphäre wahren (ePrivacy)
  8. Public Money – Public Code
  9. Verfassungsschutz abwickeln
  10. Vollautonome Waffensysteme international ächten
  11. Digitalzwang vermeiden – Menschen nicht ausschließen
  12. Meldepflicht für IT-Sicherheitslücken
  13. Vorratsdatenspeicherung beerdigen
  14. Verschlüsselung als Grundrecht und Wirtschaftsmotor
  15. Anonymes Reisen

1. Machtkonzentration der Internetmonopole brechen

Die Monopolstellung großer Internetkonzerne schadet unserer Demokratie. Monopolisten.innen nutzen ihren Zugriff auf Daten und Finanzkraft, um breiten Einfluss auf Politik, Wissenschaft, Bildung, Medien und die öffentliche Meinung zu nehmen. Die Bundesregierung wird ein wirksames Wettbewerbsrecht mit der Möglichkeit der Entflechtung schaffen und sich in der EU für einen starken Digital Markets Act einsetzen, der zu große Machtkonzentration effektiv verhindert, schon bevor eine konkrete Marktmanipulation nachgewiesen wurde. Um eine souveräne, dezentrale Infrastruktur zu ermöglichen, engagiert sich die Bundesregierung für einen Europäischen Suchindex als positives Gegenmodell.

 

2. Tracking, personalisierte Werbung und Dark Patterns verbieten

Die Komplettüberwachung des Online-Verhaltens entmündigt Menschen und degradiert sie zu Objekten von technokratischen Prognosen und profitorientierter Beeinflussung. Verlage und Kreative bekommen einen immer geringeren Anteil der Werbeeinnahmen. Die Bundesregierung wird darauf hinwirken, dass Tracking, personalisierte Werbung und manipulativ gestaltete Cookie-Banner (Dark Patterns) verboten werden und lenkt stattdessen Energie in Innovation für faire, datenschutz- und gesellschaftsfreundliche Geschäftsmodelle.

 

3. Nachhaltige digitale Bildung ermöglichen

Die Bundesregierung wird zusammen mit den Ländern Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass IT-Fachpersonal, Datenschutzbeauftragte und Medienpädagog.innen Schulen unterstützen....

 

weiterlesen:

https://digitalcourage.de/couragierte-digitalpolitik-jetzt

 

 

Bundesnachrichtendienst spitzelt mit Pegasus

Stand: 08.10.2021 

Deutsche Sicherheitsbehörden nutzen die umstrittene Spionagesoftware Pegasus offenbar umfangreicher als bisher bekannt. Neben dem Bundeskriminalamt soll auch der BND die umstrittene Technologie einsetzen, wie Recherchen von NDR, WDR, SZ und "Zeit" ergeben.

 

Von Florian Flade und Georg Mascolo, NDR, WDR

Mit der Software des israelischen Herstellers NSO Group kann sämtliche Handykommunikation einer Zielperson, egal ob verschlüsselt oder nicht, abgehört und mitgelesen werden. Eine internationale Recherche, welche die Non-Profit-Organisation "Forbidden Stories" koordiniert hatte und an der NDR, WDR, "Süddeutsche Zeitung" und die "Zeit" beteiligt waren, hatte im Juli enthüllt, wie Pegasus von Geheimdiensten und Polizeibehörden weltweit systematisch missbraucht wird, um Journalistinnen und Journalisten, Menschenrechtsaktivisten und Oppositionelle auszuforschen. ...........

 

Deutsche Sicherheitsbehörden interessieren sich schon seit einigen Jahren für die Pegasus-Technologie. Bereits 2017 war eine Delegation der Herstellerfirma nach Wiesbaden gereist, um dem Bundeskriminalamt (BKA) die Software vorzustellen. Ende 2020 einigte sich die Behörde schließlich auf den Ankauf einer Variante der Überwachungssoftware, die so modifiziert worden sein soll, dass sie auch mit deutschem Recht konform ist.

Wie genau Pegasus überarbeitet wurde, ist bis heute unklar. Das BKA bestätigte dem Innenausschuss des Bundestags lediglich, dass die Software schon im Einsatz ist. Der stellvertretende Grünen-Fraktionsvorsitzende Konstantin von Notz nannte "Pegasus" einen "Albtraum für den Rechtsstaat", die FDP forderte die "Überwachung durch Staatstrojaner" zu stoppen.

 

Dem Parlamentarischen Kontrollgremium, das unter anderem für die Kontrolle des Bundesnachrichtendienstes (BND) zuständig ist, verschwieg die Bundesregierung indes offenbar, dass auch der deutsche Auslandsgeheimdienst BND die umstrittene Software wohl längst einsetzt. Auf Anfrage wollten sich weder der BND noch das Bundeskanzleramt dazu äußern. Wo genau der BND die Pegasus-Technologie einsetzt, ist nicht bekannt.

 

https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/spionagesoftware-nso-bka-107.html?

 

 

GNU/Linux now!

 

Es scheint so ungemein praktisch, dass auf jedem erworbenen Computer bereits ein Betriebssystem vorinstalliert ist. Als Anwenderin oder Anwender muss ich nur einschalten, die Installation vervollständigen und los geht's. Leider werden die meisten Computer (noch) immer ausschließlich mit Windows oder macOS ausgeliefert. Dass es auch noch andere benutzerfreundliche Alternativen gibt, ist vielen Nutzer.innen nicht bekannt. Insbesondere GNU/Linux – manche sprechen der Kürze halber auch nur von Linux – ist in einer großen Vielfalt verfügbar, deckt viele unterschiedliche Anwendungszwecke ab und bietet entscheidende Vorteile. Damit ist es gerade auch für Menschen interessant, die hauptsächlich E-Mails schreiben, im Web surfen und vielleicht noch Textdokumente bearbeiten wollen. Wer dabei nicht permanent ausspioniert werden will, wie es bei Windows 10 gängige Praxis ist, der benutzt lieber GNU/Linux.

 

 

Längst muss man kein Nerd mehr sein oder Informatik studiert haben, um Linux zu benutzen – über die letzten Jahre ist GNU/Linux auf Augenhöhe mit Windows angekommen oder übertrifft dieses sogar. Es gibt mehrere GNU/Linux-Versionen, die sich einfach installieren lassen und in der Bedienung den bekannteren Betriebssystemen ähneln.

 

Windows: Überwachung bei Design

 

Spätestens seit Windows 10 setzt Microsoft ganz klar auf Überwachen: Windows 10 zu nutzen, ohne ein Konto bei Microsoft anzulegen, ist eine Kunst. Und dann sammelt Windows viele, detaillierte Daten über die Nutzer.innen, zum Beispiel, wie Sie die Maus bewegen, wohin sie klicken, welche Dokumente Sie öffnen – und natürlich wann Sie das tun. Die Voreinstellung ist „kein Datenschutz“. Mehr dazu finden Sie in unserem Blog-Artikel.

Noch schlimmer: Sie können die Überwachung gar nicht abschalten. (Nur in der teuren „Enterprise“-Version für große Firmen kann man sie reduzieren – aber auch hier nicht abstellen.)

Darum raten wir Ihnen dringend davon ab, Windows 10 zu verwenden.

 

Vorteile von Linux

 

Sicherlich existieren mehr als tausend gute Gründe, um von Windows (oder macOS) zu GNU/Linux zu wechseln. Bei Digitalcourage schätzen wir insbesondere folgende Eigenschaften (Liste nicht vollständig):

  • Es handelt sich um Freie Software. Deshalb können Expert.innen sehen, wie Linux programmiert ist; Fehler können behoben werden und verbesserte Kopien dürfen weitergegeben werden. Es handelt sich also um ein offenes System, welches auf Hintertüren kontrolliert werden kann und Abhängigkeiten von einem bestimmten Hersteller (wie Microsoft, Apple und Google) vermeidet.

  • GNU/Linux ist hochoptimiert und zugleich sehr zuverlässig im Betrieb. Deshalb werden viele kritische Systeme im Internet und auch Supercomputer damit betrieben.

  • Es benötigt wenig Festplattenplatz und läuft auch auf alten Computern zügig (z.B. Lubuntu).

  • Durch verschiedene Zusammenstellungen von freier Software ergibt sich eine große Vielfalt: GNU/Linux kann sowohl auf dem WLAN-Router als auch auf dem Schul-Server laufen. Ebenso lässt sich GNU/Linux am normalen Arbeitsplatzrechner für fast jeden Anwendungszweck einrichten.

  • Es ist meist erheblich datenschutzfreundlicher als proprietäre (sprich: unfreie) Betriebssysteme wie Microsoft Windows oder Apple macOS.

  • Bei der Weiterentwicklung von GNU/Linux werden offene Standards geschaffen und verbessert. Dies kommt allen zu Gute, da sich üblicherweise alternative Programme etablieren und es so mehr Auswahl gibt.

Der möglicherweise größte Vorteil von Linux gegenüber Windows wurde aber bisher noch gar nicht genannt: die Paketverwaltung. Es handelt sich dabei...

 

 

weiterlesen:
https://digitalcourage.de/digitale-selbstverteidigung/gnulinux-now

 


 

 

2G, 3G, Vorenthaltung der Verdienstausfall-entschädigung


Alle Benachteiligungen Ungeimpfter sind verfassungswidrig!

 

Sämtliche 2G- und 3G-Regeln, insbesondere 3G mit kostenpflichtigem Test, die Benachteiligung bei Quarantänepflichten sowie das Vorenthalten der Verdienstausfallentschädigung für Ungeimpfte sind mit dem Grundgesetz unvereinbar und verstoßen gegen die Grundrechte der Betroffenen.

 

Das ist das Ergebnis eines Rechtsgutachtens des Freiburger Staatsrechtlers Professor Dr. Dietrich Murswiek, das im Auftrag der „Initiative freie Impfentscheidung e.V.“ erstellt wurde. „Alle Benachteiligungen Ungeimpfter müssen sofort aufgehoben werden – sie sind schlicht verfassungswidrig“, so Murswiek.

Die Freiheitseinschränkungen durch 2G- und 3G-Regeln lassen sich nicht mehr rechtfertigen und verletzen deshalb das Recht auf allgemeine Handlungsfreiheit sowie weitere Grundrechte. Das offizielle Ziel dieser Maßnahmen ist es, die Covid-19-Erkrankungen einzudämmen, um eine Überlastung der Intensivstationen zu vermeiden. Eine solche Gefahr besteht jedoch nicht.

 

Wenn 2G und 3G dazu dienen sollen, schwere Krankheitsverläufe und Todesfälle zu minimieren, geht es nicht um Gefahrenabwehr, sondern um eine Optimierung des Gesundheitsschutzes im Sinne einer Risikovorsorge. Dafür darf nicht die Freiheit von Menschen eingeschränkt werden, die für diese Risken nicht verantwortlich sind.

Die Freiheit ist dem Einzelnen nach dem Grundgesetz kraft seiner Menschenwürde garantiert. Er erhält sie nicht erst dann von der Obrigkeit zugeteilt, wenn er beweisen kann, dass er vom Staat definierte Kriterien für seine Ungefährlichkeit erfüllt.

Der indirekte Impfzwang, der über 2G und 3G ausgeübt wird, ist unverhältnismäßig, weil er das Selbstbestimmungsrecht der Betroffenen bezüglich ihrer körperlichen Integrität drastisch einschränkt und ihnen potentiell schwerwiegende Lebens- und Gesundheitsrisiken auferlegt.

Zu ihrem eigenen Schutz vor COVID-19 darf der Staat die Menschen nicht zwingen. Zum Schutz anderer bedarf es grundsätzlich keines Impfzwangs, weil die Geimpften ja bereits durch die Impfung geschützt sind.

 

Das Vorenthalten der Verdienstausfallentschädigung für quarantänepflichtige Ungeimpfte schränkt die Freiheiten noch erheblich weiter ein.

Mit dieser Maßnahme definiert der Staat in besonders deutlicher und zynischer Weise die Impfung als „Tor zur Freiheit“. Sie wird zur Voraussetzung, um Freiheitsrechte wahrzunehmen, obwohl es dafür keine verfassungsrechtlich tragfähige Rechtfertigung gibt.

Damit wird das Freiheitsverständnis des Grundgesetzes umgedreht: Der Einzelne ist nicht mehr kraft seiner Menschenwürde frei, sondern er ist frei, weil er sich einem staatlichen Ansinnen unterwirft – dem Ansinnen, sich impfen zu lassen.

 

Das Gutachten kann auf der Internetseite der Initiative freie Impfentscheidung e.V. abgerufen werden: https://impfentscheidung.online/wp-content/uploads/2021/10/Gutachten-Die-Verfassungswidrigkeit-des-indirekten-Corona-Impfzwangs.pdf. Auch eine Kurzzusammenfassung des Gutachtens und das Kapitel Zusammenfassung aus dem 100-seitigen Rechtsgutachten steht zur Verfügung.

Kontakt: vorstand@initiative-freie-impfentscheidung.de Telefon: 0821-742165

 

https://impfentscheidung.online/rechtsgutachten-verfassungswidrigkeit-impfzwang/

 

 

#allesaufdentisch:

Das waren keine Corona-Leugner

https://www.youtube.com/watch?v=NRQiSonTbjA

 

Die Pandemie - Priester

https://www.youtube.com/watch?v=1WqvexCMMlw

 

Kommentar von RG:

Ich hätte nicht geglaubt, dass ich einmal einen Beitrag der Bild weiterleiten würde.

 

Corona-Zensur?

Anwalt Joachim Steinhöfel rechnet ab

https://www.youtube.com/watch?v=9Ef_6jGTaKQ

 

 


 

 

Meinungsfreiheit ist nicht verhandelbar

 

Unerwünschte Kritiker:innen vor Gericht zu zerren ist ein Vorgehen, das wir aus autoritären Staaten kennen. Doch auch bei uns landen immer häufiger Menschen vor Gericht, die ökologische und soziale Missstände anprangern. Unternehmen, Regierungen und mächtige Einzelpersonen versuchen, kritische Stimmen mit sogenannten SLAPP-Klagen ("strategic lawsuits against public participation") zum Schweigen zu bringen. Auch das Umweltinstitut ist betroffen: Wegen unserer Aufklärungskampagne über den Pestizideinsatz in Südtirol stehen wir in Italien vor Gericht.

Fordern Sie die Vizepräsidentin der EU-Kommission Vera Jorouvá und den EU-Justizkommissar Didier Reynders jetzt auf, SLAPPs in Europa den Riegel vorzuschieben. Denn die Wahrheit zu sagen ist kein Verbrechen!

 

Hintergrund:

 

SLAPP-Klagen bedrohen zunehmend die Meinungsfreiheit

Immer öfter werden Gesetze und Gerichte missbraucht, um diejenigen anzugreifen, die im öffentlichen Interesse auf Missstände aufmerksam machen. Mit sogenannten SLAPP-Klagen (SLAPP = "strategic lawsuits against public participation", also strategische Klagen gegen die öffentliche Beteiligung, „slap" bedeutet im Englischen zudem "Ohrfeige") versuchen Unternehmen, Regierungen und mächtige Einzelpersonen, ihre Kritiker:innen zum Schweigen bringen.

 

Nicht nur Umweltschützer:innen bekommen regelmäßig die SLAPP-Ohrfeige verpasst, sondern auch Journalist:innen, Wissenschaftler:innen, Vertreter:innen von Gewerkschaften und viele andere Stimmen einer kritischen Öffentlichkeit. Erste Erkenntnisse einer Untersuchung von Greenpeace International und der Universität Amsterdam weisen darauf hin, dass SLAPPs auch in Europa stark zugenommen haben. Anhand einer Auswahl von 215 Fällen aus zehn Jahren wurde zwischen 2017 und 2018 ein Anstieg um 27 Prozent und zwischen 2018 und 2019 sogar von 75 Prozent festgestellt.

 

SLAPPs sollen dabei nicht nur die betroffenen Personen einschüchtern, sondern uns alle. Denn je beliebter solche missbräuchlichen Klagen werden, desto eher werden sich Menschen fragen, ob sie das Risiko eines teuren Gerichtsprozesses und existenzbedrohender Schadenersatzzahlungen wirklich eingehen wollen, bevor sie ökologische, soziale oder andere Missstände öffentlich kritisieren.

 

Dieser sogenannte "chilling effect" ist keine zufällige Nebenwirkung von SLAPP-Klagen, sondern deren ausgemachtes Ziel. SLAPPs sind ein direkter Angriff auf grundlegende Menschenrechte wie das Recht auf freie Meinungsäußerung, kritische Berichterstattung und Protest. Sie bedrohen die Demokratie im Kern.

      

Betreff :

Demokratie jetzt schützen: Stoppen Sie Einschüchterungsklagen!

 

Sehr geehrte Vizepräsidentin Jourová, sehr geehrter Kommissar Reynders,

wir fordern von der Europäischen Kommission dringend Vorschläge für EU-Regulierungen, die Journalist:innen, Aktivist:innen, Nichtregierungsorganisationen, Menschenrechtsverteidiger:innen, Whistleblower:innen und andere, die im öffentlichen Interesse die Stimme erheben, vor rechtsmissbräuchlichen Klagen einflussreicher Personen und Unternehmen schützen. Dieser Schutz ist notwendig, damit die Mächtigen zur Rechenschaft gezogen werden können.

EU-Regeln, um strategische Klagen gegen öffentliche Beteiligung (strategic lawsuits against public participation, SLAPPs) zu verhindern, sind in Reichweite. Ein EU-Gesetz gegen SLAPPs würde ein hohes und einheitliches Schutzniveau in allen EU-Mitgliedstaaten gewährleisten und könnte als Modell für Länder im weiteren Europa und darüber hinaus dienen.

 

Machen Sie die EU zu einer Vorkämpferin der Demokratie. Stoppen Sie SLAPPs.

 

https://www.umweltinstitut.org/mitmach-aktionen/SLAPPs-Ein-Angriff-auf-Meinungsfreiheit-und-Demokratie.html

 

 

 

EBI „Bienen und Bauern retten!“

erreicht eine Million Unterschriften

 

 

(30.9.2021) Eine Zukunft, in der kommende Generationen noch das Summen von Wildbienen, Schmetterlingen und anderen Insekten kennenlernen dürfen, ist heute ein entscheidendes Stück näher gerückt. Denn rechtzeitig vor dem Ablaufen der offiziellen Frist haben wir es geschafft, über eine Million Unterschriften für unsere Europäische Bürgerinitiative "Bienen und Bauern retten!" zu sammeln.

 

http://www.umweltinstitut.org/aktuelle-meldungen/meldungen/2021/pestizide/erfolg-fuer-bienen-und-bauern.html

 

 

 

NRW will Pestizid-Verbote in Naturschutzgebieten aufweichen

 

(30.9.2021)  Erst vor knapp drei Wochen ist nach vielen Verzögerungen das sogenannte Insektenschutzgesetz in Kraft getreten. Doch schon werden laut Medienberichten Maßnahmen ergriffen, mit denen die darin festgelegten Regelungen umgangen werden können.

 

http://www.umweltinstitut.org/aktuelle-meldungen/meldungen/2021/pestizide/nrw-will-pestizid-verbote-in-naturschutzgebieten-aufweichen.html

 


 

 

Nach Notfallzulassung eines Pestizids:

 

Bienenkiller außer Kontrolle

 

Agrarministerin Klöckner erlaubte ein für Bienen hochgiftiges, von der EU verbotenes Pestizid. Jetzt verbreitet es sich unkontrolliert in der Umwelt.

 

BERLIN taz | Nachdem Agrarministerin Julia Klöckner (CDU) ein für Bienen hochgiftiges Pestizid ausnahmsweise erlaubt hat, verbreitet es sich unkontrolliert in der Umwelt. Imker und Naturschützer in Bayern haben große Mengen des Wirkstoffs Thiamethoxam und seines Abbauprodukts, des ebenfalls als Pestizid genutzten Clothianidin, in Wasser- und Schlammproben gefunden. Die Proben stammen von Feldern im Landkreis Neustadt an der Aisch–Bad Windsheim, auf denen mit Thiamethoxam ummantelte Zuckerrübensamen ausgesät worden waren. Auch in Proben von Pflanzen auf benachbarten Feldern in dem fränkischen Landkreis und dem angrenzenden Kreis Fürth fand das beauftragte Labor den Wirkstoff und sein Abbauprodukt aus der Pestizidgruppe der Neo­nikotinoide. Die Laborberichte liegen der taz vor.

 

Die EU hat 2018 verboten, Thiamethoxam und Clothianidin im Freiland auszubringen. Denn mehrere Studien hatten gezeigt, dass die in der Praxis vorkommenden Mengen dieser Pestizide Bienen schädigen. Neonikotinoide können Experten zufolge Insekten bereits bei einer niedrigen Dosierung lähmen, töten oder das Lernvermögen und die Orientierungsfähigkeit beeinträchtigen. Das betrifft nicht nur Bienen, sondern auch andere Insekten und Wasserorganismen. Da immer mehr Insektenarten aussterben, wollte die EU das nicht länger hinnehmen.

 

Trotz des EU-Verbots erteilte das Klöckner unterstellte Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) mehrere „Notfallzulassungen“ für das Thiamethoxam-haltige Produkt „Cruiser 600 FS“ des Chemiekonzerns Syngenta.

 

Die EU-Pestizidverordnung erlaubt solche Ausnahmen, wenn sich eine „Gefahr“ nicht anders abwehren lässt.

In sieben Bundesländern durfte von Januar bis April 2021 auf insgesamt 126.900 Hektar – einer Fläche mehr als eineinhalb mal so groß wie Hamburg – Zuckerrübensaatgut mit dem Gift ausgesät werden. Die „Gefahr“ war in diesem Fall eine Blattlaus, die durch Saugen die Pflanzen mit verschiedenen Vergilbungsviren infiziert. Die Blätter verfärben sich gelblich, die Photosynthese stockt, und die Rübe verkümmert. Wenn Samen mit Thiamethoxam gebeizt werden, ist das Gift in allen Teilen der späteren Pflanze enthalten............

 

https://taz.de/Nach-Notfallzulassung-eines-Pestizids/!5799734/

 


 

 

Marco Bülow:

Wege aus der gekauften Demokratie

 

 

Einleitung: 

Im Interview spricht Marco Bülow darüber, wie Regierungen, Parlamente und Parteien den Kontakt zu ihrer Basis und der Bevölkerung verloren haben. So werden Parteien zunehmend von oben durchregiert, während der Fraktionszwang Abweichler auf Linie bringe. Insgesamt befördere der Politikbetrieb Anpassung statt sachlichen Austausch.

 

Zudem haben mächtige Lobbygruppen aus der Wirtschaft andere, am Gemeinwohl orientierte Gruppen aus der politischen Arena gedrängt.

Studien zeigen dann auch, dass große Teile der Bevölkerung keinen Einfluss auf die Gesetzgebung haben, wenn die oberen Einkommensschichten etwas anderes wollen. Viele Bürger*innen sind deswegen frustriert und gehen seltener zur Wahl bzw. wählen aus Wut rechte Parteien.

Die „Beschallung von oben“, so Bülow, müsse beendet werden, um den Erosionsprozess aufzuhalten. Es brauche eine grundsätzliche Reform, um die für die Demokratie essentielle „Resonanz“ zwischen Bevölkerung und Basis auf der einen Seite und Parteien und Regierungen auf der anderen wiederzubeleben. Der Fraktionszwang gehöre abgeschafft, damit Abgeordnete, wie im Grundgesetz gefordert, ihrem Gewissen folgen können und nicht den Interessen der Lobbys und Parteispitzen.

Gleichzeitig müssen den einflussreichen Lobbys deutliche Grenzen gesetzt werden. Das sei vor allem vor dem Hintergrund der Klimakrise notwendig. Dort würden nämlich fossile Industrien die Energiewende weiter blockieren. Marco Bülow ist jedoch hoffnungsvoll, dass eine Wiederbelebung der Demokratie möglich ist und ein Abgleiten in Postpolitik aufgehalten werden kann. Die Klimaproteste der letzten Jahre zeigten, dass eine progressive Re-Politisierung bereits stattfinde.

 

Marco Bülow,

langjähriger Bundestagsabgeordneter, ehemaliger umweltpolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion und Direktkandidat von Die Partei in Dortmund bei den Bundestagswahlen 2021. Sein neues Buch heißt:

"Lobbyland. Wie die Wirtschaft unsere Demokratie kauft".

 

https://www.kontext-tv.de/de/sendungen/marco-buelow-wege-aus-der-gekauften-demokratie

 

 

Die Abnicker-Republik:

Wie Parteispitzen Abgeordnete auf Linie bringen

 

Eigentlich sollten Politiker*innen, wie im Grundgesetz verankert, ihrem Gewissen, Parteien und Parlamente dem Gemeinwohl folgen. Doch das finde nicht statt, sagt Marco Bülow. Verantwortlich dafür seien undemokratische Spielregeln im politischen Betrieb.

In Parlamenten herrsche der Fraktionszwang. Wer als Abgeordneter eine andere Meinung vertrete, andere Entscheidungen treffe als die von Fraktions- und Parteispitzen vorgegeben, werde abgestraft. Das befördere Anpassung und Konformismus bei Parlamentariern. Nach dem Motto: Wer mitmacht, wird mit Posten und Privilegien belohnt, wer nicht, wird ausgesiebt und verliert seinen Listenplatz.

Die Parlamente seien zudem kein Ort der Gesetzgebung mehr. Fast alle Gesetze seien in den letzten Jahren Regierungsgesetze gewesen, die von den Fraktionen nur noch abgenickt werden. Sogenannte Parlamentsgesetze gäbe es kaum mehr, während die Opposition zum bloßen Zuschauen verdammt sei.

 

 

Die Krise der Repräsentation:

Der Angriff der Profitlobbys auf die Demokratie

 

Die Demokratie werde gleichzeitig von außen in die Zange genommen: durch die wachsende Macht der sogenannten Profitlobbys. Damit sind Konzerne und Wirtschaftsverbände gemeint, die zum Teil getarnt als Initiativen oder vertreten über Rechtsanwaltskanzleien Profitinteressen gegen das Gemeinwohl durchsetzen. Manche Volksvertreter wechselten dabei als „Lobbytarier“ die Seite. Sie säßen in Parlamenten, während sie Berater- oder Vortragshonorare von Interessenverbänden erhalten.

 

Studien zeigen dann auch, dass große Teile der Bevölkerung keinen Einfluss auf die Gesetzgebung haben, egal, welche Partei in der Regierung ist. Das führt zu Wählerfrust und Wahlabstinenz. Da von 83 Millionen Menschen in Deutschland nur 60 Millionen überhaupt wählen dürfen, die Stimmen von kleinen Parteien durch die 5-Prozent-Hürde wegfallen, werden meist nicht mehr als 50 Prozent der Bürger*innen im Bundestag tatsächlich vertreten, während die Regierungspartei lediglich ein Achtel der Bevölkerung repräsentiere.

 

All das führe zu einem demokratischen Erosionsprozess, über den aber geschwiegen werde. „Damit gibt sich die Demokratie ein bisschen auf, wenn wir uns nur noch auf Wahlen konzentrieren, der Wahlkampf ein Showkampf ist, bei dem Dinge versprochen werden, die nicht eingehalten werden und dann noch Koalitionen gebildet werden, die man nicht haben will und die Menschen immer frustrierter werden.“

 

https://www.kontext-tv.de/de/sendungen/die-krise-der-repraesentation-der-angriff-der-profitlobbys-auf-die-demokratie

 


 

Fordern Sie die UN auf, kein Bündnis mit CropLife einzugehen!

 

 

385 Millionen Vergiftungen durch Pestizide werden jährlich verzeichnet -- 11.000 davon sogar mit Todesfolge. Und wenn wir Bayers neuesten Plan nicht stoppen, könnten diese Zahlen schon bald steigen.

Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) arbeitet an einer Partnerschaft mit CropLife International -- einer gigantischen Lobbyorganisation, die die Interessen von Bayer, Syngenta und mehr als 300 weiteren Pestizidherstellern vertritt.

Laut internen Informationen könnte die Partnerschaft noch diesen Monat besiegelt werden. Mit einem öffentlichen Aufschrei wollen wir dieses tödliche Partnerschaft jetzt noch verhindern -- helfen Sie mit?

Fordern Sie die UN auf, kein Büdnis mit CropLife einzugehen!

Als Lobbygruppe setzt sich CropLife dafür ein, dass die Produkte seiner Mitglieder Verbreitung finden: hochgiftige Pestizide und genetisch verändertes Saatgut. Der Einsatz dieser Produkten führt zu einem toxischen Teufelskreis und immer größere Mengen Pestizide müssen für manipuliertes Saatgut eingesetzt werden. Dies untergräbt systematisch die Rechte und das Wohlergehen von Landwirt*innen auf der ganzen Welt.

Seit Jahren setzen sich SumOfUs-Mitglieder wie Sie dafür ein, unsere Felder und Gärten weltweit von Pestiziden zu befreien. Heute müssen wir die Zusammenarbeit der FAO mit CropLife verhindern, um Pestizide weiterhin aus unseren Lebensmitteln fernzuhalten.

Fordern Sie die UN auf, kein Büdnis mit CropLife einzugehen!

 

https://actions.sumofus.org/a/fao-croplife/?

 

 


 

 

Batterieforscher:

"Europa hat den Vorsprung der Chinesen eingeholt"

 

Batterieforscher Maximilian Fichtner spricht im TR-Interview über die Aufholjagd Europas und die jüngsten Durchbrüche bei der Batterieentwicklung.

Lange galt Europa als abgehängt bei der Batterieentwicklung. Doch das sei ein Vorurteil, meint Maximilian Fichtner, Professor für Festkörperchemie an der Uni Ulm sowie stellvertretender Direktor des Helmholtz-Instituts Ulm für Elektrochemische Energiespeicherung. "Es ist in Europa zu großen Teilen gelungen, den Entwicklungsvorsprung der Chinesen einzuholen", sagte er im Interview mit der deutschen Ausgabe des MIT-Magazins Technology Review.

"Die Europäer haben in den letzten Jahren zwei bis drei Mal mehr investiert als China. Und Deutschland hat sich vom Enfant terrible der Batterieproduktion zum Musterknaben entwickelt. Es gibt kein Land in Europa, in dem mehr Gigafactorys geplant oder gebaut werden."

 

https://www.heise.de/hintergrund/Batterieforscher-Europa-hat-den-Vorsprung-der-Chinesen-eingeholt-6204424.html?

 


 

 

Zensur in der Corona-Debatte

 

Der freie Meinungsaustausch wird beim Thema Corona stark behindert, das belegen zahlreiche aktuelle Beispiele. Dadurch wird eine wichtige Debatte abgewürgt – gleichzeitig werden weiterhin die Phrasen von der „westlichen“ Freiheit des Wortes als Abgrenzung zu „Autokratien“ genutzt. Von Tobias Riegel.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

 

https://www.nachdenkseiten.de/?p=62071

 

 

Die EU verspricht, Zensur und Meinungskontrolle zu intensivieren

 

11. 06. 2020 | Die EU-Kommission und der Hohe Vertreter haben am Mittwoch 10. Juni per Presseerklärung eine Bewertung ihrer bisherigen Maßnahmen zur Bekämpfung von nicht autorisierten Informationen und Meinungen im Zusammenhang mit Corona abgegeben und ihre Pläne für das weitere Vorgehen vorgestellt. Die europäischen Staats- und Regierungschefs hatten das im März eingefordert.

 

Denn es kam gehäuft vor, dass in den Medien, insbesondere den digitalen, Informationen und Meinungen zum Corona-Virus publiziert wurden, die nicht mit den offiziellen Daten und Einschätzungen übereinstimmen. Auch seien immer wieder Informationen und Sichtweisen aus dem Ausland von den Bürgern im EU-Raum abrufbar gewesen, heißt es in der Presseerklärung.

Der „Hohe Vertreter“ heißt ausführlich Der Hohe Vertreter der Europäischen Union für Außen- und Sicherheitspolitik. Dass der Außen- und Militärminister der EU so prominent dabei ist, zeigt, dass Brüssel sich der großen geopolitischen und militärstrategischen Bedeutung des Kampfes um die Informationshoheit und die öffentliche Meinung voll bewusst ist.

 

Schutz der EU-Bürger

 

Der Hohe Vertreter Josep Borrell erklärte dazu:

Wir haben die Pflicht, unsere Bürgerinnen und Bürger zu schützen, indem wir sie auf falsche Informationen aufmerksam machen und die für solche Praktiken verantwortlichen Akteure aufdecken. In der heutigen technologiegetriebenen Welt, in der Krieger Tastaturen anstelle von Schwertern benutzen und gezielte Einflussnahme und Desinformationskampagnen anerkannte Waffen staatlicher und nichtstaatlicher Akteure sind, verstärkt die Europäische Union ihre Aktivitäten und Kapazitäten in diesem Kampf.

 

In diesem Kampf kann sich die EU auf die Unterstützung der Vereinigten Staaten blind verlassen und ist ihrerseits auch eine verlässliche Partnerin. Als die Washingtoner Nato-Vorfeldorganisation Atlantic Council vor eineinhalb Jahren im Auftrag des US-Verteidigungsministeriums in einer Broschüre empfahl, die Schlacht um das Vertrauen dadurch zu gewinnen, dass man auf indirektem Wege nicht staatstragende Meinungen und nicht autorisierte Informationen an der Verbreitung hindert, reagierte die EU sehr schnell mit dem Aktionsplan gegen Desinformation von Dezember 2018, dessen weitere Intensivierung und Verbreiterung sie am Mittwoch angekündigt hat.

 

Der Atlantic Council bläst zu Zensur und Bestrafung abweichender Meinungen: Merkel und EU handeln sofort

21. 10. 2018 | Im September veröffentlichte der Atlantic Council im Auftrag des US-Verteidigungsministeriums eine Broschüre mit dem vielsagenden (übersetzten) Titel „Wessen Wahrheit?: Souveränität, Desinformation und wie man die Schlacht um das Vertrauen gewinnt“. Hauptempfehlung: Nicht staatstragende, unbequeme Meinungen und Informationen sind zu zensieren, am besten auf indirektem, unauffälligem Wege. Wie auf Befehl machen sich …  weiterlesen

 

Wie die für Werte und Transparenz zuständige Vizepräsidentin der Kommission Věra Jourová erläuterte, will man noch stärker auf das bewährte Mittel der auf private Anbieter ausgelagerten Zensur unter hoheitlicher Anleitung zurückgreifen: „Um Desinformation zu bekämpfen, müssen wir alle relevanten Akteure von Online-Plattformen bis hin zu Behörden mobilisieren und unabhängige Faktenprüfer und Medien unterstützen.“ Hier habe man zwar schon Fortschritte gemacht, aber es sei noch einiges zu tun. Für diejenigen Online-Plattformen die ihre Zensuranstrengungen noch nicht zur Zufriedenheit der Regierungen ausgeweitet haben, sei nun die „letzte Chance, ihre entsprechenden Anstrengungen zu verstärken.“

 

Tatsächlich haben EU und Regierungen in dieser Hinsicht bereits sehr viel erreicht. Erst vor kurzem hat die führende soziale Medienplattform Facebook einem Macher des wiederholt durch unautorisierte Meinungen aufgefallenen Portals „Neulandrebellen“ das Profil gelöscht, dauerhaft und juristisch schwer angreifbar, denn Facebook gibt keine Gründe und lässt Anfragen und Protest gekonnt ins Leere laufen.

So funktioniert das Zensurgesetz von Heiko Maas in der Praxis

3. 06. 2020 | Mit seinem Netzdurchsetzungsgesetz hat Heiko Maas (SPD) die sozialen Medienplattformen unter Druck gesetzt, möglichst viele Inhalte zu blocken, die aus seiner schrägen Sicht irgendwie problematisch sein könnten. Was mit Hass und so. Wobei der Jurist sicher gewusst hat, dass Hass kein besonders brauchbarer Begriff ist. Kritik wird auch gern als Hass …  weiterlesen

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Dank all dieser EU-finanzierten Bemühungen ist man heute in der Lage, das als Verschwörungstheorie zu zensieren, was gestern offizielle Linie war und das zur Wahrheit zu machen, was gestern noch Verschwörungstheorie war.

 

Was heute Mainstream ist, war im Januar Verschwörungstheorie und umgekehrt

15. 05. 2020 | Wer denkt, die aktuelle Aufklärungskampagne der ARD gegen „Imfgegener, Antisemiten und Verschwörungstheoretiker“, die auf die Straße gehen, um gegen die Anti-Corona-Maßnahmen zu protestieren, sei neu, der irrt. Schon Ende Januar gab es Warnungen vor diesen Leuten. Damals allerdings mit umgekehrtem Vorzeichen. Kürzlich habe ich hier über die tiefgründig bei Wikipedia recherchierte … weiterlesen

 

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https://norberthaering.de/medienversagen/eu-verspricht-mehr-zensur/

 

 

 


 

 

Keine Profite mit Krankenhäusern

 

#menschvorprofit

 

Keine Profite mit Krankenhäusern #menschvorprofit

Chronischer Personalmangel in vielen Bereichen, prekäre Arbeitsbedingungen, eine mangelhafte Aus- und Weiterbildung und damit einhergehend eine Verschlechterung der Versorgungsqualität, eine zunehmende Privatisierung von Krankenhäusern, Krankenhausschließungen in ländlichen Regionen und nicht zuletzt die höhere Gewichtung profitorientierter gegenüber medizinisch indizierter Entscheidungen – Die schwerwiegenden Probleme unseres Gesundheitssystems haben eine gemeinsame Ursache: Das Fallpauschalen-System (Diagnose Related Groups, kurz: DRG).

 

Eine Krankenhausbehandlung darf nicht Gewinnbestrebungen von Krankenhausbetreibern oder Klinikkonzernen dienen, sondern muss eine individuelle medizinische, bedarfsgerechte Versorgung von Patient*innen sicherstellen. Wir fordern daher die Abschaffung des DRG-Systems und den Übergang zu einem gemeinwohlorientierten Finanzierungsmodell für die Krankenhäuser.

 

 

Begründung

 

 

In den letzten Jahren erleben wir eine zunehmende Überführung der öffentlichen Daseinsvorsorge in privatwirtschaftliche Hand. Mit Einführung der Krankenhausfinanzierung durch Fallpauschalen (DRG-System) hat diese Entwicklung die Krankenhäuser erreicht.

 

Je aufwändiger eine Prozedur, desto höher der Gewinn

 

Das DRG-System ordnet Menschen in Fallgruppen nach Hauptdiagnose, Nebendiagnosen, Prozedur, Komplikation, Aufnahmemodalität und Verweildauer. Das Hauptaugenmerk liegt auf den abrechnungsfähigen Prozeduren.

Diesem Anreiz folgend – bei gleichzeitig steigendem Kostendruck – versuchen Krankenhäuser, immer mehr Patient*innen mit immer kürzeren Liegezeiten möglichst aufwändigen Prozeduren zu unterziehen.

Eine medizinische Versorgung mit weniger finanziell ertragreichen oder nicht abrechnungsfähigen „Prozeduren“ und die ebenfalls nach DRG nicht abrechnungsfähige Aus- und Weiterbildung von medizinischen Personal versprechen keine Gewinne und sind daher nicht im Interesse der Krankenhausbetreiber und Klinikkonzerne.

 

Profiteure des aktuellen Systems sind nicht Patient*innen oder Mitarbeiter*innen, sondern Krankenhausbetreiber (und deren Aktionär*innen/Finanziers). 

 

 

Es bedarf einer gesellschaftlichen und politischen Diskussion über das künftige Krankenhauswesen und dessen Finanzierung. Das Überlassen der Krankenhäuser an profitorientierte Krankenhausbetreiber und Klinikkonzerne muss enden.

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weiterlesen und Unterschreiben:

 

https://www.openpetition.de/petition/online/keine-profite-mit-krankenhaeusern-menschvorprofit

 


 

 

 Verwunschener Urwald in der Eifel: Was die Bäume wohl denken? (Imago / Westend61)

 

Eine sehr aufschlussreiche Sendung für Freunde der Erde und des Waldes.

 

24. September 2021, 09:05 Uhr

Förster und Sachbuchautor Peter Wohlleben

 

Länge 34:17 min Minuten

Autor/in Schreyl, Marco

Hören bis 19. Januar 2038 – 04:14 Uhr

Sendung

 

Im Gespräch

 

https://www.deutschlandfunkkultur.de/audio-archiv.517.de.html

 

https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2021/09/24/foerster_und_sachbuchautor_peter_wohlleben_drk_20210924_0905_3ba06d23.mp3

 

Peter Wohlleben zu Hambacher Forst

„Jetzt gegen die Braunkohle aufstehen“

 

Peter Wohlleben im Gespräch mit Vladimir Balzer

 

Genug ist genug: Die Waldbesetzer im Hambacher Forst haben Recht, meint der Bestseller-Autor Peter Wohlleben. Er ruft zu weiteren Aktionen auf und meint, die Politik verhalte sich derzeit undemokratisch.

 

https://www.deutschlandfunkkultur.de/peter-wohlleben-zu-hambacher-forst-jetzt-gegen-die.1013.de.html?dram:article_id=428360

 


 

 

 

 

 

 

 

Das Monsanto Tribunal hat 2016-2017 in Den Haag stattgefunden. 5 Richter haben ein Rechtsgutachten verfasst und sind zu dem Schluss gekommen dass Monsanto's (jetzt Bayer) Handlungen einen negativen Einfluss auf fundamentale Menschenrechte haben. Zudem seien bessere Verordnungen notwendig, um die Opfer multinationaler Unternehmen zu schützen. Schlussendlich sollte das internationale Recht für einen besseren Schutz der Umwelt ausgebaut werden und der Tatbestand des Ökozids miteinbezogen werden. Der ganze Ablauf ist in einem Dokumentarfilm und einer Broschüre festgehalten. Die Broschüre des Europäischen Bürgerforums ist nur in Englisch und Spanisch verfügbar.

Akzeptieren Sie für weitere 15 Jahre die Verwendung von Roundup in der EU?

In diesem Newsletter: die Glyphosat-Saga sowohl in der EU als auch in den USA und die Europäische Bürgerinitiative Bienen und Bauern retten!

 

Wir brauchen Ihre Hilfe, um zu verhindern, dass Bayer Monsanto & Co uns und unsere Umwelt vergiften.

 

Im Jahr 2022 läuft die EU-Zulassung von Glyphosat aus. Die Glyphosate Renewal Group - eine Koalition von Herstellern unter der Führung von Bayer Monsanto - hat eine Verlängerung um 15 Jahre gefordert.

Im Juni hat eine Kommission aus 4 EU-Ländern ihren Bericht zur Prüfung der Forderung vorgelegt. Fazit: grünes Licht. Sie sehen keine Anzeichen dafür, dass Glyphosat Krebs verursachen kann, und auch keine anderen Probleme.

Es gibt ein großes Problem mit diesem System der (Nicht-)Kontrolle von Pestiziden. Es vermittelt ein falsches Gefühl der Sicherheit, das vor kurzem auf sehr deutliche Weise entlarvt wurde, wie der nachstehende Artikel zeigt.

 

 

Wollen Sie also für weitere 15 Jahre die Verwendung von Roundup akzeptieren?
Wir sind es nicht. Helfen Sie uns, dem giftigen Zeitalter ein Ende zu setzen!

 

Sind Sie EU-Bürger?

Unterschreiben Sie die Initiative Bienen und Bauern retten! als ersten Schritt.

 

Vielleicht haben Sie das schon getan. Wenn nicht, tun Sie es bitte jetzt. Nachdem Sie unterschrieben haben, bitten Sie Freunde und Verwandte, das Gleiche zu tun. Sprechen Sie mit Ihren Kontakten, schreiben Sie ihnen, fordern Sie sie auf in den sozialen Medien. Bitten Sie Organisationen, Mailings an ihre Unterstützer zu schicken.

Das ist wichtig, denn nur gemeinsam können wir die Ampel für Pestizide von grün auf rot stellen. Wir brauchen noch viele weitere Unterschriften bis Ende September. Wir müssen diesen Kampf gewinnen, denn das ist der erste Schritt, um Glyphosat und andere Pestizide zu stoppen.

Setzen Sie sich für die Sache ein. Scheuen Sie sich nicht, Ihre persönlichen Daten anzugeben. Diese werden von der Organisation nicht benützt. Sie werden von den Behörden verlangt, damit sie eine Probe nehmen und kontrollieren können, ob diese Stimmen gültig sind. Sie sind nicht für eine Registrierung gedacht.

Unterschreibe jetzt!

Du möchtest uns helfen, das Ziel von 1 Million Unterschriften zu erreichen? Dann melde dich bitte gleich bei Birgit, die unsere ehrenamtlichen Helfer mit allen Infos und Hilfestellungen versorgt. Birgit ist selbst ehrenamtlich für uns tätig.

Du erreichst sie direkt unter buergerfuerbienen@savebeesandfarmers.eu.

 

Die Glyphosat-Saga - Versagen der Kontrolle in der EU und den USA

Zum Schutz von Gesundheit und Umwelt haben die Behörden ein System eingerichtet. Einrichtungen wie die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) in der EU und die Environmental Protection Agency (EPA) in den USA kümmern sich um unsere Gesundheit und die Umwelt. Tun sie das wirklich?

 

Dieses System funktioniert nicht, hat sich nun herausgestellt. Nicht für die Menschen und nicht für den Planeten. Für die Hersteller von Pestiziden funktioniert es perfekt. Fast jedes Produkt wird zum Verkauf zugelassen. Wie kann das sein?

Die Behörden führen keine eigenen Studien durch, sondern verlassen sich auf Studien, die von der Industrie zur Verfügung gestellt werden. Nur diese Studien. Das liegt daran, dass die EFSA einen Vorschlag von drei BASF-Mitarbeitern angenommen hat, die so genannten

https://de.wikipedia.org/wiki/Klimisch-Score.

 

Alle Studien müssen den von der Industrie aufgestellten Kriterien entsprechen. Das soll Betrug verhindern (was gut ist, siehe unten), schließt aber gleichzeitig alle unabhängigen wissenschaftlichen Studien aus.

Die EU-Bürgerinitiative zu Glyphosat hat eine Veränderung bewirkt

Bis vor kurzem waren die Studien der Industrie geheim. Das änderte sich nach der erfolgreichen EU-Bürgerinitiative zu Glyposat im Jahr 2017. Innerhalb kürzester Zeit  ..............

 

Die meisten Studien, die für die Zulassung von Glyphosat herangezogen werden, sind nicht zuverlässig

 

Unterzeichnen Sie die Initiative Bienen und Bauern retten! und teilen Sie den Aufruf!

Und in den USA?

 

EPA manipuliert Pestizidforschung

Manager und Mitarbeiter der US-Umweltschutzbehörde EPA haben die Bewertungen von Dutzenden von Chemikalien manipuliert, um sie sicherer erscheinen zu lassen, konstatieren vier Wissenschaftler, die bei der Behörde arbeiten. Dies geschah im Office of Chemical Safety and Pollution Prevention.

 

weiterlesen:

https://de.monsantotribunal.org/main.php?obj_id=806790043

 

 


 

 

Der laufende Wahlkampf hat der Militarisierung kräftig Vorschub geleistet

 

Eigentlich hätte das Gegenteil eintreten müssen. Das Desaster von Afghanistan hatte nämlich gezeigt, wie sinnlos militärische Interventionen sind und wie falsch die Entwicklung der NATO hin zu einem Interventionsbündnis war und ist. Schon 1989 war mit dem Ende der Konfrontation klar geworden, dass die NATO überflüssig ist. Diesen Entwicklungen und Erfahrungen zum Trotz haben alle drei Kanzlerkandidaten jetzt im Wahlkampf Bekenntnisse zur NATO und zu militärischen Interventionen abgelegt. Das war zum einen das Ergebnis einer langfristig angelegten Veränderung von Grünen und SPD und zum anderen das Ergebnis einer Wahlkampftaktik der CDU/CSU, nämlich die Rote-Socken-Kampagne wieder aufleben zu lassen, also gegen die mögliche Beteiligung der Linkspartei an einer Regierung Sturm zu laufen. CDU und CSU haben von Scholz und Baerbock Bekenntnisse zur NATO, zu Militäreinsätzen und zur Aufrüstung verlangt. Beide sind diesem Verlangen nachgekommen.

...................

 

Wahlkämpfe müssen nicht so sein. Wahlkämpfe können sogar aufklärend sein. Wahlkämpfe wurden früher einmal dazu benutzt, um die Verständigung mit anderen Völkern zu verstärken. Anders hätte die Entspannungspolitik 1969 nicht eingeleitet werden und 1972 nicht mit einer Wahl abgesichert werden können. Fast ein Jahrzehnt später wurde Wahlkampf mit der Schlagzeile „Nie wieder Krieg“ gemacht. 49 Kriegerwitwen bezeugten unter dieser Schlagzeile einer Anzeige, welches Leid der letzte Krieg über sie und ihre Familien gebracht hat. Das war das Gegenteil dessen, was heute an Stimmung zugunsten des Militärs verbreitet wird.

 

Dass es heute um den Frieden so viel schlechter steht, folgt vor allem daraus, dass die beiden Parteien, die früher mal als Vertreterinnen von Frieden und Verständigung aufgetreten sind, die SPD und die Bündnis-Grünen umgedreht worden sind. Auch auf diese beiden Parteien kann sich heute Militär und Rüstungswirtschaft verlassen. Genauso wie auf die CDU/CSU und die FDP.

 

Der laufende Wahlkampf hat der „Militarisierung“ kräftig Vorschub geleistet.

 

 

https://www.nachdenkseiten.de/?p=76302

 

Nato-Gottheit und Menschenzukunft


Wir haben die Wahl: Angesichts des zivilisatorischen Ernstfalls gehören Anhänger der militärischen “Heilslehre” in die Geschichtsbücher, aber nicht auf eine Regierungsbank. Ein Einwurf
Wer vom “Klima” spricht, darf vom Krieg nicht schweigen. Ohne einen Abschied vom militärischen Weltanschauungs- und Weltordnungs-Komplex wird es der menschlichen Gattung nicht gelingen, die von ihr verursachte ökologische Krise auf dem Planeten gemeinsam zu meistern bzw. zumindest abzuschwächen. Aus naheliegenden Gründen ist es jedoch unerwünscht, dass diese überlebenswichtige Einsicht hierzulande in Polit-Spektakeln mit hohen Zuschauerzahlen auch nur zur Sprache kommt.
Je drastischer der Bankrott der Heilslehre des Militärischen ausfällt, desto rigoroser müssen pazifistische Sichtweisen im politischen Wohlfühl-Marketing ausgeblendet oder “exkommuniziert” werden. Es geht hierbei nicht um rationale Diskurse, sondern um kirchenähnliche Phänomene. Wer kein Glaubensbekenntnis zum exklusiven Interessensbündnis Nato ablegt, ist ein Ketzer und gehört vor das Inquisitionstribunal.
Die noch verbliebenen Friedenspolitiker:innen brauchen somit viel Selbstbewusstsein, Angstfreiheit und ein neues Instrumentarium der Religionskritik, um die Mauer des Schweigens zu durchbrechen.
Quelle: Telepolis

 

https://www.nachdenkseiten.de/?p=76292#h04

 


 

 

 

Solidaritätsaufruf:

Wozu haben wir uns impfen lassen, wenn wir weiter Angst vor Ungeimpften haben sollen?

 

Der Journalist Norbert Häring hat diesen Solidaritätsaufruf aus Sicht eines Geimpften auf seiner Seite norberthaering.de veröffentlicht. Weil wir den Text als guten Beitrag gegen die gezielt vorangetriebene Spaltung der Gesellschaft betrachten, geben wir ihn hier wieder. Das Original finden Sie unter diesem Link. Von Redaktion.

 

Wir Geimpften sind gegen schwere Verläufe einer Corona-Infektion sehr gut geschützt, wird uns versichert. Deshalb haben wir uns impfen lassen. Trotzdem denken sich die Politiker immer neue Arten der Ausgrenzung für Ungeimpfte aus, um diese von uns fern zu halten. Ich rufe alle Geimpften auf, dieses üble Spiel, das die Gesellschaft spaltet, nicht mitzumachen.

Entweder die Impfung schützt, dann brauchen wir keine Angst vor Ungeimpften zu haben, oder sie schützt nicht, dann hat man uns betrogen. Leute wie Jens Spahn und Karl Lauterbach, die dafür eintreten, Menschen, die sich nicht Impfen lassen wollen, per 2G weitgehend vom öffentlichen Leben auszuschließen, mit dem Argument (Lauterbach heute per Twitter),

„Ungeimpfte haben kein Recht, andere Ungeimpfte und Geimpfte zu gefährden“,

während andererseits der oberste Public-Relations-Virologe Drosten die Vorzüge einer Corona-Infektion für Geimpfte herausstellt, versuchen uns zum Narren zu halten.

 

Ich ziehe es vor, zu glauben, dass die Impfung schützt. Deshalb rufe ich alle Geimpften auf, sich der Ausgrenzung und Schikane von Menschen zu widersetzen, die sich, aus welchen Gründen auch immer, bisher nicht haben impfen lassen.

Gehen Sie nach Möglichkeit nicht in Bars, Gaststätten, Cafés oder zu Veranstaltungen, die Ungeimpfte nicht zulassen. Lassen Sie die Verantwortlichen wissen, was Sie von solchen Diskriminierungen halten. Lassen Sie es vor allem auch die Politiker wissen, die sich diese Diskriminierungen ausdenken oder sie befördern.

Wählen Sie keine Partei, deren führende Vertreter verschiedene Gruppen der Bevölkerung gegeneinander aufhetzen und die Regelungen erlassen, die Angehörige bestimmter Gruppen willkürlich schikanieren oder die das gutheißen.

Und wenn diejenigen, die das betreiben, sich um den inneren Widerspruch ihrer Argumentation herummogeln wollen, indem sie als Ausweichargument behaupten, es ginge ihnen darum, eine Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern, dann lassen Sie uns diese Menschen Heuchler und Lügner nennen. Denn sie haben ganz ungeniert und ungebremst Krankenhäuser geschlossen und Betten abgebaut.

 

https://www.nachdenkseiten.de/?p=75884

Die Pandemie der Ungeimpften
https://vm.tiktok.com/ZMRasLaGF/
Lohnersatz für Ungeimpfte in Quarantäne: “Es geht um Fairness”
Sollen Ungeimpfte in Corona-Quarantäne weiterhin eine Lohnfortzahlung erhalten? Bundesgesundheitsminister Spahn ist dagegen – aus Fairness-Gründen. Kritik an seiner Haltung kommt von SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach.
Quelle: Tagesschau

Anmerkung unseres Lesers W.K.: Zitat Herr Spahn: “Warum sollen andere dafür zahlen, dass jemand für sich entscheidet, sich nicht impfen zu lassen?”
Gegenfragen:

  • Warum sollen andere dafür zahlen, dass sich jemand für Tabakkonsum entscheidet?
  • Warum sollen andere dafür zahlen, dass sich jemand für ungesunde Ernährung entscheidet?
  • Warum sollen andere dafür zahlen, dass sich jemand für Extremsport entscheidet?

All das, und noch viel mehr, wird ebenfalls von der Gemeinschaft mitgetragen. Auch die Nichtraucher unter den nicht Geimpften finanzieren durch ihr Beiträge zur Krankenkasse Krebstherapien von Rauchen, Behandlungen nach Herzinfarkten wegen Übergewicht und die teure Reha nach einem Unfall beim Fallschirmspringen mit.

Bevor Herr Spahn das Wort “Fairness” in den Mund nimmt, sollte er besser ganz gründlich nachdenken!

Außerdem steht hier die Lohnfortzahlung generell auf den Spiel: was jetzt für Quarantäne beschlossen wird, kann morgen für alle anderen “vermeidbaren Risiken” gelten. Beim Fahrradfahren gegen ein Auto gefahren? Pech gehabt, hättest ja zu Fuß gehen können, es gibt keine Lohnfortzahlung!

Wenn jemand ohne Einverständnis und gegen den eigenen Willen als gesunder Mensch von der Arbeit ferngehalten wird, ist das Nötigung!

Anmerkung André Tautenhahn: Spahn sagte außerdem, zur freien Entscheidung gehöre auch Verantwortung. Worin diese Verantwortung bei einem Gesundheitsminister wohl besteht, dem der Bundesrechnungshof eine massive Verschwendung von Steuergeldern vorgeworfen hat, der allein im vergangenen Jahr Verträge in einem Volumen von 41,3 Mio. Euro abschloss, bei denen es um Beratung zur Bewältigung der Corona-Krise ging, darunter die misslungene Beschaffung von Schutzausrüstung, und der laut einem Grundsatzurteil des Bundesverwaltungsgerichts die Aufklärung der CDU-Maskenaffäre verschleppt?

 

https://www.nachdenkseiten.de/?p=76292#h04

 

 


 

 

Corona - Auf der Suche nach der Wahrheit

 

Eine Fernseh-Dokumentation über Ausbruch und Bekämpfung des Coronavirus

 

Professor Dr. Dr. med. Martin Haditsch, Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionskrankheiten aus Linz, reiste exklusiv für ServusTV, einen österreichischen Privatsender, um die Welt. Sein Ziel: führende Wissenschaftler treffen und so aus erster Hand Antworten auf wichtige Corona-Fragen zu bekommen. Das Ergebnis: ein informativer und spannender Film mit exklusiven Interviews, unbequemen Antworten und neuen Perspektiven auf die Krankheit.

Der Experte Martin Haditsch überzeugt in den dokumentierten Gesprächen durch seine Kompetenz: er ist ein weltweit vernetzter Facharzt für Hygiene und Mikrobiologie, Infektiologie und Tropenmedizin, Virologie und Infektionsepidemiologie. Haditsch betreibt eine Praxis für Tropen- und Reisemedizin, eine Impfstelle in Österreich und leitet ein großes Diagnostiklabor in Hannover. Er reiste Zigtausende von Kilometern, um mit Experten zu sprechen, die bisher keine Interviews gegeben haben, zum Beispiel der Nobelpreisträger Michael Levitt.

 

Haditsch traf den Nobelpreisträger Michael Levitt auf dem Campus der Stanford Universität und erfuhr, dass der anerkannte amerikanische Wissenschaftler die angegebenen Todeszahlen für Großbritannien und die USA von Anfang an hinterfragt hatte. Die Zahlen waren nach Levitts Hochrechnung etwa um den Faktor zehn zu hoch angesetzt worden. Es würden an Corona daher nicht 2,5 Millionen Menschen in den USA sterben, sondern etwa 250 000. Dies prognostizierte er von Anfang an.

Jedoch schienen die Erkenntnisse des US-Nobelpreisträgers die Wissenschaftler in England und den USA nicht zu interessieren. Das Sterberisiko eines Landes bezüglich Corona hängt nach Aussage von Levitt mit seiner Altersstruktur zusammen, erhöhe sich aber insgesamt nur geringfügig. Erstaunt stellte der amerikanische Professor jedoch fest, dass viele seiner Wissenschaftskollegen dennoch unverhältnismäßige Ängste hatten und schürten. Seiner Meinung nach zerreiße man mit den Maßnahmen und dem Lockdown das Gefüge einer Gesellschaft. Die Menschen verlören die Motivation für Präventionsmaßnahmen, wenn man länger als drei Wochen zusperre.

 

Roland Wiesendanger, einer der höchst dekorierten Wissenschaftler Deutschlands und Leiter des Instituts für Nanostruktur und Festkörperphysik an der Universität Hamburg, gab Haditsch exklusiv sein erstes Fernsehinterview. Der Professor zweifelt die Zoonose-Theorie an. Das aktuelle Coronavirus wurde - seiner Studie nach - nicht über Tiere übertragen. Er geht davon aus, dass das Virus vielmehr durch einen Laborunfall freigesetzt wurde. Dafür musste er.....

 

weiterlesen:

https://www.aerztefueraufklaerung.de/thema/servustv/index.php

 

 

Teil 2: Corona – auf der Suche nach der Wahrheit

 

https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa-28a3dbyxh1w11/

 

 

 

 


 

 

Globaler Klimastreik am 24. September

 

Am 24. September gehen wir gemeinsam mit Fridays for Future auf die Straßen, geben unserem Aufruf für effektiven Klimaschutz Gesicht und Stimme und machen die Wahl zur Klimawahl. Mit hunderten Aktionen und Demos kämpfen wir gemeinsam weltweit für echten Klimaschutz und eine Zukunft ohne Klimakrise.

 

155 Aktionen in ganz Deutschland

 

https://www.klima-streik.org/

 

 

Höchste Zeit zu handeln: Wir wählen Klima!

Mit Fridays for Future auf die Straßen!

 

Globaler Klimastreik am 24. September 2021

 

Wir müssen jetzt handeln, um die Klimakrise und das weltweite Artensterben einzudämmen und das 1,5-Grad-Limit des Pariser Klimaabkommens einhalten zu können. Bisher hat die Große Koalition auf den Protest von Millionen Menschen auf den Straßen nur halbherzig reagiert. Doch mit der Bundestagswahl können wir das ändern: Wenn wir erneut die Straßen füllen, machen wir gemeinsam Klima zum zentralen Thema der Wahl – und stimmen am 26. September für konsequenten Klimaschutz.

 

https://www.klima-streik.org/infos/aufruf

 

 


 

 

Chancen der Gemeinschaft - Ruediger Dahlke

 

Wir brauchen ihn, den Gemeinschaftsmenschen, als Basis für die Individuation, unsere Selbstverwirklichung. Auch wenn es fürs große Wunder viele braucht, beginnt es mit dem Wunder in dir.

 

https://www.youtube.com/watch?v=NxLNYUYTSCI

 


 

 

53 Organisationen fordern:

 

Gemeinwohl stärken – Lobbytransparenz schaffen

 

 

Gemeinsamer Aufruf zur Bundestagswahl

 

In einem gemeinsamen Aufruf fordert LobbyControl im Bündnis aus mehr als 50 zivilgesellschaftlichen Organisationen strengere Lobbyregeln. Gemeinsam appellieren wir an die Parteien im Bundestagswahlkampf, die Interessen des Gemeinwohls stärker in politische Entscheidungen einfließen zu lassen. Für einen fairen Interessensausgleich muss der Einfluss finanzkräftiger Interessen begrenzt werden.

 

Unser gemeinsamer Aufruf:

Gemeinwohl stärken – Lobbytransparenz schaffen

 

Demokratie lebt vom Vertrauen der Menschen: Vertrauen in die Integrität ihrer politischen Vertreter:innen, Vertrauen in faire Beteiligungs- und Entscheidungsverfahren, die den Ausgleich von Interessen und das Gemeinwohl zum Ziel haben. In den vergangenen Monaten und Jahren hat dieses Vertrauen stark gelitten. Bei Geschäften mit Schutzmasken haben Abgeordnete ihre Stellung missbraucht, um sich persönlich zu bereichern. Weitere Parlamentarier:innen haben Lobbyarbeit für Unternehmen betrieben oder stehen im Verdacht, gegen Bezahlung die Interessen der autokratischen Regierung Aserbaidschans vertreten zu haben. Diese Vorfälle mitten in einer weltweiten Krise haben das Ansehen des Parlaments und der Politik insgesamt schwer beschädigt.

 

Dieses Ansehen war bereits zuvor auf einem Tiefpunkt – aufgrund zahlreicher Skandale, denen ebenfalls eine übergroße Nähe der Politik zu finanzstarken Interessen zugrunde lag. Der Cum-Ex-Skandal, der Diesel-Skandal, die Wirecard-Pleite oder die Berater-Affäre im Verteidigungsministerium haben gezeigt: Konzerne und ihre Verbände genießen privilegierte Zugänge zur Politik und setzen so ihre Interessen oft zu Lasten der Allgemeinheit, der Umwelt oder kleiner Unternehmen durch. Die Politik bezieht solche benachteiligten Interessen nicht ausreichend ein. Dies wäre aber notwendig, um das Gemeinwohl hinreichend zur Geltung zu bringen. Bei dieser wichtigen Aufgabe darf Politik nicht versagen.

 

Um eine solche Schieflage künftig zu verhindern gilt es, verbindliche Transparenz und weitere Voraussetzungen für einen fairen Interessenausgleich zu schaffen. Sie sind notwendiger als je zuvor, denn die Klimakrise und die Folgen der Corona-Pandemie stellen gesamtgesellschaftliche Herausforderungen von bisher ungekannter Tragweite dar.

 

Die Politik wird ihrer Verantwortung nicht gerecht werden, wenn sie kein starkes Rückgrat gegenüber den wirtschaftlich Mächtigen entwickelt. Sie muss Transparenz, Unabhängigkeit und eine stärkere Beteiligung der bisher benachteiligten Interessen als nützlichen und wertvollen Beitrag begreifen, ohne die sie ihre Aufgaben nicht bewältigen kann. Nur dann wird sie sich im Kräftemessen mit Konzernen durchsetzen, enttäuschte Bürger:innen zurückgewinnen und die Demokratie wirkungsvoll stärken können.

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Wir brauchen eine politische Kultur, in der alle Teile der Gesellschaft gehört werden und in der Integrität, Unabhängigkeit und Transparenz von Politik und Verwaltung selbstverständlich sind. Dazu müssen Lobbyeinflüsse ganz konkret transparent gemacht und die Möglichkeiten finanzieller Einflussnahme deutlich begrenzt werden.

 

Als zentrale Maßnahmen fordern wir deshalb:

1. Einflussnahme transparent machen: Lobby-Fußspur für alle Gesetze

............

2. Parteienfinanzierung reformieren: Gleiche Einflusschancen aller Bürger:innen

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https://www.lobbycontrol.de/2021/08/gemeinwohl-staerken-lobbytransparenz-schaffen/

 

 


 

Aktiv gegen die Klimagerechtigkeitsbewegung:

Das neue Versammlungsgesetz in NRW

 

 

Die Klimagerechtigkeitsbewegung, die sich für ein Aufhalten des Klimawandels und eine gerechte Verteilung von Ressourcen einsetzt, ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Spätestens seit der Räumung des Hambacher Forsts im Jahr 2018 steht die NRW-Landesregierung und speziell Innenminister Reul der Bewegung offen feindlich gegenüber. Der Entwurf des neuen Versammlungsgesetzes zeigt wie schon die Verschärfung des Polizeigesetzes im Jahr 2018 (inkl. der Lex Hambi), dass die Landesregierung die Niederlage im Hambacher Forst nicht verwunden hat und am liebsten die Klimagerechtigkeitsbewegung komplett zerschlagen würde. Das wird an zahlreichen Stellen in der Gesetzesbegründung deutlich und gilt ähnlich für antifaschistischen Widerstand, auf den an anderer Stelle eingegangen wird.

 

Wo darf demonstriert werden?

 

Dass die Demonstrationen der Klimagerechtigkeitsbewegung der Landesregierung ein Dorn im Auge sind, zeigt sich, wenn im Gesetzesentwurf begründet wird, wo künftig nicht mehr demonstriert werden soll:

 

„So ist auf Autobahnen und Bahngleisen kein kommunikativer Verkehr eröffnet. Deswegen dürfen dort in der Praxis der Versammlungsbehörden keine Versammlungen erlaubt werden, auch dann nicht, wenn in der Weise ein vorgeblicher ‚inhaltlicher‘ Bezug hergestellt werden soll, dass von Autogegnern auf einer Autobahn gegen Umweltschäden durch den Kraftverkehr demonstriert werden soll. Demonstrationen gegen den Kraftverkehr, auch den auf der Autobahn, können auf insoweit geeigneten Straßen des örtlichen Verkehrs durchgeführt werden. Die Inanspruchnahme der Autobahn für ein solches partikulares Interesse wäre ein übermäßiger Eingriff in die Fortbewegungsfreiheit und in die negative Versammlungsfreiheit Nichtbetroffener und in die sehr gefahrengeneigte, hochkomplexe und anfällige staatliche Verkehrsinfrastruktur, welche Bestandteil der öffentlichen Sicherheit ist.“ Weiter heißt es: „Unzulässig können daher Versammlungsorte mit ihnen innewohnendem erheblichem Gefährdungspotential wie Grubenrandstraßen sein, wie etwa im Falle des Tagebaus ‚Garzweiler II'“

 

(beide Zitate aus der Gesetzesbegründung zu § 13 Abs. 1).

 

 

Die Zitate beziehen sich auf einen Absatz, ....

.............

 

Erwünschte und unerwünschte Demonstrationen

...........

Wenn die Polizei es schafft, eine Gefahrenlage zu konstruieren, darf sie künftig im Vorhinein die Daten der Ordner:innen anfordern und Menschen ablehnen, die ihnen ungeeignet erscheinen. Das beschränkt wiederum das Demonstrationsrecht von vielen, vermutlich auch Klimaaktivist:innen, die einmal polizeilich in Erscheinung getreten sind. Denn Verurteilungen spielen in Polizeidatenbanken keine Rolle,...........

 

weiterlesen:

https://www.nrw-versammlungsgesetz-stoppen.de/2021/04/21/aktiv-gegen-die-klimagerechtigkeitsbewegung-das-neue-versammlungsgesetz-in-nrw/

 

 

 

Versammlungsgesetz NRW stoppen!

Grundrechte erhalten

 

Pressemitteilung: Bündnis zieht überwiegend positives Fazit nach Demo

 

Nach dem Abschluss der Demonstration mit mehr als 5000 Demonstrierenden gegen das von der schwarz-gelben Landesregierung geplante Versammlungsgesetz hat das Bündnis „Versammlungsgesetz NRW stoppen! Grundrechte erhalten“ ein überwiegend positives Fazit gezogen. „Wir haben unseren Protest friedlich auf die Straße getragen, allerdings hat die Polizei wiederholt und mehrfach Teilnehmer:innen gefilmt, das ist rechtswidrig“, so Gizem Koçkaya, Bündnissprecherin.

Anmelder Martin Behrsing ergänzt: „Nachdem im Vorfeld willkürlich – und durch die Justiz gekippten – Auflagen, sind wir zufrieden, dass es nicht abermals zu Polizeigewalt kam, wie bei unserer ersten Demo im Juni.“

 

 

Pressemitteilung:

Tausende demonstrieren in Düsseldorf gegen das geplante Versammlungsgesetz

 

+++ Antifaschist:innen, Gewerkschafter:innen, Klimaaktivist:innen und Feminist:innen demonstrieren gemeinsam gegen das geplante Versammlungsgesetz der Landesregierung

 

Am heutigen Samstag nahmen in Düsseldorf nach ersten Schätzungen mehr als 5.000 Menschen an einer Großdemonstration gegen das geplante Versammlungsgesetz der schwarz-gelben Landesregierung in NRW teil. Aufgerufen hat hierzu das Bündnis „Versammlungsgesetz NRW stoppen! Grundrechte erhalten“, dem 100 Organisationen angehören.

 

Mit vielfältigem und lautstarkem Protest ziehen die Teilnehmer:innen vom Rheinpark an den Rheinterassen durch die Innenstadt bis vor den Landtag Nordrhein-Westfalens. Auffällig ist die gesellschaftliche Breite des Protests: Politiker:innen und Klimaaktivist:innen, migrantische Initiativen, Antifaschist:innen und Antikapitalist:innen, Gewerkschafter:innen, Jurist:innen, Friedensaktivist:innen, Fußballfans und Datenschützer:innen gehen gemeinsam auf die Straße, um die Versammlungsfreiheit zu verteidigen.

 

Erst kürzlich hat sich unter anderem der Landesbezirk NRW der Gewerkschaft ver.di dem Bündnis angeschlossen. Auf der heutigen Auftaktkundgebung betonte Gabriele Schmidt, ver.di Landesleiterin NRW: „Das Grundrecht auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit ist für uns Gewerkschaften ein hohes Gut – dieses ist durch die Gesetzgebung zu schützen. Der vorliegende Gesetzentwurf dient aus unserer Sicht der Einschüchterung von Versammlungsteilnehmenden und damit der Verhinderung der Versammlungsfreiheit, aber nicht ihrem Schutz.“

 

Das Bündnis kritisiert unter anderem die Polizeigewalt während der ersten Großdemonstration am 26. Juni. Im Nachhinein hatten mehrere Teilnehmer:innen Klage gegen den unverhältnismäßigen Polizeieinsatz eingereicht.

„Der Polizeieinsatz bei der Demo im Juni war rechtswidrig. Demonstrierende wurden stundenlang eingekesselt und Teile der Demonstration faktisch ausgeschlossen“, sagt Gizem Koçkaya, Sprecherin des Bündnisses und Klägerin gegen den damaligen Polizeieinsatz, „Bei unserer heutigen Demonstration wollen wir auch darauf erneut aufmerksam machen. Solche illegalen Angriffe auf die Versammlungsfreiheit dürfen nicht gesetzlich legitimiert werden.“

 

Rechtsanwältin Anna Busl bestätigt diese Einschätzung: „Über hundert Menschen die Versammlungsfreiheit zu versagen, sie Stunden ihrer Freiheit zu berauben, ist verfassungswidrig und hat mit einem Rechtsstaat nichts zu tun. ‚Beschweren Sie sich doch im Nachgang‘ meinte ein Beamter zu mir. Polizeiliches Handeln, mag es noch so verfassungswidrig sein, ist demnach zu dulden und wird damit real. Das geplante Gesetz gibt der Polizei noch mehr Möglichkeiten an die Hand.

Willkür wird dadurch nicht beschränkt, sondern ausgebaut.“

 

Erst in der vergangenen Nacht hatte das Oberverwaltungsgericht NRW die Auflage der Polizei gekippt, nach der die Größe der Transparente begrenzt werden sollte – lediglich für den Antifa-Block könne eine solche Auflage erlassen werden.  Während der Auftaktkundgebung stellt das Bündnis jedoch unmissverständlich klar: „Wir sind alle Antifa!“.

 

Das Bündnis „Versammlungsgesetz NRW stoppen – Grundrechte erhalten“, dessen Aufruf über 160 Organisationen unterstützen, hat sich im März 2021 gegründet und eine umfangreiche Protestkampagne in Gang gesetzt. So wurden beispielsweise regionale Bündnisse in verschiedenen Städten gegründet, dutzende Informationsveranstaltungen durchgeführt und eine Vielzahl an Kundgebungen und Demonstrationen abgehalten. Das Ziel des Bündnisses ist die komplette Verhinderung dieses als autoritär und demokratiefeindlich eingestuften Versammlungsgesetzes.

 

https://www.nrw-versammlungsgesetz-stoppen.de/

 

 


 

 

 

IAA-Proteste in München

 

Vom 7. bis 12. September 2021 findet die Internationale Automobilausstellung (IAA) in München statt. Ein breites Spektrum von Gruppen und Initiativen mobilisiert zu einem Protest-Dreiklang, mit einer Demonstration am 11. September, verschiedenen Aktionen und dem Gegenkongress "KonTra IAA".

 

IAA-Proteste im September in München Klimagerechte und solidarische Mobilität geht nur gegen die Autokonzerne

 

Vom 7. bis 12. September 2021 findet die Internationale Automobilausstellung (IAA) in München statt, und das nicht nur auf dem Messegelände, sondern auch gezielt an verschiedenen Orten in der Innenstadt als "Plattform für Mobilität". Sie stellt E-Autos und Fahrräder auf Plätzen aus, richtet eine "Blue Lane", eine Straßenspur ausschließlich für emissionsarme Fahrzeuge, ein und will so der Münchner Stadtgesellschaft ihr neues, angeblich klimafreundliches Gewand zeigen.

 

Und auch die Stadt München hofiert die IAA: Zwar will sie einen "Mobilitätskongress" veranstalten und der Zivilgesellschaft dort Raum geben, allerdings in enger Zusammenarbeit und Abstimmung mit dem Verband der Automobilindustrie (VDA) und der IAA – eine willkommene Legitimierung für die Autoindustrie, die Kritik ins Leere laufen lassen soll.

 

Weil mit der Autoindustrie und ihrem Lobbyverband VDA keine klimagerechte Mobilität der Zukunft zu gestalten ist, mobilisiert ein breites Spektrum von Gruppen und Initiativen zu vielfältigen Protesten gegen die IAA. Es ist ein Protest-Dreiklang geplant, mit einer Demonstration am 11. September, verschiedenen Aktionen und dem Gegenkongress "KonTra IAA". Die Aktivitäten werden von unterschiedlichen Bündnissen getragen. Attac engagiert sich in allen drei Prozessen mit Schwerpunkt auf dem Gegenkongress.

  • #KonTra IAA: Gegenkongress diskutiert neue Wege
    „Neue Wege in Stadt und Land“, „Von der Auto- zur Mobilitätsindustrie“ und „Perspektiven der Mobilitätswendebewegung“: Das sind die drei inhaltlichen Säulen des Kongresses für transformative Mobilität – kurz KonTra IAA – im Münchner Feierwerk, organisiert von Attac und anderen. Bei dem Gegenkongress zur IAA geht es um die Frage, wie die klimagerechte Mobilitätswende zu gestalten und durchzusetzen ist.

  • #Aussteigen: Radsternfahrt und Großdemo
    Protest für alle: Unter dem Motto #aussteigen demonstriert in München ein breites Bündnis, dem auch Attac angehört, gegen grüne Täuschungsmanöver der Automobilindustrie. An der großen Fußgängerdemo und einer Fahrradsternfahrt mit 17 Demozügen beteiligen sich Menschen aus ganz Deutschland.

  • #BlockIAA: Ziviler Ungehorsam
    Mit Aktionen massenhaften zivilen Ungehorsams streut ein Netzwerk aus Gruppen und Einzelpersonen, darunter viele Aktive von „Junges Attac“, Sand ins Getriebe der IAA und des Automobilismus. „Autokonzerne entmachten – Klima schützen“, lautet ihre Botschaft.

https://www.attac.de/kampagnen/verkehrswende/iaa-2021

 

 

 

KonTra IAA
Kongress für transformative Mobilität
9.–10. September 2021 / München

 

Zur Internationalen Automobilausstellung IAA 2021 richten wir am 9. und 10. September in München den Alternativgipfel „KonTra IAA – Kongress für transformative Mobilität“ aus. 

Der Kongress versteht sich als Teil der Gegenaktivitäten zur IAA. Mit KonTra IAA bringen wir die notwendige inhaltliche Debatte über Ziele, Inhalte und Durchsetzungs­möglichkeiten einer klimagerechten Mobilitäts­wende voran. In 8 Podien/Foren und über 30 Workshops geht es um neue Mobilitätskonzepte, die Konversion der Autoindustrie und Umsetzungs­strategien. Kontra IAA findet als Hybridveranstaltung im Feierwerk und im EineWeltHaus statt, die Podien/Foren und einzelne Workshops werden online übertragen.

 

 

Drei inhaltliche Säulen

 

Konzepte

für klima- und sozial gerechte Mobilität sowie Stadt- und Verkehrsplanung

 

Konversion

der Autoindustrie aus nationaler und internationaler Perspektive

 

Stand und Perspektive

der Bewegung für eine Mobilitätswende von unten 

 

 

 

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https://kontra-iaa.org/

 

 


 

 

Wissen & Umwelt

 

Wie nachhaltig sind Solarmodule?

 

 

Solarmodule sollen das Klima schützen. Doch die Modulproduktion braucht viel Energie und es gibt toxische Bauteile. Wie ist die Ökobilanz? Lohnt sich das Recyceln?

 

Solarmodule erzeugen CO2-freien Strom. Doch für die Herstellung von Modulen, Gestell, Kabeln und Wechselrichter wird Energie gebraucht. Besonders viel Energie verschlingt die Herstellung von Silizium, Glas und Aluminium für das Modul. Wie nachhaltig die Produktion ist, hängt auch vom Strommix ab. So wird etwa bei viel Kohlestrom im Netz wie in China laut einer Studie des Umweltbundesamts (UBA) bis zu 40 Prozent mehr CO2 freigesetzt als beim Modulbau im europäischem Strommix. 

 

Abhängig vom Modul und Aufstellungsort haben Module nach 5 bis 25  Monaten selber soviel Energie erzeugt, wie bei der Herstellung gebraucht wurde.

 

 

Wie lange halten Solarmodule?

 

 

Die ersten Solarmodule mit Netzanschluss wurden in Europa in den 1990er Jahren installiert. Einige Module laufen immer noch. Neue Module werden heute zum Teil mit einer Leistungsgarantie von 30 Jahren verkauft. 

Doch die Solarzellen können auch.....                                           weiterlesen:

 

https://www.dw.com/de/wie-nachhaltig-sind-solarmodule-%C3%B6kobilanz-klima-recycling-blei-cadmium-photovoltaik/a-58850892

 

 


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